Beiträge von Zauberwald

    Danke. Mein Mann hat es in seiner App nicht (oder zumindest nicht auffindbar.)
    Ich finde es trotzdem grundsätzlich gut.

    Man kann auch anrufen und danach fragen. Die schicken dir z.B. die Abrechnungen der letzten 6 Monate oder des letzten Jahres per e-mail. Wie so einen Kontoauszug als pdf.

    Medikamente wurden fast nur an Männern erprobt. Auch haben Frauen bei manchen Erkrankungen oder Notfällen wie z. B. Herzinfarkten andere Symptome als Männer und werden deshalb nicht richtig behandelt oder ernstgenommen. Es sterben mehr Frauen an Herzinfarkten als Männer, weil die Notsituation aufgrund der anderen Symptome nicht erkannt wurde. Es wurde Zeit, dass sich da was ändert.

    Danke für eure Antworten. Schade, dass manche so harsch reagieren. Ja, manchmal ist es notwendig und vor allem geht es mir um mein behindertes Kind, welches so nämlich als Therapiekind gilt und ich dennoch die anderen Kinder mitnehmen könnte. Und es gibt ja eben die Möglichkeit den Termin in die Ferien zu legen.

    Wurde jetzt eigentlich die Frage beantwortet? In manchen Bundesländern darf man ja in der Probezeit nur eine bestimmte Anzahl von Fehltagen haben, z.B. in Bayern 20. Wenn das nicht mehr stimmt, dann bin ich nicht mehr auf dem neuesten Stand dort. Wie sieht es denn mit deinen sonstigen Fehlzeiten, Kinderkranktagen usw. aus? Vielleicht solltest du dich erkundigen, ob es da in deinem Bundesland irgendwelche Vorgaben gibt, die man einhalten muss.

    Aber ich denke, dass bei Überschreiten der Anzahl nicht viel passiert, außer dass die Probezeit verlängert wird.

    An der nicht vorhandenen Wirkung ändert die Frage nach den Kosten nichts.

    Du bekommst es doch erstattet?

    Ist doch nichts Neues, dass Ärzte im Wesentlichen an Privatpatienten verdienen. Nur mit gesetzlich Versicherten wären wohl die wenigsten Praxen finanziell überlebensfähig.

    Aber die Kosten von 8 Euro für Zuckerkügelchen werden hier angekreidet, wobei ich nicht mal sicher bin, ob die Krankenkassen die bezahlen.

    Und bis diese Dinge erforscht sind, sollten die Krankenversicherungen sie nicht oder nur in Ausnahmefällen bezahlen. Warum sollten die Versicherungen wtwas bezahlen, von dem sich Menschem nur vorstellen, dass es vielleicht helfen könnte? Und wo ist dann die Grenze?

    Anekdotisch: Mein Hausarzt ist Schulmediziner mit Zusatzausbildung in Homöopathie. Auf den Rechnungen weist er gar keine homöopatische Dingsbums aus. Die Globuli, falls ich welche bekomme, holt er aus seinem Schrank und füllt sie in ein kleines Plastikdöschen. Also in diesem Fall habe ich keine für mich erkennbaren Kosten auf den Rechnungen entdeckt. Seine Abrechnungen sind eher niedriger als vorher. Ich weiß, dass es andere Ärzte gibt, die nur homöopathisch arbeiten und auch nur Privatpatienten nehmen, da sieht es anders aus.

    Aber: Mich regen andere Dinge auf, z.B. wenn ich eine Darmspiegelung bekomme, die 2,5mal so teuer ist wie bei meinem Mann, der gesetzlich versichert ist und bei dem selben Arzt exakt das Gleiche gemacht wurde. Oder wenn Laboruntersuchungen bei mir seltsamerweise immer einen erhöhten Mehraufwand haben und daher zwei - oder dreimal so teuer sind. Warum kostet das Untersuchen von Fäkalien und anderen Körperflüssigkeiten von Privatpatienten das zwei- bis dreifache oder mehr? Das treibt doch auch alles die Kosten der Versicherungen hoch.

    Ich kenne mich überhaupt nicht aus mit Mutter-Kind-Kuren. Ich wundere mich nur immer, wie viele junge Mütter diese mit ihren Kindern in Anspruch nehmen (die fehlen dann in der Schule und wir müssen für mehrere Wochen das Material bereitstellen).

    Im Gegenzug kann ich mich nicht erinnern, dass je eine einzige Kollegin auf Mutter-Kind-Kur war und habe mich schon öfter gefragt, warum das so ist. Wie ist es bei euch, welche Erfahrungen habt ihr im Kollegium?

    Richtig. Hat aber nichts mit Homöopathika und anderem Quatsch, der offensichtlich nicht wirkt, zu tun.

    Beten und Glauben hilft auch nix. Mir hat Gott noch nie geholfen. Also ist es auch Quatsch in deinen Augen. So wie Homöopathie.

    Und wenn man sich den Reichtum der Kirche und ihr Benehmen Abhängigen gegenüber betrachtet über viele Jahrhunderte und auf vielfältige Weise, finde ich es schlimmer, als das Geld, das jemand mit Homöopathie verdient.

    Ich habe nie gesagt, dass ich Antibiotika ablehne. Sie sollten aber verantwortungsvoller und gezielt verabreicht werden.

    und als Ergänzung. Ich habe auch eine tolle Ärztin, die genau hinschaut, notwendige Blutuntersuchungen oder ander Untersuchungen anordnet. Vorsichtig bei der Vergabe von Antibiotika ist und keine homöopatischen Mittelchen verschreibt, weil sie völliger Blödsinnn sind...

    Ich bekomme nie ein Rezept. Er hat einen Schrank und füllt mir welche ab. Das kostet nichts.

    Bei meiner letzten schweren Erkrankung hätte ich mir gewünscht, dass meine Ärztin näher hingeschaut hätte, aber sie hat mir einfach nacheinander 2 schwere Antibiotika verschrieben und keins hat geholfen. Die Wirkung war so, dass ich 14 Tage lang Durchfall hatte, der Husten ging auch nicht weg. Corona war es nicht. Als ich nach Wochen auf einer Blutuntersuchung bestand, kam heraus, dass ich eine Mykoplasmeninfektion gehabt hatte und da wäre nur ein ganz spezielles Antibiotikum wirksam gewesen. Da die Infektion am Abklingen war, schickte sie mich ohne alles heim. Mein neuer Hausarzt untersucht mich genauer, auch Blutuntersuchungen nicht erst nachdem ich fragen muss oder macht gleich einen Rachenabstrich (da hätte man die Mykoplasmen auch erkennen können) und entscheidet dann, ob er mir Globuli gibt oder etwas anderes. Ich fühle mich einfach besser aufgehoben, als bei den 5-Minuten-Ärzten, die gleich mit der schweren Keule kommen und mich gar nicht genauer untersuchen, weil ja sowieso alles abgetötet wird. Meine Mutter hat immer so viele Antibiotika geschluckt, dass sie schon gegen die meisten Mittel resistent ist und die nicht mehr helfen.

    Bei mir kommt eine Penicillinallergie dazu, so dass ich sowieso eine beschränkte Palette habe.

    Wenn du sowieso nicht dran glaubst... kann es ja nicht helfen ^^. Mir und meinen Kindern hat es schon oft geholfen.

    Bei mir helfen Antibiotika nicht immer. Letztes Jahr habe ich zwei unterschiedliche bekommen und der schlimme Husten ging trotzdem einfach wochenlang nicht weg. Bin in der Schule auf den Gang, um zu husten. War 2 Wochen zu Hause, dann war es mir zu langweilig. In der Schule musste ich mich am Treppengeländer festhalten, um die ganzen Stufen zu schaffen, so geschwächt war ich mittlerweile. So, und nun verteufle ich die Schulmedizin. Viele sind schon an Krebs gestorben, trotz mehrfacher Chemotherapien. Schulmedizin ist doch auch nicht das Allheilmittel.

    Mein neuer Hausarzt ist Schulmediziner und Homöopath. Er behandelt je nachdem, was man hat auch homöopathisch, meistens aber schulmedizinisch. Bei meinem Husten war ich noch in einer anderen Praxis.

    Ich möchte einfach nicht für Hirngespinste anderer Leute mitbezahlen. Was nicht evidenzbasiert ist, sollte nicht übernommen werden - ganz einfache Leitlinie.

    So pauschal kann man nichts verurteilen. Bei Kindern hilft Homöopathie oft gut und Antibiotika ruinieren die Darmflora ziemlich schnell, so dass sie vor lauter Sch... austrocknen und ins KH müssen. Allerdings stößt die Naturmedizin an Grenzen und man kann nicht alles heilen, also anekdotisch gesehen.

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