Beiträge von Zauberwald

    Genau das sagen doch alle. Die TE überlegt aber ob es besser wäre, weiter Material zu verkaufen, ohne die Nebentätigkeit anzuzeigen, weil sie bereits vor Jahren etwas über dieses Portal verkauft hat und da jemand nachforschen könnte.

    Die einzige Lösung, wenn man diese Panik denn hat, wäre: nichts mehr bei eduki hochzuladen.

    Die ganzen angeführten Begründungen, warum das doch alles keine Nebentätigkeit sei (Material so schön, habe es doch eh meinen Schülern zuliebe getan und der Dienstherr kann dankbar sein, es ist mein Hobby und daher keine Arbeit...) sind halt trotzdem Schönreden von Dienstvergehen.

    Dann soll sie halt das alte Material löschen, Genehmigung einholen und neu anfangen. Wie sieht das eigentlich eduki, dass man gebrauchtes Material oder zum Beispiel Sachen von Zaubereinmaleins hochlädt? Susanne Schäfer ärgert sich darüber ja, wie sie in ihren Podcasts einräumt. Ich würde an ihrer Stelle das Urheberrecht einklagen oder so ähnlich. Zumal man bei ihr für 20 Euro einmalig unbegrenzt Materialien erhält und sie den Erlös spendet. Natürlich wird das Material nicht 1:1 übernommen, aber ich habe beim Zaubereinmaleins schon vor Jahren Sachen gefunden, die dann irgendwann erwas abgewandelt bei eduki auftauchen.

    In Bayern ist es so, dass wenn die Mehrarbeit nicht kurzfristig (mehr als drei Monate) ist, der Vertrag hochgesetzt wird, auch rückwirkend.

    War hier schon mal fast beim ganzen Kollegium so (okay, kleine Schule). Wir wurden alle von heute auf morgen 2 Stunden hochgesetzt. Das kam aus der Not, weil durch Krankheit einer Kollegin plötzlich so viele Stunden fehlten und wir keine Vertretung bekamen. Wir wurden vorher gefragt/gebeten. Für mich war es kein Problem, für andere glaube ich auch nicht. Mir ist das lieber, als wenn vorgearbeitete Stunden auf einem Konto liegen und dann mal irgendwann abgefeiert werden. Durch das kurzfristige Hochsetzen hat man sofort den Ausgleich auf dem Konto und es ist auch pensionswirksam.

    Hier muss die SL eine Nebentätigkeit genehmigen, aber das ist i.d.R. kein Problem. Das wird auch mindestens einmal im Jahr abgefragt und wir müssen etwas unterschreiben. Ist das in deinem Bundesland nicht so?

    Ich würde sie auf alle Fälle jetzt anzeigen, wo der Umfang größer geworden ist. Eine Nebentätigkeit ist kein Vergehen, sie nicht anzuzeigen schon eher. Dass du es in der Vergangenheit versäumt hast, kannst du vllt. mit dem minimalen Umfang/Aufwand begründen.

    Unweit ist auch das wunderschöne und einzigartige Bamberg. Für mich die schönste Stadt, die ich in Deutschland bisher besucht habe. Und die Burgen, Berge und Täler der fränkischen Schweiz... So viele kleinere Orte und Städte mit idyllischen Altstädten.

    In Bamberch gibts das Schlenkerla. :prost:

    Ich habe 11 Jahre in Bayreuth gelebt, gefällt mir jetzt aber nicht mehr so gut wie damals. Viele kleine Läden und Studentenkneipen gibt es so wie damals nicht mehr.

    Ist für mich nicht als Tagesausflug durchführbar genausowenig wie Aachen, wo ich hervorragenden Sauerbraten mit Printen in der Soße gegessen habe. Also bleibt es bei Nürnberg und der wunderschönen Altstadt.

    In Nürnberch gibt es einen sehr guten Dönerladen, ich mein ja nur....:flieh:Der hat bis 5.00 Uhr geöffnet, ich glaube in der Ludwigsstraße. Passt aber nicht so zur Weinschorle.

    In einem Mitte der 1760er-Jahre erschienenen Werk werden folgende gesellschaftliche Probleme benannt:

    • Die Menschen werfen zu viele Gebrauchsgegenstände weg, statt sie zu reparieren.
    • Sie essen zu viel Fleisch, insbesondere in den Städten.
    • Sie verbrauchen zu viel Heizmaterial, unter anderem aufgrund schlecht gedämmter Häuser.
    • Sie stellen zu kurzlebige Produkte her.

    1760???

    Nur zur Info: Hattest du im Ref. nichts mit Digitalisierung zu tun? Elternbriefe wären bei uns z.B. auch digital und würden den Schülern gar nicht begegnen. Zum Lehrplan sage ich, wenn überhaupt, nur die allerwichtigsten Dinge oder Highlights in 1 oder 2 Sätzen, z.B. "In der 3. Klasse rechnen wir bis 1000" oder in Klasse 4 "Wir machen den Radfahrführerschein", das andere wird sowieso schnell vergessen.

    Für die 1. Schulwoche fände ich es wichtig, eine Beziehung zu den Schülern aufzubauen, sie ein bisschen kennenzulernen. Vielleicht eine kurze Vorstellungsrunde mit Vornamen und 3 Hashtags, z,B, "Ich bin Emil, Fußball, Berge, Zwillingsbruder".... oder so ähnlich. Allerdings bin ich in deiner Schüleraltersklasse nicht unterwegs. Gemeinsames Frühstück oder eine kleine Wanderung. Keine Ahnung, was man in Klasse 7-10 so macht....

    Vielleicht hast du dir einfach zu viel auf einmal vorgenommen. Die ersten Wochen laufen meist langsam an. Eine neue Schule ist dabei eine zusätzliche Herausforderung. Um Differenzierung würde ich mir erst Gedanken machen, wenn ich die Schüler etwas besser kenne. Die digitalen Geräte kannst du ja erst einmal weglassen, wenn sie sowieso nicht zuverlässig funktionieren und kannst dahingehend Unterrichtsstörungen vermeiden.

    Hallo zusammen,


    Kurz zu mir: Ich bin angehender Lehramtsanwärter in Sachsen und werde mein Referendariat im Februar 2027 beenden.

    Nur ein halbes Jahr Ref.? Das muss vermutlich Februar 2028 heißen.....

    Zu den anderen Fragen: Ich habe als bereits verbeamtete Lehrerin mit ein paar Jahren Berufserfahrung über das Ländertauschverfahren von Bayern nach Baden-Württemberg gewechselt und da war alles sehr ähnlich. Für mich war es so, als hätte ich lediglich die Schule gewechselt und wäre in ein anderes Kollegium gekommen. Es hat ein bissel geschwäbelt und es wurde nicht fränkisch oder oberbayerisch geredet, wie ich es schon kannte, aber ich mag unterschiedliche sprachliche Einfärbungen und habe mich gleich wohlgefühlt. Ein Teil meiner angeheirateten Familie redet alemannisch, so dass ich da sowieso einiges gewöhnt bin. Die schulische Arbeit hier ist sehr ähnlich zu dem, wie ich es aus dem anderen Bundesland kannte.

    Bestimmt kommt es auch sehr darauf an, von wo nach wo du wechselst, ob es größere Unterschiede im schulischen System gibt oder nicht. Wenn du sowieso wechseln möchtest, wäre es auch nicht schlecht gewesen, das Ref. gleich im neuen Bundesland zu machen.

    Mir geht's nicht um das Sicherheitsgefühl der Kollegin, sondern ob im Notfall die dort getätigten Klicks wie Unterschriften zählen.

    Aber wir nutzen sowieso ein anderes Programm, was wahrscheinlich nie einen Elternzugang erhalten wird, weil die Hälfte nicht lesen, kein Deutsch oder kein Internet kann:S

    Das Kind, das wir noch nicht gut kannten und dessen Eltern nicht geantwortet hatten, haben wir nicht in den Schwimmerbereich gelassen und besonders im Auge behalten. Wir mussten auch feststellen, dass überhaupt keine Schwimmfähigkeit vorhanden war (4.Klasse). Durch das nicht vorhandene Häkchen hatten wir es von Anfang an besonders im Auge.

    Die online-Entschuldigungen bei Krankheit zählen jedenfalls ohne andere schriftliche Entschuldigung.

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