Interessant ist, dass sie die Verhaltensweisen der früheren Rektorin kannte und sich darauf bezog.
Ich habe es so verstanden, dass er die Vorgeschichte an der anderen Schule in dem Gespräch dargelegt hat. Auch eher so mittelmäßig geschickt.
Interessant ist, dass sie die Verhaltensweisen der früheren Rektorin kannte und sich darauf bezog.
Ich habe es so verstanden, dass er die Vorgeschichte an der anderen Schule in dem Gespräch dargelegt hat. Auch eher so mittelmäßig geschickt.
Dich zweimal so zu "begrüßen" geht gar nicht. Um das zu klären hätte ein Vier-Augen-Gespräch gereicht.
Ihr seid miteinander quitt.
Geschickt gekürzt, aber nee, immer noch nicht.
Wolfgang, die Textstellen...
dazu müsste man das Buch selbst lesen oder den Bericht von jemanden Lesen, der das Buch gelesen und bewertet hat. Saruman scheint es gelesen zu haben und war mit der KI Antwort nicht einverstanden.
Also, inhaltlich kann man gerne diskutieren, z. B. über die wertebasierte Ordnung. Aber ich führe doch kein Selbstgespräch mit einer KI, nur weil es einem "zu blöd" ist eigene Argumente zu formulieren, dann aber keine Gelegenheit zum Sticheln auslässt. Das Salbadern, warum eine KI doch so toll ist, ist ein offensichtliches Ablenkungsmanöver.
Das passiert in vielen Fällen auch. Es kommt aber auch vor, dass über die jeweiligen LKs berichtet wird - diese Beiträge unterliegen oft nicht einer Rückkopplung mit Schulleitung oder betroffener Lehrkraft. Das ist dann mitunter für die anderen KollegInnen zum Fremdschämen und für die betroffene Lehrkraft eine öffentliche Demütigung.
Dem kann man begegnen, indem man dann konsequent reagiert, z.B. dass man die Veranstaltung konsequent verlässt. Das habe ich nur noch nie erlebt, weil man ja den anderen SchülerInnen nicht den Abend verderben möchte.
Im Zweifelsfall muss die betroffene Lehrkraft dann damit umgehen.Ich habe mir geschworen, nachdem ich einmal vor 400 Personen runtergemacht wurde, dass ich dann wahlweise kommentarlos die Bühne verlassen werde und im Anschluss gehen werde, oder dass ich je nach Situation darauf professionell, aber deutlich reagiere. Man muss sich nicht alles gefallen lassen.
Was die Abizeitung betrifft, so ist das der einzige Ort, wo die SchülerInnen sich in der Regel ohne Konsequenzen mal so richtig auskotzen können über das, was ihnen aus ihrer Empfindung nach an Unrecht widerfahren ist. Zu viele SchülerInnen haben hier noch nicht die notwendige Reife, die Folgen ihres Handelns zu überblicken, andere erachten das als "gerecht" oder ihnen geht infolge der asozialen Medien jegliches Gespür verloren...
Unsere SL spricht mit den Abiturienten über alle diese Punkte und unterstützt sie sogar beim Abistreich, solange keine Grenzen überschritten werden. Dabei kommen bessere Streiche raus, als das übliche Tische und Stühle in die Flure stellen. Genauso kann man den Schülern bei der Gelegenheit darlegen, was in einer Abizeitung angebracht ist und was nicht, noch BEVOR die Abizeitung gedruckt wird. Auch mit Hinweis, dass zu einer Abizeitung ein Impressum gehört.
Damit verhindert man nicht alle kleinen Gemeinheiten, die Schülern so einfallen, aber zumindest die Allerübelsten.
Bei Schmähreden kommentarlos zu gehen bzw. bösen Sprüchen in der Abizeitung gar nicht erst hinzugehen (auch wenn es Kollegen erwischt) finde ich auch angemessen.
Da wäre es im Sinne eines schönen Abschieds angebracht gewesen, dass sich SL und Orga-Team der Abiturienten zusammensetzen und darüber sprechen, was sich jeder zu Abizeitung, Mottowoche und Abistreich vorstellt.
Das Pro hast du ja bereits breit genug ausgetreten.
BTW: Wo sind deine Contra-Argumente?
Ich habe das Buch gelesen und finde die Mechanismen, die dort beschrieben werden nachvollziehbar. Die weist Münkler nämlich mit x Beispielen nach. Bei einem Standardwerk Geschwurbel™ anzudeuten, erfordert Belege. Also Wolfgang, wo sind deine Textstellen?
Dass ich die Nachteile nicht erkenne, ist eine Unterstellung. Wenn ich die KI bemühe, dann erstelle ich zunächst einen Prompt und frage nicht: "Was meinst du zu Herfried Münkler?" sondern: "Bitte fasse die Hauptkritikpunkte zusammen, die zu Herfried Münklers Buch "Imperien" geäußert werden."
Finde es übrigens bärenstark, wie "unvoreingenommen" du die KI für deine "Argumentation" gefüttert hast. Wenn man schon so unredlich vorgeht, könnte man immerhin Pro und Kontra erfragen.
Aber hast du denn auch Textstellen gefunden, die deine Behauptungen unterstützen?
Ich finde es immer sehr interessant, gerade Medien zu konsumieren, deren Leitlinie der eigenen in vielen Bereichen zu wiedersprechen scheint. Andere Ansichten zu lesen ist immer interessanter, als die eigenen Ansichten bestätigt zu bekommen.
Eben, aber dann sprechen sie von "Bubbles". Reicht doch, wenn man die Prawda liest.
Na das Au-pair bzw. die Ferienfreizeit natürlich. 🥴
Wer in Deutschland in diese Rollen schlüpfen würde, kann man sich vorstellen. Ihr denkt doch nicht, dass Lehrer einfach so längere Sommerferien bekämen, wo doch die Notgruppenbetreuung während der Pandemie schon so toll geklappt hat.
zu a) Ja.
zu b) Ich komme auch ohne zurecht - nutze sie jedoch auch gerne. KI ist ein brauchbares Werkzeug. Das ist jedoch wohl nach Mordor noch nicht durchgedrungen.
Aber hast du denn Textstellen für deine fundierte Meinung gefunden?
Du hast so fundierte Meinungen.
Nur weil du wieder damit anfängst... hat die KI denn nun Textstellen gefunden?
Solange man miteinander arbeiten kann, ist es doch in Ordnung. Wir sind ca. 40 Leute, da bist du nicht mit allen dicke. Zwei Kolleginnen mag ich z. B. gar nicht (eine Lästerschwester und eine mit Powertrip), aber mit denen habe ich bewusst wenig zu tun. In meinen studierten Fächern wird bei uns sowieso kein Material getauscht, das ist wirklich ein nebeneinander arbeiten. Mit den Kollegen, die wie ich fachfremd unterrichten, tausche ich schon mal Sachen.
Dass Refis an der Schule bleiben habe ich selbst noch nie erlebt, und nur von zwei Kollegen mal erzählt bekommen. Die hatten an den Schulen sogar schon Abi gemacht. Mit einer ehemaligen Referendarin habe ich länger über ihre Zeit bei uns gesprochen und die hat das natürlich weniger entspannt wahrgenommen.
Ja. Wenn bei der ersten Besichtigung vor oder während oder nach dem Erstgespräch an vielen Stellen lachende Kollegen angetroffen werden.
Allgemeine Stimmung im Lehrerzimmer auch, überhaupt dass da in der Pause Leute sitzen.
Nein, ich meine es so, wie ich es geschrieben habe. Bis vor ein paar Jahren konnte man außerdem noch sehen, wenn ein Kommentar gelöscht worden war. Jetzt verschwinden die Beiträge einfach.
Und ja, man kann sogar mehrere Zeitungen lesen.
Interessant ist dazu noch, wie je nach Nachrichtenportal die Kommentare gestaltet sind.
Bei der Zeit wird das Verbotsverfahren stark unterstützt, während bei der Welt in den Kommentaren viele pro AFD sind.
Ist immer interessant, beide Seiten zu lesen.
Bei ZON wird in der Kommentarsektion hart durchgegriffen. Aber auch dort werden gerne die lustigen Emojis gesetzt, die das Stimmungsbild schon auch in die andere Richtung ergänzen.
Das war auch eine rhetorische Frage...
Wenn du meinst ich rechtfertige das, dann darfst du das gerne weiter denken. Ich mag mich nicht wiederholen.
Bei der aktuellen Hitze muss ich immer an das Adelaide House in Alice Springs (Australien) denken. Dort haben sie 1926 eine Klimaanlage eingebaut, die ohne Strom auskommt.
--> https://dynamic-media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-o/…/1c/caption.jpg
Dort wird die heiße Luft von draußen durch den Keller angesaugt, im Keller hängen große Vorhänge, die regelmäßig gewässert werden, so die Luft runterkühlen und durch den Kamineffekt entweicht die Luft dann durch das alte Krankenhaus hindurch nach oben durch die Öffnungen im Dach.
Warum kann man heute nicht mehr so bauen wie vor 100 Jahren?
Coole Sache, verstößt aber wahrscheinlich gegen 637 Vorschriften.
Das jüngste Schulgebäude in dem ich bisher unterrichtet habe war ca. 60 Jahre alt. Ansonsten eher so 100-120 Jahre. In einer der hundertjährigen Schulen saßen bereits die Eltern auf denselben Stühlen wie ihre Kinder, zwischendurch gab es immerhin mal neue Tische. Mit klimatisierten Gebäuden rechne ich in meinem Lehrerleben nicht mehr. Ich rechne mit mehr Distanz"unterricht", da kann das Problem dann nach Hause verschoben werden und ausbaden müssen es eh nur die Lehrer.
Daher finde ich es nutzlos, derartige Interessen aufzudröseln, weil es weder diesen Krieg rechtfertigt noch dazu beiträgt, ihn zu verhindern.
Sich mit den Mechanismen zu befassen ist aber immerhin interessant.
Wir können es nicht austesten. Aber wenn irgendwer von Herzen überzeugt ist, dass ein Fehlen der NATO-Erweiterung oder irgend ein Entgegenkommen Russland beruhigt und zu einvernehmlichem Sex äh Handel geführt hätte oder führen könnte, dann werden unsere Sichtweisen wohl nicht zusammenkommen.
Guter Punkt, die Sabotage (von wem auch immer) der Nord Stream Pipeline hat die deutsch-russischen Beziehungen auf jeden Fall so sehr gestört, dass die Position der BRD im Konflikt eindeutig war.
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