kleiner gruener frosch
Mag schon sein. Aber diese ganzen Tonnen muß man auch erst einmal verladen bekommen
Und deshalb setzt du sie in Relation zur Einwohnerzahl? Jetzt wird es noch weniger sinnvoll. Finde ich.
kleiner gruener frosch
Mag schon sein. Aber diese ganzen Tonnen muß man auch erst einmal verladen bekommen
Und deshalb setzt du sie in Relation zur Einwohnerzahl? Jetzt wird es noch weniger sinnvoll. Finde ich.
Denkt man jetzt daran, daß es nur ca. 5 millionen Kiwis gibt, aber 82 millionen Deutsche, müßte man die 255 millionen Tonnen der DB Cargo durch 16 dividieren. 255/16=16
Also müßte KiwiRail 16 millionen Tonnen jährlich transportieren, um mit DB Cargo auf Augenhöhe zu sein, sie schaffen aber sogar 18 millionen Tonnen weg.
Ich frage mich gerade, ob diese Relation 16 Millionen Tonnen auf 5 Millionen Einwohner zu 255 Millionen Tonnen auf 82 MIllionen Einwohner wirklich so sinnig ist.
Müsste man die transportierten Tonnen nicht eher in Bezug zu den Streckenkilometern oder den gefahrenen Kilometern oder den Güterzügen bzw. Güterwagen setzen?
Wir sind zwar in Bayern, aber inzwischen planen ja fast alle BL, nur noch das infizierte Kind in Quarantäne zu schicken
Man könnte fast meinen, dass die Bundesländer beim Treffen am Montag nicht dabei gewesen sind.
Aber es spricht sich schneller rum, als man "Pieps" sagen dann.
Wenn die benachbarten Eltern dann mitdenken, verweigern sie für ein paar Tage den Test und die Kinder wechseln dann für die Zeit in den Distanzunterricht. ![]()
Jein.
Man braucht sie nicht mehr, muss aber notfalls ohne Sitzplan das ganze rekonstruieren können.
Wobei das ja notfalls auch möglich ist.
Kalle, nicht für deine Tochter.
Wenn in der Grundschule ein Kind positiv ist, geht das Kind in Quarantäne. Aufgrund der besseren Qualität der PCR-Tests, gibt es aber nicht noch zusätzliche Tests.
Ministeriums-Mail zur Quarantäne Durchseuchung ist da.
Bin aber gerade auf einem Ausflug und kann es nicht kopieren.
Ist mir ja fast peinlich, dass ich die "Bild-Zeitung der Bildungslandschaft" verlinke. Aber da bin ich gerade zum 2. Mal über das Vorhaben bzgl. Corona-Infektionen in Schulen und den (Nicht-Mehr-Vorhandenen) Kontaktpersonen gestolpert. Den ersten Link, den ich dazu hatte, finde ich nicht mehr. Also 4teachers:
NRW plant scheinbar wirklich eine ähnliche Regelung wie in Berlin. Nur noch positive Kinder gehen in Quarantäne. (Ist das dann überhaupt eine Quarantäne?) Die entsprechenden Vorgaben sollen in der nächsten Woche erscheinen. *seufz*
Ich würde es, insbesondere im Falle des öffentlichen Dienstes, eher Willkür nennen. Dass das rechtlich nicht nur fragwürdig ist, sollte euch vermutlich auch klar sein.
ich würde es "ein Angebot" nennen. Hey, ist doch klasse, wenn man dreimal die Woche getestet wird, ohne extra ins Testzentrum zu müssen.
<Mod-Modus>
Nachdem berufsschule seinen Beitrag entfernt hat, habe ich auch die Reaktion von Marsi und die Rückmeldung von berufsschule entfernt.
kl. gr. frosch, Moderator
Ein
idealistischesmenschenwürdiges Menschenbild.
Der Idealismus ist ja schön und gut.
Das ist kein Idealismus. Das ist eher eine Frage des Menschenbildes.
Nachtrag zu meinem Beitrag 654 und dem traurigen Smily von Lindbergh:
Noch weniger kann ich verstehen, dass ein Grundschullehrer es traurig findet, wenn man es nicht gut findet, dass Menschen in "nützlich" und "nicht nützlich" eingeteilt werden.
*kopfschüttel*
A propos "eingeteilt": Lindbergh, du haste eine PN.
Aber 35 km zur ersten Stunde sind schon happig, bin trotzdem um viertel vor sechs aus dem Haus.
*daumenhoch*
Ich habe mich eben langsam wieder rangetastet. 10 km bin ich schon gefahren. Mal schauen, wann ich die Strecke zur Schule wieder schaffe.
Ich weiß. Das hast du ja geschrieben.
Mir sagt aber das Konzept nicht zu, dass Menschen nach "Nützlich" und "Unnützlich" eingeteilt werden.
<Mod-Modus>
Kneipentour ist Lehrerin. Oder sie hat in den letzten 11 Jahren eine ziemlich gute Tarnung aufgebaut. (Glaube ich aber nicht.)
kl. gr. frosch, Moderator
der nicht nützlich ist
Sehr zynisch. Ja.
Ich persönlich halte nichts von der Einstellung "Einwandern nur wenn man nützlich ist". Menschen sind auch ohne wirtschaftlichen oder sonstigen "Nutzen" wichtig.
Ich sage es mal so: in einem gut funktionierendem Kollegium, in dem sich einer auf den anderen verlassen kann und keiner den anderen im Stich lässt, kriegt man auch ein paar Tage Streik irgendwie gelöst.
Kleines Beispiel in dem Sinne (aber nicht "Streik", sondern "Verletzung"): ich sollte die letzten Wochen kein Auto fahren. Anstatt jetzt zu lamentieren "Schau doch zu, wie du mit dem Bus zur Schule kommst" haben sich zwei Kolleginnen spontan gemeldet, dass sie mich mitnehmen. Bei der einen liege ich ungefähr auf dem Weg, die andere muss einen Umweg fahren.
Wenn diese Kollegen dann bezahlte Mehrarbeit machen, werden ihnen diese Stunden als Malus-Stunden angerechnet und es kommt entsprechend zum Verdienstausfall.
Sicherlich richtig - aber dafür machen sie dann ja auch keine Mehrarbeit.
ZitatDiese "Selbstverständlichkeit", mit der andere Menschen fordern, daß man wegen ihrem WILLEN auf etwas verzichten soll, geht meiner Meinung nach mal gar nicht.
Umgekehrt gedacht: andere sollen ihr Lebensmodell danach ausrichten, dass dein Lebensmodell passt. *kopfkratz*
Das die Heirat zwischen zwei Homosexuellen gleichwertig ist wie eine Heirat zwischen Mann und Frau? (Achtung: Darf, nicht macht - sprich würde sie das auch so machen, wenn der Bischof im Unterricht sitzt
Ja. Würde ich. Ich kann allerdings nicht garantieren, dass ich danach noch Religion unterrichten würde. ![]()
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