"Mit Jubel in die Hölle", bei you tube. 43 Min
Beiträge von Friesin
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ich denke doch, dass niemand bei "mündlicher Mitarbeit" rein quantitativ wertet.
Automatisch achtet man als Lehrer doch auch auf den Gehalt des Gesagten -
*IRONIE AN* ich als Verteidiger der "barbarischen" russischen Methoden gegenüber dem "fortschrittlichen" Westen. *IRONIE
sicherlich nicht barbarisch,
eher diktatorisch geprägt.
So kommt es mir zumindest vor- -
Doppelpost, daher hier geschlossen
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Dinge wie BiLi sind interessant wenn die Schule das gerade braucht. BiLi-Schulen gibt es aber nicht so viele.
in Thüringen müssen die Schüler (zumindest am Gym) einen gewissen Anzahl von Bili-Modulen bis zum Ende der Klasse 10 gemacht haben. da brauchts keine spezielle Bili-Schule...
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Dass Geschichte momentan sehr ungefragt ist, ist mir bewusst.
ist es eigentlich seit den späten 70n nicht.
BiLi wäre vll ne gute Zusatzoption! -
Ergänzung zu Krababbel (nr.6) und Frechdachs (Nr.7):
sprich dich mit den Kollegen ab, so dass ihr gemeinsam dieselben Strategien fahren könnt, besonders was Erziehungsmaßnahmen betrifft. -
warum willst du eine Versetzung nach BS vorschalten?
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Ich bin immer wieder erstaunt, daß Leute das können. Ich kann mit meiner Familie noch nicht einmal Deutsch sprechen, weil es sich aufgesetzt anfühlt und ich mir dabei blöd vorkomme.
meine Töchter waren ganz heiß darauf, besonders, wenn Leute zuhören konnten wie z.B. im Supermarkt
Aber ich habe automatisch immer mal Englisch gesprochen, das rutschte mir dann so raus, ähnlich wie Plattdeutsch .
Muss man mögen

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Diese Momente kennt wohl jeder Lehrer - man steht mit gerunzelter Stirn vor einem Schüler und wenn man Denkblasen sehen könnte, würde beim Lehrer stehen "Ich weiß doch eh, dass du da nichts finden wirst" und beim Schüler "Wenn ich noch ein paar Sekunden länger blättere, läuft er/sie vielleicht weiter zum nächsten..."
ich notiere mir immer den Namen bei den nicht vorhandenen HA, und wenn sie doch aus den Tiefen der Büchertasche auftauchen (natürlich VOR der Besprechung, wenn ich fertig bin mit dem Herumgehen), wird der Name gestrichen.
Da ich die Handschriften meiner Schüler meist recht gut kenne, kann mir da auch so schnell niemand was unterjubeln -
Wenn ich mich jetzt registieren lasse und ich wirklich für eine OP angefragt würde, dann wäre es aber doch noch nicht zu spät für einen Rückzieher, oder?
nein, erst wenn du zusagst und beim Patienten alles für die Transplantation vorbereitet wird oder worden ist.
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mein Mann hatte Leukämie.
Ohne Spende.
Aber auf der Station damals hatte ich genug Patienten gesehen, die eine Spende bekamen, die meist von den Angehörigen genommen werden konnte.Für den Spender ist das eine ganz winzige Blutentnahme, für den Empfänger ist es die Abwendung des sicheren Todes. Nicht mehr und nicht weniger.
Nach der Transplantation (so heißt das tatsächlich, auch wenn es eigentlich nur eine Infusion ist) hat der Patient immer noch einen schweren Gang vor sich, aber ohne hat er gar keine Chance.
Wichtig ist zu wissen:
wenn man sich entscheidet zu spenden und man als Spender passt,
wenn alle Vorbereitungen beim Kranken getroffen wurden, wird u.a. dessen Immunsystem komplett runtergefahren.Dann als Spender noch einen Rückzieher zu machen, bedeutet das Todesurteil für den Patienten.
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bei uns werden nicht nur externe Anbieter, sondern auch Lehrer in die Projektwoche (Di - Fr., 1.- 6. Stunde)eingebunden. So zahlen alle Schüler einen Sockelbetrag von 10,-, bei Projekten mit höherem Materialaufwand 15.
Externe Anbieter kosten natürlich mehr als die Lehrer, die ja eh ihr Stundenkontingent bezahlt bekommen.
Und unsere Schule hat m.W. einen Finanztopf speziell für die Projektwoche(n)
Was machen denn bei euch die Lehrer an den Projekttagen?
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Nach Möglichkeit mache ich von jedem Schüler eine Abfrage- und eine Mitarbeitsnote pro Halbjahr.
das finde ich relativ wenig, auch bei einem 2-Stunden-Fach. Aber gut, die BL regeln das unterschiedlich
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das oben Erwähnte plus der Personalschlüssel

eine aussagekräftige Studie zum Thema "Ergiebigkeit von NH" würde mich auch mal interessieren, besonders bei Gruppennachhilfe
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ch würde es schwierig finden. Ich nutze die Ferien (und damit alle Ferien) in der Regel, um meinen Unterricht vernünftig vorzubereiten, um mich dann im Schuljahr zu entlasten. Habe meist eine hohe Korrekturbelastung und somit mach ich mir das Leben dann leichter. Ohne Druck macht das auch Spaß, kreativ an die Sache gehen zu können.
bei uns sprang letztes Jahr unmittelbar vor Schuljahresbeginn ein neuer Kollege doch noch ab.
Schwupp, war der ganze Stundenplan hinfällig.Da kann man sich noch viel wünschen und besser finden und und und..... an Stelle des Stundenplanmachers möchte ich nicht sein. Nie. Never.
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das verstehe ich nicht. Heißt das, jeder ist unzufrieden mit dem, was er hat?
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mal ehrlich, macht ihr euch so viele Gedanken über das (vermeintliche) Gehalt anderer Leute?

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