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Hier mal die Gedankengänge von mir als Moderator zu der Sache:
Ich hatte mir die Diskussion auch in Ruhe angeschaut und ein wenig recherchiert.
Fakt ist: Die benutze Phrase ist schon im bereits mehrfach genannten Sinne konnotiert. Keine Frage. Da sollte man schon (siehe den sehr guten Beitrag von cdl) ein generelles Gespür für haben.
Fakt ist aber auch:
- es gibt die von Lindbergh (zugegebenermaßen etwas flapsig) formulierte Bedeutung des "Jeder so, wie er möchte".
- juristisch gesehen ist die Verwendung außerhalb von rechten Anspielungen nicht angreifbar.
- im Zusammenhang des Textes von Lindbergh war klar ersichtlich, dass es da um diese Bedeutung geht: Lindbergh kann das Verhalten seiner Eltern bzgl. dem Abholen von Paketen zwar nicht nachvollziehen. Aber wenn sie das so möchten.
Ein Eingreifen im Sinne der Nutzungsbedingungen war daher in dem Fall (aus meiner Sicht, der als Moderator gerade im Thread vorbeikam) nicht nötig. Sehr wohl fand ich den sachlichen Hinweis im Beitrag von cdl aber schon passend.
Das war ein gutes Schlusswort gewesen, daher hatte ich nur darum gebeten, das Thema nun einzustellen.
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Persönlich möchte ich noch hinzufügen: ich stimme Bolzbold zu, dass mit der reflexartigen, beleidigenden (Über)Reaktion der eigentlichen Sache (siehe oben) ein Bärendienst erwiesen wurde.
kl. gr. frosch