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Digitale Konferenz mit oder ohne eingeschalteter Kamera.
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Man geht ja auch nicht herum und beschwert sich beim Kollegen, dass er ständig 130 da fährt, wo es erlaubt ist. Es ist schlichtweg seine Entscheidung und geht niemanden was an, genauso wie es vielleicht meine Entscheidung ist, immer 100 zu fahren, auch wenn 130 erlaubt sind
Ich glaube, der Vergleich, der besser passt, wäre;
ZitatMan geht ja auch nicht herum und beschwert sich beim Kollegen, dass er ständig 190 da fährt, wo es erlaubt ist. Es ist schlichtweg seine Entscheidung und geht niemanden was an, ob er die empfohlene Richtgeschwindigkeit einhält, genauso wie es vielleicht meine Entscheidung ist, immer passend zur Richtgeschwindigkeit 130 zu fahren, auch wenn mehr erlaubt sind.
Und bei dem Beispiel müsste ich ganz klar sagen: er darf es, aber ich würde ihn als Beifahrer trotzdem skeptisch beäugen und ihm irgendwann vielleicht auch zu verstehen geben, dass ich lieber später als gar nicht ankommen möchte.
Die Aussage finde ich wirklich lustig.
Als ich vor den Ferien sagte, dass ich KEINE Maske mehr tragen würde wurde ich quasi ständig aufgefordert mich zu erklären wieso ich dies tun würde. Wie dumm ich sei etc.Für die andere Richtung scheint das nicht zu gelten.
Das ist schon verrückt..
Und jetzt überlegen wir mal ...
... was für negative Auswirkungen das "Maske-Tragen" auf den anderen haben könnte.
... was für negative Auswirkungen das "Nicht-Maske-Tragen" auf den anderen haben könnte.
Und dann überlegen wir nochmal, ob die Frage von Humblebee "wirklich lustig" oder nicht doch eher nachvollziehbar ist. *kopfschüttel*
Wenn wir noch Tests machen würden, würde ich sie nehmen.
Irgendwer muss die Tests ja durchführen. ![]()
Und sie fragen vorher noch ab, wie viele Tests in den Schulen noch liegen. Das wissen sie nicht. (Woher auch.)
Kollegium mit Maske, 95% der Kinder mit Maske. Auf dem Land ist die Welt halt noch in Ordnung. oder um die Frage von Tom an State_of_trance aufzunehmen: warum ist es schade, wenn Kinder freiwillig vernünftiger sind, als andere Menschen.
Ich bin stolz auf die Kinder.
Nach meinen Erfahrungen mit dem Oberarmbruch letztes Jahr schreibe ich nachher auch noch was. Aber jetzt feiere ich erst Geburtstag mit Schwiegerpapa. *prost*
Du könntest dich einfach freiwillig zur Betreuung des Schülers melden. Du hast ja mit "Nicht Isolieren bei einem positiven (Selbst-)Test" keine Probleme.
und ihr habt hoffentlich auch getrennte Benutzeroberflächen auf dem Computer, falls dort Daten von Schülern abgelegt sind :-)))))
Kurze Anmerkung: du weißt hoffentlich, dass dies nicht mehr erlaubt ist. Also: das Ablegen und Bearbeiten von Schülerdaten am
Es ist natürlich sinnvoll, dass ein Lehrer an der Grundschule Deutsch und/oder Mathe als Fach hat. Man kann ihn in den Fächern zwar trotzdem einsetzen, aber schöner ist es, wenn es studiert worden ist. (Anmerkung: In Englisch, Sport und Religion dürfen nur Lehrer mit der entsprechenden Ausbildung eingesetzt werden.)
Generell ist es aber kein Muss. Infos zu Bewerbungen von SEK1/SEK2-Lehrkräften auf Planstellen an der Grundschule gibt es hier. Die Ausschreibung muss dann für Bewerber anderer Schulformen geöffnet sein. Das ist die Grundbedingung.
Ich habe es der SL mitgeteilt, daraufhin musste ich die Schule verlassen und einen Termin beim BAD machen. Soweit ich weiß bin ich so lange raus, bis ich das Ergebnis habe
Das ist aber auch der Normalfall. Ohne Corona.
ZitatWenn der Nebensatz allerdings von einem Verb abhängt, dessen Bedeutung impliziert, dass der Sprecher den Inhalt des abhängigen Satzes als gegeben betrachtet, ist allein der Indikativ möglich [...].
Das ist hier in dem Satz wohl der Fall. Frau xy betrachtet es als gegeben.
Zitat„Frau xy hat gesagt, dass ich das Fachabi bekomme, wenn ich nicht zum Abitur zugelassen werde.“
Also wäre der Indikativ hier die passende Wahl.
<Mod-Modus>
Beitrag und Thread bis auf weiteres entfernt. (Stichwort: Schreibberechtigung)
kl. gr. frosch, Moderator
Nachtrag: HerrGreubel, du hast eine PN.
es klingt ... seltsam und schwer glaubwürdig.
Die Bewerbungsgespräche sollen dieselben Fragen beinhalten. Wie will also eine Schule sich gegen eine mögliche Nachfrage / Beschwerde schützen, die gar keine inhaltllichen Fragen gestellt hätte (ohne davon zu sprechen, dass sie so einen Spruch hätte fallen lassen...)
Unter normalen Umständen hätte der Personalrat und die Gleichstellungsbeauftragte da direkt intervenieren müssen. Wenn das nicht passiert, wäre eine Klage Tür und Tor geöffnet worden. (Wobei natürlich die Frage ist, ob die Bewerberin Lust hat, gegen die Ablehnung zu klagen. Aber ungeachtet dessen, geht das nicht und ist kaum vorstellbar.)
Mir wurden gestern Fotos zugespielt, auf das Odysseum in Köln. *große Augen krieg*
<Mod-Modus>
Persönlicher Angriff gelöscht.
Bleibt bitte sachlich.
Danke.
Kl. Gr. Frosch, Moderator
P.S.: Rückfragen wie immer per PN. Danke.
Ja, sie kann doch das Kind nicht wieder anstecken
Hm, doch. Natürlich.
Sowohl praktisch als auch rechtlich. Der Genesenenstatus zählt erst nach 28 Tagen.
Wir hatten in der Schule einen Fall, wo ein Kind positiv war und eine Woche nach der Gesundung von der Mutter infiziert wurde.
Er hat nachmittags auch mit zwei Freunden gespielt - dreimal dürft ihr raten, welche beiden Kinder kurz darauf positiv waren.
Dafür musst du aber, wenn du nach rechts fährst, immer in die Luft springen. *hüpf* *hüpf* Solange die Füße auf dem Boden sind, wirst du ja mitgerissen. *hüpf* *hüpf*
Frag mich, woher ich das mit dem Springen weiß. ![]()
kl. gr. Hüpfer *hüpf*
Vertretung - Planstelle?
Zumindest diese Kombi kann ich mir nicht vorstellen. Es kommt bestimmt nicht selten vor, dass eine Planstelle "personenbezogen" ausgeschrieben wird, weil man die perfekte Kandidatin schon zur Vertretung an der Schule hat.
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