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5. Die deutschen Kernkraftwerke gehören zu den sichersten der Welt und sichern die Grundversorgung mit Strom.
6. Da sie CO2-neutral sind, wäre es mit ihnen möglich, der Veränderung des Klimas etwas (2% CO2 des weltweiten Ausstoßes kommen aus Deutschland ) entgegen zu wirken
Du übersiehst da irgendwas. Ich komme gleich drauf. ... Ach ja, die Endlagerung war es.
Okay, etwas später schreibst du, dass in 1000 Jahren die Menschen bestimmt die Möglichkeit haben, den Müll zu entsorgen. Super. Was interessiert mich heute mein Müll, damit können sich die nachfolgenden Generationen herumschlagen. Und wenn die keine Möglichkeit haben, sind sie selbst schuld. Sollen sie sich halt was ausdenken.
Fukushima ist übrigens das beste Gegenbeispiel zu deiner oben genannten "Weltuntergangspanik". Es war keine "Weltuntergangspanik", aber am Beispiel Fukushima konnte man sehen, dass selbst gut gesicherte und vermeintlich unriskante Atomkraftwerke Probleme bekommen können. Schön wenn man das an einem "eher glimpflich"* abgelaufenen Hinweis erkennt und durch so ein Ereignis sensibilisiert werden. Warum soll aber da erst bis zu einem zweiten Tschernobyl warten.
*Mir gefällt fie Formulierung "eher glimpflich" ehrlich gesagt nicht so richtig. Gebe ich zu. Die Folgen sind schließlich auch bei Fukushima immens. (Auch wenn Alpha das nicht so sieht.) Aber im Vergleich zu Tschernobyl sind die Folgen wohl wirklich eher glimpflich.
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Nachtrag:
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Wer das Gegenteil behauptet, lügt !
Wäre es nicht eigentlich dein Job beim Aufstellen dieser These zu beweisen, dass keiner der Krebstoten aus der Gegend auf die Strahlenbelastung nach dem Unglück zurückzuführen ist? Mit " der lügt" machst du es dir da ein bisschen einfach. Finde ich