Angst es nicht zu packen?

  • Hallo in die Runde,

    ich bin jetzt mit meinem Studium (1. Staatsexamen) fertig geworden. Ich beginne mit meinem Referendariat etwas später und hänge aktuell noch etwas in der Luft, da ich noch nicht genau weiß, wie es die nächsten Monate weitergeht.

    Geht es noch jemandem so, dass er Angst hat, das ganze nicht zu packen? Wahrscheinlich wird es anders kommen, als man denkt, sobald man erstmal richtig drin ist, aber aktuell bereitet mir die Vorstellung echt etwas Sorge. Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass ich bspw. eine 50% Stelle so auf Anhieb direkt nach dem Studium packe, das sind ja auch immerhin 13h/Woche, die man unterrichtet.

    Geht bzw. ging es noch jemandem so? Wann geht das vorbei?

    Liebe Grüße:gruss:

  • Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass ich bspw. eine 50% Stelle so auf Anhieb direkt nach dem Studium packe, das sind ja auch immerhin 13h/Woche, die man unterrichtet.

    Du musst doch noch den Vorbereitungsdienst machen. Dann siehst schon, dass 13h echt wenig ist, wenn man nicht noch andere Dinge zutun hat. Da würde ich mir keinen Kopf machen.

    Fang einfach an und schau was passiert.

  • Ich finde es krass, vor 13 Stunden Angst zu haben. Das sind 2-3 Stunden am Tag. Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein. Du hast dein Studium geschafft und jetzt lernst du, wie der Job richtig funktioniert. Du musst nicht das Rad neu erfinden.

  • Ich glaube, ein bisschen Lampenfieber vor einer größeren Herausforderung ist normal.

    Ich empfehle dir das Ref erstmal zu beginnen. Bleib offen für Neues und sein kritikfähig, dann wird das schon.

    Ich war an einem damals sehr heftigen Seminar, das heute zum Glück einen besseren Ruf hat. Trotzdem hatten wir auch schöne Momente und ich habe viel gelernt.

    Alles Gute

  • Im Optimalfall erreicht man mit Erfahrung bei weniger Vorbereitungszeit einen qualitativ höherwertigen Unterricht als im Referendariat.

    ...und mit weniger eduki im Zimmer auch (verstehen vmtl. jetzt nur die GS-Leute, also, ich hoffe, ihr wisst, was ich meine).

    Nicht jeder wird es verstehen, und das ist okay!

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