philosophus: ja. ![]()
kl. gr. frosch
P.S.: Wobei meine Frau gerade ganz entnervt sagte "Wenn du dich jeden Tag umentscheidest, ob du lieber ein ipad oder ein touchpad haben möchtest, solltest du am besten gar keins nehmen". ![]()
philosophus: ja. ![]()
kl. gr. frosch
P.S.: Wobei meine Frau gerade ganz entnervt sagte "Wenn du dich jeden Tag umentscheidest, ob du lieber ein ipad oder ein touchpad haben möchtest, solltest du am besten gar keins nehmen". ![]()
Jetzt ist es Mittag, ich werde auch einmal ernsthaft. (Sorry für die beiden obigen Beiträge, aber das iPad ist halt nicht das einzige (und bei weitem nicht das beste) Pad. ![]()
Also:
ich versuche auch gerade, mir den Kauf eines Pads zurechtfertigen, obwohl ich eine recht gute Hardware-Infrastruktur mein eigenen nenne. (Stationäre, schneller und großer PC im Arbeitszimmer; TpuchSmart-Laptop mit Handschrifterkennung und 300GB Festplatte für unterwegs; Smartphone für den seeehr mobilen Einsatz).
Ob es nun (wie geplant) ein touchpad wird oder ich mich doch evtl fürs ipad entscheide oder ein Andorid-Gerät nehme, weiß ich noch nicht.
Das Pad muss am ehestens die (nicht vorhandene ?) Lücke zwischen dem Laptop und dem Smartphone füllen.
Die von philosophus genannten Punkte kann ich alle problemlos mit dem Laptop erreichen, teilweise sogar besser, da der Laptop z.B. eine vollwertige Textverarbeitung enthält, mehr "Power" als jedes Pad besitzt (dank zuschaltbarem Grafikprozessor) und dank Windows dort auch meine normale Notenverwaltung läuft, die auch am PC arbeitet.
Notizen die ich handschriftlich mache, werden nicht in eine pdf verwurschtelt, sondern landen in der Textverarbeitung. etc.
Aber der Laptop hat Nachteile, und die "könnten" (*hüstel*) mich dazu überzeugen, ein "Überall"-Gerät wie ein Pad zu kaufen.
- er bootet länger
- er braucht mehr Strom
- er ist unhandlicher
- er ist schwerer
- ein angemessener, vergleichbarere Laptop (mit Touchscreen) ist ca 200 - 300 Euro teurer als ein Pad (hat dafür aber auch mehr "Power" und Speicher).
Sprich: meiner Meinung nach muss man nicht primär abwägen, wofür man das Gerät braucht (da man mit beiden Gerätesorten mehr oder weniger das gleiche machen kann), sondern man muss die "Usability" abwägen.
Will ich zum Arbeiten ein schweres, unhandliches Gerät dabei haben? oder lieber ein kleines, flaches, "cooles" Gerät.
Und daher füllt es bei mir die Lücke, da ich ein pad eher mal eben irgendwo mit hin nehmen würde, als den Laptop.
kl. gr. Frosch
P.S.: Hm, aufgrund der Quintessenz ist der Beitrag dann doch kürzer geworden, als ich dachte. ![]()
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Hawkeye: arbeiten, ich weiß, dass du mit dem Pad nur spielst. ![]()
Nachtrag: ach ja, was ich noch schreiben wollte. ich persönlich ziehe ein Pad mit Android oder WebOS aber vor, da ich als Programmierer dort einfacher in der Lage bin, zu "frickeln" und mir mal selber Programme zu schreiben, die dort laufen können.
Jetzt ist es Mittag, ich werde auch einmal ernsthaft und habe mit meinem Beitrag angefangen. (Sorry für die beiden obigen Beiträge, aber das iPad ist halt nicht das einzige (und bei weitem nicht das beste) Pad. ![]()
Sobald er fertig ist, poste ich ihn hier.
kl. gr. Frosch
Ich wuerde ja produktiv mitdiskutieren
wenn wir uns auf pad vs. Laptop einigen koennen.
Einverstanden? Dann schreibe ich zu Hause mal auf, was mir bei meinen Pad-Ueberlegungen so durch den Kopf geht.
Kl. Gr. Frosch
@hawk: du nimmst den Prototyp, ich die Profi-Variante. ![]()
Das frage ich mich auch.* duck und weg* ![]()
Kl.gr. Frosch, der bald ein Touchpad hat
Ich würde diese Frage jenseits der "Gesetze" und rein mit dem gesunden Menschenverstand beantworten:
wenn du erst 4 Wochen aus der Schule raus wärst, wäre es sinnvoll, dass du die Zeugnisnoten lieferst. (Daher würde ich in dem Fall an deine freiwillige MIthilfe appelieren.)
Wenn aber eine Kollegin schon seit Monaten den Unterricht macht, kannst du ja gar keine angemessenen Noten liefern. (Ich würde dich also gar nicht erst fragen.)
Und das würde ich der Kollegin auch schreiben, verbunden mit dem Hinweis, die Vertretungskollegin zu fragen.
kl. gr. Frosch
Nachtrag: zur rechtlichen Seite wissen hoffentlich die Kolleginnen hier in der Runde mehr.
ZitatDie Klassenmesszahlen werden auf 24 gesenkt. War ja ein tolles Wahlversprechen...
Immerhin halten sie DAS Versprechen.
Die SPD in NRW hat das im Wahlkampf auch versprochen. Sie haben auch schon eine Menge "bewegt", seit der Wahl im letzten Jahr. Aber das "Klassenmesszahlen-Versprechen" haben sie nicht angepackt. Kostet ja auch Geld. *seufz*
kl. gr. Frosch
MIt welcher Office-Version arbeitest du denn?
kl. gr. Frosch
ZitatWie sieht das denn bei Funktionsstellen an kath. Schulen aus? Ist man da auch schon lascher geworden, damit die überhaupt jemand besetzen will?
Jein.
Meines Wissens (ich kenne es nur konkret von evangelischen Grundschulen, denke aber, dass es bei kath. ähnlich ist), wird erst einmal die Stelle normal ausgeschrieben. (2 - 3 Mal mit den entsprechenden "Glaubens-"Anforderungen.) Erst wenn das alles keinen Erfolg hat, schreibt man sie auch ohne die Einschränkung aus.
kl. gr. Frosch
ZitatWas sagen denn eigentlich die Personalräte und die Gewerkschaften dazu? Gibt es wegen der Ausschreibung mit Religionszugehörigkeit noch keine Klagen aufgrund der geltenden gesetzlichen Regelungen (Antidiskriminierungsgesetz)?
Meines Wissens nicht. Welcher Lehrer käme auch auf die Idee, gegen den einzig möglichen Brötchengeber zu klagen. Da kann man nur verlieren. *duck* Leider.
kl. gr. Frosch
Silicium, hast du dir aus den vielen Beiträgen eigentlich nur die Sachen rausgepickt, die dir gefallen (bzw. eigentlich "nicht" gefallen)?
Es wurde mehrfach gesagt, dass du das Leben außerhalb der Schule etwas zu rosarot siehst. Und es wurde mehrfach gesagt, dass es neben dem Geld noch andere Pluspunkte an einem / Argumente für einen "Job" gibt.
kl. gr. Frosch
Ich schließe mich den anderen Usern (und Moderatoren) an. Du bist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit kein Lehrer.
Falls doch, setz dich bitte mit mir oder einem anderen Moderator in Verbindung (per PN).
Der Thread wird bis auf weiteres erst einmal geschlossen.
kl. gr. Frosch, Moderator
Zauberwürfel: Funktionsstellen sind Stellen in der Schulleitung. Da ist die richtige Religion auf jeden Fall Voraussetzung. Zumindest für die ersten 2 - 4 Ausschreibungsrunden. Wenn sie dann niemanden finden, wird die Ausschreibung flexibler gestaltet. ![]()
kl. gr. Frosch
Moebius Wenn ich Zauberwürfel richtig verstehe, will er/sie sich aber nicht an einer Kirche in schulischer Trägerschaft Schule in kirchlicher Trägerschaft bewerben, sondern er bezieht sich auf staatliche Schulen mit konfessioneller Ausrichtung.
Und: ich bin an einer katholischen Grundschule, aber halte es (also die Konfessionsschulen) für Quatsch. Als Lehrer muss ich weltanschaulich neutral sein. Aber die Schulen an sich müssen es nicht?
kl. gr. frosch
P.S.: ich werde morgen einmal durch die BASS schauen.
Du solltest nicht konvertieren.
Meines Wissens gilt diese Einstellungsbeschränkung nur für Funktionsstellen.
Als "normaler" Lehrer unterliegst du meines Wissens keinen Beschränkungen.
Ich mache mich da aber mal schlauer.
Kl. Gr. Frosch
P.S.: Sowohl die Beschreänkuing bei Funktionsstellen als auch dein Fall (falls es wirklich so ist) wäre mal ein Fall für den eur. Gerichtshof. Schließlich darf man bei einer Bewerbung nicht aus politischen, religiösen, ... Gründen diskriminiert werden.
Bei uns wird zu Beginn des Schuljahres (und bei Verschiebungen in der Stundenanzahl) ein "Faktor" ausgerechnet, um auzurechnen, wie viele Minuten der abzudeckenden Pausen für jeden Lehrer verpflichtend sind.
Beispiel: 100 Lehrerstunden pro Woche, 50 MInuten Pause. Faktor 0,5. EIn Lehrer mit 20 Stunden hätte demnäch 10 Minuten Aufsicht. EIner mit 28 Stunden 14 MInuten, etc.
Die gewählten Zahlen sind aber jetzt nur zufällig und entstammen nicht der Realität. In diesem Jahr liegt der Faktor z.B. bei 1,9.
kl. gr. Frosch
Da mich mal wieder drei Anfragen für den FQ-Rechner erreicht haben, lade ich ihn hier erst einmal hoch.
So ist die Verteilung wohl am einfachsten.
Falls ihr irgendwelche "speziellen" Fehlerquotient-Noten-Zuweisungen habt, lasst es mich wissen.
Man kann die voreingestellten Fehlerquotient-Noten-Zuweisungen zwar an die eigenen Bedürfnisse anpassen, aber evtl. ist es "einfacher", wenn ich dem Programm eine weitere Vorlage hinzufüge.
Grüße,
kl. gr. Frosch
Nachtrag: da ich an der Grundschule, wo ich inzwischen bin, nicht mehr mit Fehlerquotienten arbeite, habe ich an dem Programm eine zeitlang nichts mehr gemacht. Ich werde aber mal wieder drüberschauen, ob es mal wieder was zu verbessern gibt. ![]()
Nachtrag 2: Danke an Stefan, dass ich die große Datei hochladen konnte.
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