Tja. aber den Weihnachtsbaum kauft man wirklich nicht im Sommer, oder machst du das?
Ich kaufe sogar das ganze Jahr über sog. "Party-Eier", käme aber nie auf die Idee zu sagen, bunt bemalte Eier hätten nichts mit Ostern zu tun.
Tja. aber den Weihnachtsbaum kauft man wirklich nicht im Sommer, oder machst du das?
Ich kaufe sogar das ganze Jahr über sog. "Party-Eier", käme aber nie auf die Idee zu sagen, bunt bemalte Eier hätten nichts mit Ostern zu tun.
Schmunzel du ruhig... Hier gibt es Lebkuchen das ganze Jahr über zu kaufen, unabhängig von Weihnachten. Die Printen sind zwar etwas spezieller, aber fallen auch "unter" den Begriff Lebkuchen. Geschmacklich sind sie meist "drüber".
Ist dir mal aufgefallen, diese Tannenbäume, die wachsen auch das ganze Jahr...
Ein Lebkuchen steht nicht für Weihnachten? Da darf ich doch sicher mal schmunzeln.
Ja, ging mir ähnlich als ich nach dem Ref an die nächste Schule kam. Gefühlt 37 Apps, von denen dann 2 nützlich waren. Dass du an einer neuen Schule viel herumfragen musst, gehört dazu. Jede Schule ist da ein eigener Kosmos, sogar in derselben Stadt und derselben Schulform. Mach es wie im Ref und such dir Kollegen, von denen du etwas lernen kannst (und die hoffentlich keine Miesepeter sind).
Du arbeitest an einem Gymnasium, d. h. die Kinder wollen dort etwas lernen. Du bist nicht dort, um die Schüler zu unterhalten. Das wissen viele Kinder noch nicht, deswegen musst du es kommunizieren. Es ist schon sehr gut, dass du den Kindern sagst, was du von ihnen erwartest. Eltern solltest du zum Quartal über den Notenstand informieren, wenn es eng wird. Dann wissen alle, dass du die volle Notenskala ausschöpfst, auch in Kunst. Keiner kann dann sagen, er hätte von nichts gewusst. Das Teilnehmerfeld wird sich ausdünnen und der Unterricht wird entspannter.
Du kannst nur mit den Schülern arbeiten, die du hast. Identifiziere Lerngruppen, bei denen es sich lohnt Zeit zu investieren. Du wirst sicher schon einige im Kopf haben. Arbeite nach dem Pareto-Prinzip, mehr als 40 Stunden sind zu viel. Mich haben die durchgetakteten Refi-Vorführstunden immer unter Druck gesetzt. Ich habe schon Stunden mit Schwellendidaktik gehalten, die deutlich besser waren. Das liegt vor allem an Unterrichtserfahrung. Die kriegst du mit der Zeit.
Wenn die 7a freitagmittags ihren Rappel hat, dann gibt es eben Schmalspurprogramm. Das ist dann schade, aber davon werden die Englischarbeiten auch nicht einfacher. Was im Unterricht nicht passiert, muss dann eben über Hausaufgaben nachgeholt werden. Deren Nichterledigung musst du dann penibel nachhalten und den Eltern rückmelden.
Einfach dranbleiben und den Laden nicht so ernst nehmen. Ist nur 'ne Schule und du gehst da hin, um Geld zu verdienen.
Kann ich mir an der weiterführenden Schule grundsätzlich nicht vorstellen bei rund 200 Schülern pro Schuljahr. Davon würde ich auch dringend abraten, falls du noch neu im Beruf bist.
An Weihnachten habe ich schon gewichtelt und mich auch überreden lassen mitzumachen. War nett aber mache ich auch nicht mehr.
Eis essen gehen ist kein Problem, solange es die Klassenkasse hergibt.
Danke!
Tatsächlich sind das sogar Viertel, in denen eher überproportional viel auf den Straßen los ist. Kleine Wohnungen, wahrscheinlich vergleichsweise große Familien... es sind aber halt insbesondere abends fast nur Männer unterwegs.
Fahr doch mal hin, Wolfgang. Vielleicht erweitert das die Perspektive 🙂
Überhaupt mal mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein dürfte so manche Perspektive der hiesigen Intelligenzija erweitern.
Ne, stimmt. Frauen gehen einfach nicht mehr so oft raus wie früher.
... und eine Heißklebepistole, sowie einen Papierreißwolf wegen der Datensicherheit und ...
Vollkommen richtig.
Im Referendariat braucht jeder Lehrer ein Laminiergerät.
Vor meiner digitalen Wende hatte ich eine abgegriffene ketchuprote Plastikhülle für superwichtigen und superdringenden Zettelkram und eine Mappe für Klassenlisten und beiläufiges Orgazeug. Die habe ich beide immer in der Tasche gehabt, damit ich sie nie suchen musste. Jetzt ist alles in Apps.
Geld habe ich nach dem ersten Jahr als Klassenlehrer nicht mehr bar angenommen.
...und genau deshalb mehr Seefläche zu überwachen. Hat trotzdem weitestgehend funktioniert.
Dabei geht das ja überhaupt nicht. Vor dem Können kommt das Wollen.
In der Grundschule ist das schon anders. In Bayerns Grundschulen es üblich, die Hausaufgaben einzusammeln und zu kontrollieren. Das kannte ich von Ba-Wü auch nicht so intensiv.
Ist das Kontrollieren im Sinne von "gemacht" oder "nicht gemacht" oder im Sinne einer Positivkorrektur?
Ist das ein besonders pädagogischer Gegenstand, den ich nicht kenne, oder würde auch eine Curver Box mit einem lustigen Schildchen genügen?
Nur nebenbei: Schaust du vier- bis fünfmal die Woche Hefte nach? Ich laufe einmal mit der Liste rum und gucke.
Ne, stimmt. Die werden ja auch nie krank.
Ja, da hast du wirklich Recht gehabt. Ich bin nur leider wieder zu dumm, um zu verstehen wieso.
"Wir müssen deren Land aufbauen, sonst kommen die hier her"... Ach nee, hab ich wieder falsch verstanden, sorry.
Dass du meine Beiträge (absichtlich?) falsch verstehst, bin ich mittlerweile gewohnt. Du legst mir in deinem Nachsatz ein "Argument" in die Tastatur, das ich nie verwendet habe.
Ach so.
Da hättest du als Nicht-EU-Bürger ein Problem bei der Arbeits- und Nahrungssuche.
Effekt: Diese Menschen suchen nach Möglichkeiten, ihren Hunger zu stillen.
Da ist mit die deutsche Regelung um einiges lieber - und sozial verträglicher.
Geh' mal von dir selbst aus. Du bist in einem fremden Land, hast kein Geld, nichts zu essen, kannst deine Kinder nicht versorgen. Was machst du als Familienvater?
Situation in Frankreich:Deliktkategorie und Anteil ausländischer Tatverdächtiger
Diebstahl im öffentlichen Nahverkehr> 50 % (in Paris/Île-de-France teils deutlich höher)
Einbruchdiebstahl & Kfz-Aufbrüche~35 – 40 %
Raubdelikte / Diebstahl ohne Waffengewalt~30 – 35 %Kann man wollen. Oder man behandelt Menschen wie Menschen.
"Flüchtlinge müssen alimentiert werden, sonst gehen sie klauen" ist jetzt eher ein mittelgutes Argument für Migration.
Natürlich kann man das, außer man will so weitermachen wie bisher. Dann sucht man Entschuldigungen und appelliert an Moral.
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