Wir haben bei uns ja eher freiwillige Kleingruppentreffen. Auf echte Videokonferenzen möchte ich in der Grundschule nicht setzen.
Gerade war wieder eines. Ich saß dabei (technischer Support
) und als es um das nächste Treffen ging, kam von den meisten Eltern/Kinder mit Geschwistern auf der weiterführenden Schule "Am Freitag vormittag wird es schwierig, da ist meine Schwester schon im Videounterricht. Da muss sie hin."
Ich musste da eben wieder an die "Impulse fürs Distanzlernen" in NRW denken. Eines der 6 Impulse heißt:
So viel asynchrone Kommunikation wie möglich, so viel synchrone wie nötig.
Synchrone Arbeitsformen sollten daher lediglich als nicht verpflichtende Angebote gestaltet werden, kurze Zeiträume von maximal 30 Minuten beanspruchen und dem informellen Austausch und der Beziehungsarbeit dienen. Es empfiehlt sich, dafür Klassen und Kurse in kleinere Lerngruppen aufzuteilen oder sie als individuelle Sprechstunden zu konzipieren.
Mal so als Anmerkung zum Video-Unterricht.