Zitat„Es ist höchste Zeit, die Gräben des „pro-palästinensischen“ und „pro-israelischen“ Lagerdenkens zu überwinden und stattdessen mit geeinter, starker Stimme für den Frieden und die Koexistenz aller Menschen zwischen Mittelmeer und Jordanfluss einzutreten.
Beiträge von kleiner gruener frosch
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Ach komm, dann such doch selbst nach einer Auflistung. Es sei denn, du hast Angst, dass sie dein Schwarz-Weiß-Denken korrigieren könnte.
((Und du solltest im Hinterkopf haben, dass da Thema auch bei der Wikipedia so diskutiert wird wie hier und das Problem bzgl. Der Neutralität nicht der Beitrag ist ... sondern die Kritik am Beitrag. )
So, aber jetzt ... Irgendwo hier war doch der "Ignorier-Button" für den Thread. Mal suchen.
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Es gibt eine Seite, die möchte und praktiziert die friedliche Koexistenz.
Wie du siehst: es gibt nicht die "friedliche Seite" und die Hamas. Schwarz-weiß-Denken hilft da nicht weiter. Sondern ...
Zitat„Es ist höchste Zeit, die Gräben des „pro-palästinensischen“ und „pro-israelischen“ Lagerdenkens zu überwinden und stattdessen mit geeinter, starker Stimme für den Frieden und die Koexistenz aller Menschen zwischen Mittelmeer und Jordanfluss einzutreten.
P.S.: Kritik am außenpolitischen Verhalten des Staates Israels ist immer noch kein Antisemitismus. Der Vorwurf verwässert nur die Brisanz von echtem antisemitischen Verhalten.
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Und ich ziehe mich jetzt (hoffentlich) aus diesem Thread zurück. EIn Abschluss-Statement noch, heute Morgen im Radio gehört. Auf WDR2 haben sie Meron Mendel von der Bildungsstätte Anne Frank interviewt, der sagte:
Zitat„Es ist höchste Zeit, die Gräben des „pro-palästinensischen“ und „pro-israelischen“ Lagerdenkens zu überwinden und stattdessen mit geeinter, starker Stimme für den Frieden und die Koexistenz aller Menschen zwischen Mittelmeer und Jordanfluss einzutreten.
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Der Tunnel ist nur für die Hamas da. Palästinensische Zivilisten dürfen nicht hinein. Und solange Hamas in Schulen und Krankenhäusern ihre Lager hat, verstehe ich deinen 2. Satz nicht.
Du hattest gefragt "Warum sterben so viele in Gaza und so wenig in Israel" und dann geschrieben, dass Israel den IronDome hat und Gaza nur die Tunnel, in die keine Zivilisten reinkommen.
Daher mein Hinweis, dass
a) es fraglich ist, ob die Tunnel überhaupt für alle als Schutz ausreichen würden (und so den Zivilisten einen Schutz bieten könnten) und
b) man dann nicht sagen würde "Schön, dass die Zivilisten in den Tunneln Schutz finden", sondern "Die Hamas nehmen die Zivilisten in den Tunneln als Schutzschild".
Die Tunnel würden also kaum helfen und außerdem die Zivilisten explizit zu Schutzschildern machen und sie nicht schützen.
Btw: ich frage mich immer, ob die Hamas im kleine Gaza-Streifen eigentlich eine realistische Möglichkeit hätten, ausreichend Stützpunkte in angemessener Entfernung von Zivilisten aufzubauen. Selbst wenn sie wollten.
Sie hätte gar keine Geiseln nehmen müssen und wenn schon, sie nicht foltern und vergewaltigen müssen. Aber sie wollen fortwährend provozieren, wollen Israel am Krieg halten. Klappt ja.
Keine Frage - ich habe auch nie behauptet, dass ich das gut finde. Aber Fakt ist (und das wird auch inner-israelisch kritisiert), dass die israelische Regierung in der Zeit des Gaza-Kriegs immer wieder den Eindruck gemacht hat, dass ihr der Krieg gegen die Hamas wichtiger ist als das Befreien der Geiseln.
Und nebenbei will Israel auch (außerhalb des Gaza-Streifens) weiter fortwährend provozieren. Stichwort: Siedlungspolitik.Und ich schließe mich den kritischen Stimmen an. Bei allen Vorwürfen gegen die Hamas am 7. Oktober, aller Nachvollziehbarkeit für das Vorgehen von Israel und unter Berücksichtigung der Situation im Gaza-Streifen ist es so: sowohl die Hamas als auch die israelische Regierung nimmt den Tod von Zivilisten (Frauen, Männern, Kindern) billigend in Kauf. Beide Seiten.
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Und warum sterben so viele in Gaza und so wenige in Israel? Israel investiert seit vielen Jahren einen sehr großen Teil seines Haushaltes in den Iron Dome, Hamas dagegen in Tunnel, die die Zivilisten nicht betreten dürfen
Als ob die Hamas die Ressourcen für einen Irondome hätten. Komisches Argument.
Die Tunnel sind da der einzige Schutz, aber reichen sie für 2 Millionen Menschen? Und falls ja: hieße es dann nicht wieder, die Hamas würde die Zivilisten in den Tunneln nur als Schutzschild nutzen?
Zum Thema "Kriegstreiber": in der Presse liest man immer wieder davon, dass Netanjahus sehr konservative Mit-Regierungsparteien fordern, dass der Krieg weitergeht und nicht um die Geiseln verhandelt wird. Ich gebe zu - ich freue mich daher, dass Netanjahu dem FriedensVertrag zugestimmt hat ... auch wenn er weiß, dass das Kritik der anderen Regierungsparteiem gibt.
(Und ja, ich weiß. Die Hamas hätten die Geiseln auch einfach zurückgeben können. Aber hätte Netanjahu / hätte die israelische Regierung dann aufgehört?
Die Haltung / die Ziele des Einsatzes werden ja auch innerhalb Israels massiv kritisiert. )
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<Mod-Modus>
Wollt ihr das nicht lieber per PN klären?
Danke.
kl. gr. frosch, Moderator
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Btw.: das Fischbrötchen gab es bei "Ady's Backshop" in Carolingersiel.
Eine unscheinbare Bude ... und Plattenspieler würde wahrscheinlich das Apostroph kritisieren.
Aber das Fischbrötchen war super lecker.
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Gute Besserung, Susannea
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Wie jetzt? Käsebrötchen? Ernsthaft?!? Wo bleiben die Fotos von den vielen Fischbrötchen, die "man" isst, wenn man hier im Norden unterwegs ist???
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Was ist das für ein gruseliges, riesiges Bauwerk (Beitrag vom 8.8.)?
DAS Bauwerk hat mir eine schlaflose Nacht bereitet. Okay, geschlafen habe ich schon, aber sehr unruhig.
Beim Foto machen hatte ich eine Bewegung im Haus gesehen und meine Paranoia hat mir dann eingeredet, dass sich dort ein flüchtiger Krimineller versteckt hält, der mich nun heimlich zum Campingplatz verfolgt und nachts umbringt, damit ich ihn nicht verrate.
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Beim Radfahren kommt man schon auf komische Ideen.

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Mich irritierte gerade "Borkum". Aber ja, der Radweg endet am Borkum-Kai.
Es ist übrigens ein sehr schöner Radweg. Für mich doppelt schön, da ich persönliche und radfahrerische Emotionen und Erinnerungen damit verbinde.
P.S.: in einer Woche sind Herbstferien. Planmäßig starte ich dann wieder in Travemünde und bringe die Tour zu Ende.
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Ja, so habe ich das auch verstanden.
Aufgrund der beschriebenen Situation ist das auch sinnvoll, dass die Schulleitung bei den Gesprächen dabei ist.
Und bzgl. "Wenn die Eltern mit dem Anwal kommen, breche ich das Gespräch ab und verweise an die Schulleitung" -> wenn die Eltern mit dem Anwalt kommen, ist die Gesprächsebene mit dem Klassenlehrer schon so verfahren, da geht das natürlich an die Schulleitung (in der Grundschule, an anderen Schulen ggf. auch an untergeordnete vorgesetzte Stellen) über.
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... und spätestens an der Stelle würden bei mir als Schulleiter alle Alarm-Glocken klingeln und das Kind wäre definitiv kein "unauffälliges Kind", sondern ein Kind, bei dem ein engmaschiger, kooperativer Kontakt mit den Eltern notwendig ist. Unter Ausnutzung aller schulischen und außerschulischen Möglichkeiten zur Unterstützung des Kindes.
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Gymshark - wir sind hier in Klasse 1 unterwegs.
Dein Posting hat rein gar nichts mit der Situation zu tun. Und ich denke, dass du einverstanden bist, wenn ich es (bzw: sie) morgen früh im Rahmen meiner Aufgaben als Moderator einfach entferne.
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Wer wenigstens eine Einführungsvorlesung in Linguistik hatte, weiß eigentlich, dass man Phoneme nicht in Anführungszeichen (sondern Schrägstriche) setzt und Grapheme nicht in Schrägstriche (sondern in Winkelklammerzeichen).
Er weiß hoffentlich auch, dass man das /ç/, wenn man schon keine IPA-Zeichen verwendet, als /ch1/ schreibt (in Abgrenzung zum /ch2/).
Und er weiß hoffentlich auch, dass im Süddeutschen "lustig" mit /k/ am Ende realisiert wird (so wie "China" und "Chemie" am Anfang
Plattenspieler: wenn du das brauchst.
Aber setz doch wenigstens einen Smiley.
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Ähm .... Gymshark. Was auch immer du mit diesem Beitrag sagen wolltest: es ist offtopic.
Mit dem "Weglaufen während des Unterrichts" hat ein "Kinder dürfen auch ohne explizite Erlaubnis ihrer Eltern Kleinigkeiten einkaufen" absolut gar nichts zu tun.
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Naja, ob ich jetzt ein Kind als Zeuge werten würde, ich glaube nicht.
Ich glaube, das bezog sich darauf, dass (wenn das Kind nicht mitkann) nur ein Elternteil dabei ist - es also für das Gespräch keinen Zeugen gibt. Das Kind ist bestimmt nicht als Zeuge gemeint.
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Wie denn? Die Schule verweigert die Überprüfung und ohne Inklusionsstatus ist erst mal die Schule im Sprengel zuständig.
Nein, in NRW nicht. Da kannst du auch eine Schule außerhalb deines Sprengels auswählen. Wir haben öfters mal Schulwechsel aus umliegenden Schulen. Das ist ganz normal.
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"Kind zum Gespräch mitnehmen"
Ich fand es beim Elternsprechtag immer gut, wenn die Kinder dabei waren. denn dann konnte man mit dem Kind sprechen. Aber
- wenn es ein Gespräch "über" das Kind und nicht mit dem Kind ist, finde ich es für das Kind und die Offenheit im Gespräch kontraproduktiv, wenn das Kind dabei ist.
- die Gesprächssituation scheint mir relativ verkorkst zu sein (Anwalt etc., Eltern gegen Schule). In so einer Situation würde ich als Schulleiter das Gespräch auch nicht in Gegenwart des Kindes führen, weil ich nicht weiß, wie es sich entwickelt.
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