als ich noch Teilzeit (unfreiwillig!) arbeitete, habe ich sehr darauf geachtet, nur ja nicht zu viel zu hause zu tun.
Seit ich Vollzeit arbeite, bin ich wesentlich entspannter: ich mache mein Zeug, und gut ist.
nein, ich reibe mich nicht auf.
Ich erfinde das Rad nicht neu.
Ich korrigiere relativ zügig, weil ich das Zeug weghaben möchte und weil die nächste Arbeit schon dort liegt oder in wenigen Tagen kommt.
ich bin sehr gut organisiert, einfach weil ich Unorganisiertheit nicht leiden kann.
es geht mir nicht um leuchtende Kinderaugen, nicht um leuchtende Elternaugen und auch nicht um leuchtende Chefaugen.
Ich genieße, wenn ich wenig oder gar nichts zu tun habe.
Aber ich kann es nicht abschalten, dass mir z.B. beim Hören eines Songs im Radio AUTOMATISCH der Gedanke kommt: was für ein geiler Genitiv. (Revolverheld)
oder schau an, ein cooler Bezug auf unseren Lektionstext (Cold Play).
Ganz zu schweigen vom schönsten AcI seit Cicero (Ed Sheeran)
O.Meier, halte mich ruhig für bescheuert 
Dann bin ich eben bescheuert. Entspannt bescheuert.
Und weißt du was? meinem AG ist das sowas von egal.
Letzteres würde dir auch gut anstehen 