Etwas offtopic:
Wobei das Geld aus dem GuteSchule2020-Etat sowohl für Sanierung als auch für die digitalen Medien gedacht ist /war.
Kl.gr.Frosch
Etwas offtopic:
Wobei das Geld aus dem GuteSchule2020-Etat sowohl für Sanierung als auch für die digitalen Medien gedacht ist /war.
Kl.gr.Frosch
Schmidt, wenn du dich als Mann freiwillig in gefährliche Situationen begibst, ist das deine persönliche Entscheidung. Dann musst du ggf. Die Folgen tragen.
Wenn sich eine Frau freiwillig in gefährliche Situationen begibt, ist das ihre persönliche Entscheidung. Dann muss die Frau ggf. Die Folgen tragen.
Aber wenn eine schwangere Frau sich und das Kind aus Unwissenheit oder Risikofreude in Gefahr bringt, ist es keine "persönliche Entscheidung" des Kindes. Das kann vor der Aufsicht nicht mal eben aussteigen und sagen "Ist mir zu gefährlich, Mama. Sammelst du mich nach der Pause hier wieder ein? Danke."
Kl.gr.Frosch
Oh, ich stehe in der Zeitung. ![]()
Kl.gr.Frosch
Ich nehme mal an, dass mit "Amtsarzt" der schon erwähnte Arzt beim BAD gemeint ist. Der ist dafür zuständig.
Kl.gr.Frosch
Dzeneriffa hat es ja schon geschrieben. Das geht nicht.
Kl.gr.Frosch
Danke, Krabappel. Da steht es.
Kl.gr.Frosch
Es geht da ja auch nicht um den "Brauchtum", der an der Schule gepflegt wird, sondern um den "Brauchtum" im Bezirk der Schule, damit die Schüler an dem Tag frei haben.
Aus dem Kopf heraus:
- einer der Tage sollte an einem "Brauchtsumstag" liegen - er muss es wohl aber nicht zwangsweise. Zumindest wird diese Regelung sehr oft ignoriert.
- die (anderen) Tage dürfen auch aneinandergehängt die Ferien verlängern.
kl. gr. frosch
Ich schäme mich ja fast für meine Überlegung, aber..
Das ist aber natürlich jetzt keine digitale Lösung. Das gebe ich zu.
Kl. Altmodischer Frosch
Zitat von PlattenspielerAuch so ein Mythos und eine Verharmlosung: linke Gewalt sei harmloser als rechte Gewalt.
ZitatBlickt man auf die Gewalttaten in einem noch engeren Sinne wie Tötung, versuchte Tötung, Körperverletzung, Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und Freiheitsberaubung, dann ergibt sich ein klares Übergewicht der Rechtsextremisten. Für die Jahre 2016/17 wurde ein politisch motiviertes Tötungsdelikt registriert – es hatte rechtsextremistischen Hintergrund. Bei den Körperverletzungen war das Verhältnis rechts/links 2016 1.313 zu 638 und im Jahr 2017 904 zu 499.
Schauen wir mal etwas weiter nach hinten: der RAF werden 33 Tötungsdelikte zwischen 1971 und 1993 zugerechnet. 33 Tötungsdelikte zu viel. Seit 2001 soll es noch 2 linkextremistische Tötungsdelikte gegeben haben. Zwei zu viel. Ganz klar. Für die Lücke von 8 Jahren finde ich auf die Schnelle keine Zahlen.
Dem rechtsextremen Spektrum werden allerdings alleine seit 1990 fast 200 rassistisch motivierte Tötungsdelikte zugeschrieben. Inkl. der NSU-Morde.
Jede extremistische motivierte Gewalttag ist eine Gewalttag zu viel.
Aber vielleicht solltest du dir vor dem Relativieren erst einmal die genauen Zahlen anschauen. "Rechtsextremisch motivierte Gewalt" ist schließlich nicht nur die NSU - die ist nur die Spitze des Eisbergs.
kl. gr. frosch
P.S.: A propos "relativieren". Solange die afd inhaltlich, verbal, symbolisch und von ihren eigenen Handlungen her Parallelen zur Ideologie und der Art und Weise der Nazis aufweist, muss sie wohl damit leben, wenn man sie mit denen vergleicht. Das ist auch keine "Verharmlosung" der Nazis, weil die afd ja so ungefährlich sei, sondern der Hinweis darauf, dass man eigentlich aus der Geschichte lernen sollte und dafür sorgen sollte, dass sich Geschichte nicht wiederholt.
Pattyplu
Zitat von PressecodexIn der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.
Aber für die Bildzeitung ist der Pressecodex eh eher irrelevant.
Kl.gr.Frosch
Ich kann mich auch daran erinnern, wie wir das Thema vor 12 Jahren mal an der Realschule hatten. Viele Kollegen und Kolleginnen echaufierten sich, weil ein Schüler auf seinem Ipod Pornos hatte. (Eine kollegin hatte den Ipod übrigens eingesammelt und die Kolleginnen haben dann gemeinsam den gespeicherten Inhalt des Ipods im Lehrerzimmer untersucht (!?!?!?!?!?!)
Ein Informatik-Kollege meinte bei der Diskussion nur "Wie wollt ihr etwas verbieten, was im Endeffekt von uns gar nicht kontrolliert werden kann."
kl. gr. frosch
P.S.: Für mich an der Grundschule ist es aktuell aber eher ein theoretisches Problem. Die meisten Kinder haben eh noch kein Smartphone - und an der Schule hätten sie auch kein Handynetz. Dafür liegen wir zu weit abseits. ![]()
<Mod-Modus >
Freakoid, zügele dich bitte. Ansonsten darfst du mal ne zeitlang von außen zuschauen.
Danke.
Kl.gr.Frosch, Moderator
Nachtrag: off-Topic - Beiträge von Freakoid wurden entfernt. Weiter im Thema bitte.
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