Kollegen reiben sich auf zwischen Fürsorge für und Leistungsanforderungen an die Schüler. Im Extremfall kennt der sozialpädagogisierte Lehrer die Noten mangelhaft und ungenügend nicht mehr.
es kommt doch wohl immer drauf an, WIE man den o.g. Anspruch erfüllt. Aufreiben muss man sich nicht. Man muss sich als Lehrer sehr wohl bewusst sein, dass man eine andere Ausbildung hat als ein Sozialpädagoge. Deshalb, wenn wir schon beim Sprücheklopfen sind, immer mal wieder "Schuster, bleib bei deinen Leisten" als Lehrer beherzigen ![]()
Dass Lehrer (auch!) sehr viel Erziehungsarbeit leisten, ist unbestritten. Aber irgendwo sind eben auch Grenzen.
Im Übrigen empfinde ich den Ausgangsspruch als das typische Geschwafel von jemandem, der nur wenig Ahnung hat. Ein Seminarfachlehrer vll? Didaktikprofessor? ![]()