Beiträge von kleiner gruener frosch

    Danke. Ist auch nicht böse gemeint. Sorry. ;)

    Aber um Gandalf zu zitieren:

    Zitat

    Sprich: die Vorwürfe "Der darf hier aber nicht schreiben und er ist nur ein Fake" kommen manchmal schnell - und sind nicht immer berechtigt. Daher generell lieber direkt an uns. Wie es hier ist - schauen wir mal. Zumindest verlangt deine Entdeckung eine Erklärung von HelenWo. ;)

    Kurze Zusammenfassung von mir.

    • Ich bin ja nicht vollkommen verantwortungslos mit dem Eigentum von jemand anderem umgegangen:
      • hochhakige Schuhe -> kann man machen - beim eigenen Auto
      • da wir ein bisschen zu flott waren -> im Hinblick auf "eingeditscht" ... wie viel ist "ein bisschen zu flott"? (Geht mich/uns nichts an, aber du neigst ja zum "verniedlichen". Weiterhin.)
    • "Das war mir im Schock als Ausrede eingefallen"
      • Ausrede -> du hast eine Falschaussage bei der Unfall-Aufnahme gemacht
    • "Hätten die Bremsen besser funktioniert"
      • Weiter oben steht es schon: der Fahrer ist für den ordnungsgemäßen Betrieb bei Fahrtantritt verantwortlich. Die Schuld für den Unfall auf den Bremser vorne oder auf die schlecht funktionierenden Bremsen zu schieben, finde ich ... naja.
    • "Hätte ja auch am Freitag passieren können"
      • Ja, aber für den Freitag hattest du die Erlaubnis

    Ja, ziemlich blöd.

    Wie oben schon stand:

    - ohne Wenn und Aber die Verantwortung übernehmen

    - Schadensregulierung konzentriert in die Hand nehmen und dafür sorgen, dass die Mentorin nicht auf irgendwelchen Kosten hängen bleibt - egal wie.

    kl. gr. frosch

    P.S.: Und mich oder einen anderen Mod bitten, den Thread zu entfernen. Finde ich.

    Hallo,

    Ich würde sagen, das ist ziemlich dumm gelaufen.

    Ich kann aber auf jeden Fall verstehen, dass die Fahrzeugbesitzerin aus allen Wolken gefallen ist. Das Bild passt definitiv nicht zur Aussage "Der Wagen fährt aber noch." Da hätte ich mir auch was anderes drunter vorgestellt.

    (Ob man sich deswegen krank melden muss - keine Ahnung. Vielleicht hat euer Schulleiter sie auch für ein paar Tage zum beruhigen nach Hause geschickt.

    Was du machen kannst? Gute Frage.

    Deckt deine Haftpflichtversicherung sowas ab? Und wenn ja bis zu welcher Summe? Auf jeden Fall solltest du in den Startlöchern stehen, um für den Schaden gerade zu stehen.

    Je nach Versicherung der Besitzerin und den Vertragsbedingungen ("Wer fährt den Wagen?") kann evtl. die Versicherung die Begleichung des Schadens verweigern.

    Die Schuldfrage ist auch ziemlich eindeutig. Man muss im Straßenverkehr so fahren, dass man jederzeit genug Zeit und Platz zum Bremsen hat.

    Wie du persönlich und dienstlich damit umgehen kannst? Nochmal eine gute Frage.

    Zu der Aussage von oben "wer was verleiht muss auch davon ausgehen, dass es kaputt geht" - ja. Aber er kann auch davon ausgehen, dass das Objekt wie besprochen behandelt wird.

    Was ich unabhängig davon aber noch anmerken möchte: Wenn ich die Kollegin wäre, wäre ich verwirrt, wenn ich die Geschichte und die Infos zu ihrem "Gesundheitszustand" und ihrer Reaktion auf die Situation wenig später im größten deutschsprachigen Lehrerforum finden würde. Auch das hilft dir nicht weiter, sondern verunsichert dich vielleicht jetzt noch mehr. Sorry.

    Kl. Gr. Frosch

    Wenn ich in drei Wochen am dienstag 10:15 Uhr 'nen Termin fürs MRT habe dann bin ich dort und nicht um Unterricht.

    Da gäbs bei mir überhaupt keine Diskussion

    Wenn du in drei Wochen einen Termin fürs MRT hast und es eine Stundenplanänderung gibt, gehst du zum Schulleiter und sagst: "Ich habe da ein terminliches Problem mit dem neuen Stundenplan." Höchstwahrscheinlich wird man dir dann entgegenkommen.

    Wenn du hingehen und sagst: "Ich habe da einen Arzttermin. Da gehe hin. Keine gibt es keine Diskussion." gibt es höchstwahrscheinlich auch keine Diskussion.

    Das kann und darf nicht sein, dass man sieben Tage die Woche arbeiten muss, weil es sonst nicht zu schaffen ist

    Es kann und darf meiner Meinung auch nicht sein, dass in einem so flexibel möglichen Beruf wie dem Lehrerberuf fixe, unabänderliche Zeiten festgesetzt werden. Der Lehrerberuf hat viele schöne Seiten. Eine der schönen Seiten ist aber auf jeden Fall, dass man einen relativ hohen Anteil der Arbeitszeit frei einteilen kann ... ggf. auch Sonntag Nachmittag.

    (Stress wird nicht nur durch zu viel Arbeit verursacht, sondern auch durch zu viel zeitgebundene Arbeit. Wenn sie sich einteilen lässt, ist schon viel gewonnen.)

    Wenn du im Büro am Schreibtisch sitzt, Spotify "Last Christmas" spielt und du merkst, dass du scheinbar als "Abspielendes Gerät" alle Geräte in der Geräte-Gruppe "Schulgebäude" auswählen kannst, ....

    ... erwacht ein wenig der "Bastard Principial from Hell" in einem und man ist versucht, alle Fernseher der Schule spontan mit "Last Christmas" zu beschallen. ;)

    Werde ich meinem Mann als neues Projekt vorschlagen, der arbeitet für den Laden. 😂

    Sorry, wollte ihm nicht zu nahe treten. Aber man hat halt so seine Erfahrungen gemacht. *fuß aus fettnäpfchen zieh*

    Ich denke mal es ist auch keine "Unfähigkeit" der IT.NRW-Mitarbeiter, sondern es liegt eher an den Aufgabenstellungen und den Rahmenbedingungen.


    Nachtrag: Ich denke mit Schrecken an meine IT-Zeit zurück. Kleine Klitsche. Ich war der einzige Programmierer und sollte

    a) das System von Shell-Skripten auf richtiges C umstellen.

    b) das Programm verdongeln

    c) beim Umschreiben in regelmäßigen Abständen noch neuen Wünsche "Hey, könntest du noch ... einbauen" einbauen.

    Ohne die ständigen "Hey, könntest du noch ..." wäre es eine Arbeit weniger Monate gewesen. maximal. Mit dem ständigen "Hey, könntest du noch ..." hatte ich es so eben geschafft, die Arbeit abzuschließen, bevor ich den Laden nach einem Jahr wieder verlassen habe. Generell war es super dort, hat auch Spaß gemacht. Aber dieses unkoordinierte Weiterentwickeln war nervig.

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