Krimidiner: ein Essen ist vergiftet und im Laufe des Abends müssen die Anwesenden herausfinden, welches.
Ähm. Oder habe ich das Spiel etwa immer falsch gespielt?
Krimidiner: ein Essen ist vergiftet und im Laufe des Abends müssen die Anwesenden herausfinden, welches.
Ähm. Oder habe ich das Spiel etwa immer falsch gespielt?
Von offizieller Seite (MSB) gibt es da noch nichts neues.
Letzter Stand, der dann wohl offiziell noch gilt: Wenn die Maßnahmen nicht eingehalten werden konnten, gehen die Personen im Umkreis in Quarantäne. Das wäre also wahrscheinlich die offizielle Maximal-Marschroute.
Ich müsste mal in den aktuellen Verordnungen nachschauen - aber das wollte ich eigentlich erst machen, wenn es wieder auf den Unterricht zu geht. Wer weiß, was sich bis dahin noch ändert.
Was würde ich machen?
Ich würde ihm die von ihm nachgebesserte Arbeit zurückgeben und sagen "Netter Versuch. Für das nächste Mal solltest du wissen, dass ich immer eine Kopie der Original-Arbeit habe. Außerdem: du hast sowas nicht nötig."
Dann wäre das Thema für mich in dem Moment erledigt - allerdings würde ich ihn bei der nächsten Arbeit im Auge behalten.
Das Verändern der Note wäre aus meiner Sicht nicht berechtigt.
Ordnungsmaßnahmen etc. wären sicherlich berechtigt, aber ob das nötig ist. Ich denke, dass die Wirkung beim Schüler so nicht kleiner ist.
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Du stellst Paderborn auf eine Stufe mit Bielefeld? Mit Bielefeld?? Echt jetzt?
Beleidigend für Paderborn. Finde ich. ![]()
Nachdem dieser Ort auf traurige Weise wochenlang in den Medien war, möchte da sicherlich sowieso niemand mehr hinziehen.
Zumindest nicht auf den Campingplatz.
Ich bin heute 60 km Fahrrad gefahren,
war heute in der leeren Schule
und programmiere jetzt ein wenig an der Homepage der Schule herum.
Und ja - ich freue mich darüber, dass ich dafür gerade Zeit habe, ![]()
Chili - zumindest im Grundschulbereich ist das hier in der "Provinz" nicht so. Ich weiß zumindest für einen der Kreise hier in der Provinz, dass es de facto einen Einstellungsstopp gibt. Es gibt einen massiven Überhang an Versetzungswünschen IN den Kreis und die Stellensituation ist eh schon sehr gut.
Münster kann ich nichts zu sagen. Düsseldorf ist im Grundschulbereich imho tendenziell auch eher unterbesetzt.
Wenn ein Mensch Ängste, Sorgen, Vorbehalte hat, dann sind diese Ängste, Sorgen und Vorbehalte Tatsachen, mit denen man umgehen muss. Ob sie evidenzbasiert sind, eine wissenschaftliche Grundlage haben, rational sind … das steht für mich auf einem anderen Blatt. Man darf die Ängste, Sorgen, Vorbehalte nicht übergehen oder ins Lächerliche ziehen, auch wenn sie all das nicht sind.
(siehe meine Signatur)
Ich auch.
Also: ich war nicht im Fitnessstudio, aber ich bin stolz auf dich.
Okay, Berufskrankheiten sind nun mal Berufskrankheiten.
Deswegen gibt es hier auch den Rechtschreib-Thread. ![]()
Tom, es gibt da unterschiedliche Systeme.
Wir hatten es ursprünglich auch so, dass jeweils zwei Jahrgänge am Montag und Mittwoch kamen. Die anderen beiden Jahrgänge am Dienstag und Donnerstag.
Das war für die Klassen schöner, weil sie sich sehen konnten. Und es war von der Vorbereitung etwas leichter. (Wegen dem Distanztag.)
Schnell haben wir aber auch so umgeschwenkt, dass von jeder Klasse jeden Tag die Hälfte da war und so der Lehrer immer das gleiche Programm mit je einer halben Klasse hatte. Vorteil: man hat nur seine Klasse und jedes Kind aus der Klasse hat auch bei der Haupt-Bezugsperson.
Hm, okay, es soll keinen Distanzunterricht geben, es geht um reine Präsenz auf Teufel komm raus.
Ist hier anders. Klar soll es Präsenz sein, wenn es geht. Aber wenn es nicht geht ... gehen halt Klassen in die Distanz. Ist dann halt so. (War so eine Ansage von oben.)
Was für eine Arbeit!
Zugegeben sieht es nach mehr Arbeit aus, als es war. Das Aufstellen der Pläne hat ... hm, 2 Stunden (?) gedauert. Inkl. Aufschreiben.
ZitatWas will man denn planen, wenn man gar nicht weiß, wann wie viel Personal und welches nicht zur Schule kommt? Rahmenbedingungen.
Die Frage bezieht sich auf D371, oder?
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Bei uns sind zum Beispiel die konkreten Vorgehensweisen in folgenden Fällen geplant:
a) einzelne Kinder gehen in Quarantäne
b) Lehrpersonen gehen in Quarantäne
b1) Lehrpersonen sind krank ==> siehe Vertretungskonzept. Sollte auch vorliegen.
c) ganze Klasse geht in Quarantäne - Lehrpersonen sind nicht betroffen
d) ganze Klasse geht in Quarantäne - Lehrpersonen sind ebenfalls betroffen
e) Jahrgang geht in Quarantäne - Lehrpersonen sind nicht betroffen
f) Jahrgang geht in Quarantäne - Lehrpersonen sind betroffen
g) ganze Schule geht in Qurantäne
h) Wechselunterricht (Pläne liegen vor, können von einem Tag zum nächsten umgesetzt werden)
- wie läuft der Wechselunterricht ab (Versorgung der jeweils abwesenden Kinder)
- wie erheben wir kurzfristig die Betreuungszahlen (würde bei uns keine 5 Minuten nach der Email über die Homepage der Schule starten, Infos an die Eltern per teams)
- wie läuft die Betreuung ab (Absprache mit der OGS aufgrund von erwarteten Zahlen)
- etc.
i) Distanzunterricht (u.a. mit den oben stehenden Fragen)
Ich hoffe mal, ich habe jetzt nichts vergessen. Müsste eben nachschauen.
kl. gr. frosch
P.S.: Doch ich hatte noch was vergessen. Es stehen auch "Vorsorge-Überlegungen" drin. Wenn die Situation zu kritisch wird, schalten wir auf einen alternativen Stundenplan um, bei dem der (Lehrer-)Wechsel zwischen Klassen und Gruppen auf ein absolut notwendiges Minimum reduziert wird.
Sollte zumindest durchgeplant sein. Ggf. auch mit Hinweis auf die Unmöglichkeit an die Schulaufsicht.
Wie läuft es denn an den Schulen, die komplett geschlossen wurden und in denen Quarantänen verteilt wurden? Gehen dann Kinder dieser Schulen in die Notbetreuung benachbartet Schulen? Oder sind alle diese Kinder dann in Quarantäne und es besteht keine Nachfrage nach Notbetreuung?
Wenn alle Kinder einer Schule aufgrund eines großen Ausbruchs und entsprechender Anweisung in Quarantäne gehen, kann ja keiner in die Notbetreuung kommen. Es sind ja alle in Quarantäne.
Zitat von yestoertyDas Gefühl haben unsere Vertretungsplaner und Stundenplaner nicht. ...
Wie der Plan im Einzelnen aussieht, kann ich dir nicht sagen. Aber jede Schule sollte Pläne für verschiedene Varianten des Distanzlernens unter den verschiedenen Ausgangsbedingungen machen und diese auch ggf. anpassen.
Diese Pläne mussten auch an die Schulaufsicht gehen - sie liegen also mit Sicherheit vor.
Wenn eine Situation in der Planung als "mit den vorhandenen Ressourcen unmöglich zu händeln" eingeordnet wurde, wurde das hoffentlich auch so im Plan kommuniziert, damit die Schulaufsicht informiert und einbezogen ist.
D371 - die Pläne für einen solchen Fall mussten zu Beginn des letzten Schuljahres in NRW in jeder Schule erstellt werden .
Eigentlich liegt da also an jeder Schule alles bereit
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