O.Meier, du hast mit beidem recht.
Das ist die Zeit, in der man nicht den Job macht, für den man sich ursprünglich beworben hat,
---> Deshalb (siehe oben) muss nicht automatisch die Dienstälteste die kommissarische Schulleitung übernehmen. Meistens findet sich jemand, der das freiwillig mal "ausprobieren" will. Und wenn es einen dann doch unfreiwillig trifft: ich könnte jetzt sagen, dass man dafür als Lehrer (in der Regel in NRW) verbeamtet ist. Dann muss man halt mal damit leben, dass man was macht, was man nicht möchte. Besser ist es aber, man findet einen freiwilligen.
Das Nötigste erledigen, abverwalten und fertig:
---> Genau. Mehr verlangt niemand von einer kommissarischen Schulleitung, die eher versehentlich in den Job gefallen ist. Schreibe ich ja,
Die Tipps richten sich aber dennoch explizit an "Nicht-zukünftige Schulleiter". Als ich die Erfahrung gemacht und diese Tipps beherzigt hatte, war ich auch noch meilenweit von jeder Schulleitung entfernt. Das kam erst hinterher. Als ich wieder in meine angestammte Position zurückgerutscht war.
kl. gr. frosch