ich weiß gra nicht, warum hier so schwarz gemalt wird.
Wer weiß schon im Voraus über alle negativen Aspekte Bescheid, die der gewählte Beruf mit sich bringen könnte?
Wer von uns hatte mit 17 alles auf dem schirm, was mit dem gewünschten Beruf zusammenhing?
Ich wollte immer Lehrerin werden, seit ich klein war. warum auch immer.
Und natürlich kann Nachhilfe ein erster Schritt in die Praxis sein. Freilich gibt es einen Mammut-Unterschied zwischen Nachhilfe geben und Unterrichten vor einer Klasse, aber wie soll ich als Schülerin mir denn Letzteres vorstellen? Wie soll ich als Schülerin erste Erfahrungen sonst sammeln?
Was macht jemand, der Arzt werden will, denn im Vorfeld?
Praktika kommen während des Studiums, bestenfalls nach der Schulzeit (was ich übrigens für recht früh halte, wenn man gerade selbst den Schülerstatus hinter sich gelassen hat)
Potenzial verschwenden hört sich für mich ziemlich arrogant an, so als ob Lehramt keine fachlichen und menschlichen Qualitäten verlange.
mein Rat an Intenta sum:
mach es.
versuche dir vorzustellen, für welches Fach du brennst und welches du dir langfristig als Dauerthema in deinem Leben vorstellen kannst.
Aber auch das kann sich innerhalb des Studiums durchaus ändern.
Und eine Einstellungsprognose kann man so viele jahre im Voraus eh nicht geben 
Intenta es, ergo facias! 