Da kommt die Warnung hoffentlich auch nicht per Whatsapp. Das Handy habe ich eh auf lautlos und schaue nicht ständig im Unterricht (lol?) drauf.
Beiträge von Saruman
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Wir benutzen Teams für die Kommunikation im Kollegium und mit den Schülern. Es klang schon an, aber auch ich würde kein einziges Programm (auch nicht kostenlos und auf nagelneuen Dienstgeräten) empfehlen. Nichts ist so dringend.
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Was soll denn jetzt wieder diese künstliche Erregung? 😂
Ich kenne das vom Dorf so, da ist es dann halt der Supermarkt. Kann mir aber vorstellen, dass es auch Nachteile haben könnte mit den (Schwieger-)Eltern in einem Haushalt zu leben...
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Ja wie, das ist doch von der Meinungsfreiheit gedeckt...
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Ihr seid so empathisch. Man müsste die Domain eigentlich in "superlehrerforen.de" umbenennen.
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Ne, stimmt. Dann ist der Lehrerpranger gerechtfertigt.
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Und das entscheidest du? Jedem steht eine Meinungsäußerung zu, auch eine die dir nicht gefällt.
Ja. Denn dann bekommt derjenige auch meine Meinung, und die ist sogar begründet.
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Ihr seid so pädagogisch. Oink oink.
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Wenn Schüler sich zurecht über Kollegen beschweren kriegen sie eine Salve deiner Meinungsfreiheit? Erklärt einiges...
Aus Erfahrung als Vertrauenslehrer 20% der Beschwerden sind Blödsinn, 60% sind ein Kommunikationsproblem und die anderen 20% hat der Kollege richtig Mist gebaut und dann darf man überlegen wie man das gerade bekommt ohne die Schulleitung zu involvieren, falls das möglich ist..
Ja kriegen sie. Sagst du denen dann: "Ja stimmt, der muss pünktlich sein oder sollte sich einen anderen Beruf suchen"?
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Na eben, so schlimm ist es anscheinend dann doch nicht. Aber hinterher und dann noch auf diese Art ist in Ordnung? Es geht also nur um das Bloßstellen. Nee, komm, da brauchen wir nicht diskutieren, was "sich gehört" und was nicht.
Diese Lästerversuche kenne ich auch. Wenn sich Schüler bei mir über andere Lehrer beschweren, kriegen sie eine Salve meiner Meinungsfreiheit.
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Eben, der Schulleiter regelt das mit dem Kollegen, nicht die Abiturienten in der Abizeitung. Das muss man hoffentlich nicht weiter erläutern. (Warum beschweren sich diese Schüler eigentlich nicht VOR dem Abitur über die Unpünktlichkeit?)
Der Vergleich hinkt zwar, dennoch eine rhetorische Frage: Was passiert wohl, wenn ich als Beamter einer Zeitung ein Interview zur Bildungspolitik in einem ähnlichen Duktus gebe?
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Gut, wenn die Messlatte ist, dass ein Gericht sagt, solche Meinungsäußerungen™ seien in Ordnung, habe ich die Diskussion eh verloren. Dieses Asi-Verhalten möchte ich in der Schule dennoch nicht. Ob der Kollege jetzt Cordhosen trägt oder fünf Minuten später in den Unterricht kommt, spielt für mich gar keine Rolle.
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Ganz sicher nicht auf diese Art. Das sind Sprüche für die Klotür.
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Ich mein, sogar hier im Forum sind die debilen Reaktionen in Form von Emojis nicht anonym. Zumindest in dem Sinn, das man es mithilfe des Nicknames für sich einordnen kann.
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Die Meinung kannst du natürlich haben. Man darf sich dann halt nicht wundern, wenn einen schon Grundschüler für den Tanzbären halten. Eltern sowieso.
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Erfahrungsgemäß haben Abiturienten ihre Lehrkräfte mindestens zwei Jahre im Unterricht erlebt, das sollte das Urteil zumindest nicht verschlechtern. Und wenn ich jemanden als Note klar sagen darf "kann kein Mathe" oder "völlig falsch auf der Schulform" (nur weil es eine Zahl ist, wird es dadurch nicht anders), darf der mir auch sagen, dass er mein Fach, meinen Unterricht oder mich menschlich kacke findet. Ich bekomme sogar Geld dafür, dass ich das aushalte.
Die einzigen Kategorien, die ich nicht okay fände, sind negative Wertungen die nix mit Schule zu tun haben (Aussehen, Kleidung, etc.), aber damit hatten wir nie Probleme bisher.
Als Ulk kann man das dulden, aber Schülern steht es nicht zu die Arbeit ihrer Lehrer öffentlich zu bewerten.
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Ich kann auch nach 15 Minuten sagen, wer das Schuljahr schaffen wird. Kürzen wir das alles doch etwas ab und machen dafür längere Ferien.
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Quittengelee Warum nicht die Luxus-Haustierhaltung verbieten? Ein großer Hund verursacht insb. dank der Futterproduktion jährlich soviel Schaden wie ein Interkontinentalflug in die USA (inkl. Rückflug), Ein Pferd soviel Schaden wie ein Neuseeland-Flug. Also kann man sich entscheiden entweder einen Hund zu halten oder jedes Jahr (!!!) in den USA Urlaub zu machen. Der Fußabdruck ist identisch. Warum ist dann nicht die Tierhalter-Steuer so hoch wie die Steuer auf den Interkontinentalflug? Schließlich entsteht ein Schaden in ähnlicher Höhe, der kompensiert werden muss.
Inwiefern wird sowas kompensiert, wenn mehr Steuern gezahlt werden?
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Die Idee des Lehrers war eigentlich Selbstoffenbarung statt Angriff. Wie hätte der weise Saruman hier gehandelt?
Erst mal ein Vier-Augen-Gespräch, vielleicht war die Konrektorin nur schlecht drauf. Wenn das nicht hilft, würde ich den Lehrerrat darauf ansprechen.
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