Beiträge von Friesin
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sehr zufrieden!
Kleine Schule, Kollegium sehr nett, zieht am selben Strang, gutes Verhältnis zu Schülern und Eltern, technisch sehr gut ausgestattete Schule (interaktive Smartboards in jedem Klassenraum), außerordentlich persönlicher und sehr respektvoller Umgangston, Fahrzeit mit 40 Minuten pro Strecke und zur Not vorhandener Anbindung an den ÖPNV gut händelbar.
Fachlich stehen mir alle Möglichkeiten offen, kaum finanzielle Probleme bei Anschaffungen.Mensch, was willst du mehr

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bei so großen Problemem mit dem eigenen Alter und der eigenen Genderidentität sollte man vielleicht lieber ein anderes als ein Lehrerforum aufsuchen.
P.S.@alle: habe nur ich den Eindruck, dass diejenigen Geisteswissenschaftler, die promovieren wollen/ promoviert haben, oftmals einen gewissen Dünkel gegenüber den "dumpfen" Kollegen im Schuldienst hegen? Gepaart mit -vermutlich- einer gewissen Portion Neid bezüglich des sicheren Jobs?

(Zumindest bezogen auf die, die hier schreiben.) -
Mal ganz ehrlich: muss man denn einen reinen Routinetermin unbedingt in der Schulzeit machen?
Und wenn man ihn denn nicht anders legen kann, was spricht dagegen, die Stunden nachzuarbeiten? Läuft doch in anderen Berufen auch so! -
Danke, Lisa, für die Erklärung.
So arbeite ich nicht. Wenn ich eine bestimmte Methode erstmalig einsetzen möchte, dann tue ich das, wenn damit das Stunden- oder Lernziel in der entsprechenden Lerngruppe gut erreicht wird. (Nach meiner Einschätzung, aber sonst würde ich die Methode ja nicht wählen. Methoden dienen ja immer einem Zweck)
Und dann: setze ich die Methode ein. fertig. Danach reflektiere ich dann für mich, ob das Lernziel mit dieser Methode erreicht wurde, und wenn nicht, warum nicht. Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich die Methode nicht genug gelernt hätte.
Eine Methode einzusetzen ist für mich kein persönliches Lernziel, das ich mir vornehme.
Von daher meine Schwierigkeiten.Vielleicht sind ja Andere weniger unbedarft als ich

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wozu muss mein kind "bluten"... um hart zu werden.. dann kann ich es auch nachts 1 jahr alleine im zelt schreien lassen (wie so manche indianerstämme), um mein kind hart zu machen fürs leben...
dies ist mal wieder ein typisches Beispiel dafür, wie man Diskussionen mit schrägen Beispielen ad absurdum führen kann
Wird ja gerne hier gemacht.Coco: hier ging es wohlweislich nicht um einen Säugling, der schreien oder im übertragenen Sinne "bluten" soll. Hier geht es schlicht um eine Studentin, die als gemeinhin als erwachsen angesehen wird und darum, dass der Papa sich in ihre ureigensten Dinge einmischt, bzw. die für sie übernimmt. Eine Seminararbeit, erst recht eine Abschlussarbeit, ist in der Tat nicht mehr Sache von Mama und Papa.
Und nein, es ist ganz gewiss nicht egal, wie man irgendwann einmal an seinen Job kommt. Wer nämlich nicht dazu imstande ist, seine Jobsuche ohne die tatkräftige Unterstützung von Mama und Papa zu erledigen (und damit ich nicht moralische und/ oder finanzielle Unterstützung, sondern dass Mama und/oder Papa mit zum Vorstellungsgespräch gehen, sich erkundigen, was die Bewerbung macht usw), der wird auch im Job kaum erwachsen und eigenverantwortlich agieren können. Woher denn auch? Wurde ja nie gelernt. Als Personalchef wollte ich so jemanden nicht im Kollegium einstellen.Es geht also nicht ums "Hart machen". Es geht darum, Kindern, seinen Kindern, zuzutrauen, eigene Schritte zu gehen. Ihr Leben selbst zu leben. Früher nannte man das "Abnabelung", und das passierte meist im Alter zwischen ca. 14 und 18. Ein sinnvoller und notweniger, mitunter schmerzhafter Prozess.
Wichtig für die Jugendlichen, um lebensfähig die nächsten Abschnitte ihres Weges gehen zu können.
Wichtig aber auch für die Eltern, um sich ihrerseits abzunabeln. Oder vielleicht sollte ich sagen "um abgenabelt zu werden".
Denn auch Eltern müssen, wenn die Kinder selbstständig werden, ihren (gemeinsamen) Weg neu definieren. Ihre Rolle im Familiengefüge neu definieren.
Als "Kind" würde ich mich bei obiger Situation fragen, warum meine Eltern so wenig Vertrauen in mich haben.
Als Elternteil würde ich mich fragen, was ich gravierend falsch gemacht habe, wenn mein Kind in gewissem Alter seine Dinge nicht regeln kann.Helikoptereltern scheinen dazu nicht imstande zu sein. Oder nicht willens. Warum nur?
P.S. Den Fragebogen konnte ich beim besten Willen nicht ausfüllen. Die Fragen setzen voraus, dass ich meine "Lernziele" und die bereits erreichten Schritte in Prozentzahlen benennen kann. Da ich aber keine Fahrprüfung mit festgelegtem Punktesystem als Lernziel habe, bin ich für diese Art der Fragestellung der falsche Adressat. Vielleicht ein kleiner Anruf bei Mama und Papa.....?

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eine kurze Frage: warum machst du als Vater das alles? Warum nicht deine Tochter??
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D.h. solange ich die/ den davor setze ist das in Ordnung und ich muss keine andere Abkürzung benutzen oder SuSn schreiben?
ich kann mir gar nicht vorstellen, dass man "SuS" in einem Text ohne Artikel schreibt
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neee, arbeite nicht mit Prima
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ich kenne es auch, dass ein Kollege alle seine Arbeiten im Vorfeld, bevor er sie den Schülern zum Schreiben gibt, beim Fachbetreuer einreichen muss. Der begutachtet dann, ob der Kollege die Arbeit zu anspruchsvoll oder zu simpel konzipiert hat. Richtig "passieren" tut zwar tatsächlich nichts, aber ärgerlich ist es doch. Für beide Seiten
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Nervt aber. Und die Schüler finden es im Gegenzug gar nicht lustig, wenn Du sie in der nächsten Stunde nach einer Hausaufgabe fragst, für die sie eine Woche Zeit haben.
klar. Sind halt Schüler
da würd ich mir keinen Kopf drum machen

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Genau so kenne ich das leider auch.naja, dass die Schüler bald nachfragen, halte ich für völlig normal. Das ist ihr gutes Recht und ist ja nun kein Maßstab für den Lehrer

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Claudius scheint an einer sehr merkwürdigen Schule zu arbeiten, wenn dort alles so völlig wurscht ist.
Nachtigall, ik hör.....
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ihr habt aber schon gemerkt, dass der Ausgangspost schon ein Jahr alt ist?
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Zitat
und haarte der Dinge

noch mal zu den Sitzplätzen im "überfüllten" Lehrerzimmer: das Adjektiv sagt es bereits. Viele Lehrerzimmer sind überfüllt. Da kommt es in der Tat schlecht an, wenn sich ein Praktikant auf einen der wenigen Plätze setzt ohne vorher zu fragen, ob das in Ordnung ist. Finde ich sehr unsensibel.
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Vom Blutspenden ausgeschlossen wird man schon, wenn man zu einer bestimmten Zeit in Großbritannien gelebt hat.
Ebenfalls wenn man älter als 65 ist.
Von bestimmten Medikamenten, die man nehmen muss, mal ganz abgesehen.Blutspende und Organspende -- zwei in meinen Augen ganz unterschiedliche Dinge.
Es ging hier ja aber um die Frage, ob wir eine Organspendeausweis haben, nicht um die Frage: dürft ihr Blut spenden -
ich bin keine Sportlehrerin, aber ich glaube nicht, dass ich (m)eine Verbeamtung wegen der von dir geschilderten Situation aufs Spiel setzen würde.
5 Jahre könne sich zwar hinziehen, sind aber doch überschaubar.
Ich würde immer wieder einen Antrag auf Abordnung stellen (meinst du wirklich, dass dich das entlasten würde?), und ansonsten würde ich zusehen, dass ich im Rahmen der vorgegebenen Möglichkleiten arbeite-- heißt, bei 4o Schülern eben keinen Sport machen in der Vetretungsstunde, sondern irgendwas anderes: schreiben. Film gucken. Deutsch machen. Irgendeine ruhige Betreuung, soweit das bei 40 Schülern überhaupt geht. Sport unter solchen Bedingungen halte ich für unverantwortlich, weil zu gefährlich.Dasselbe gilt für die problematischen Geräte. Was genau heißt das? Wenn von denen eine Gefährdung deiner Schüler ausgeht, kannst du an den Geräten nicht unterrichten. Sprich das mal in der Fachschaft, bzw. beim Personalrat an!
Dass dein Stundenplan nicht prickelnd ist, ist ärgerlich, kann aber überall vorkommen. Wir sind halt als Lehrer keine Vormittagskräfte

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Und in der Vergangenheit wurden manche Tests wohl durchgeführt als die Patientin noch Restnarkose hatte, so dass es auf dem OP wohl einen Stop gab, weil sie doch nicht mehr sooo mausetot war...
und das waren hirnotote Patienten??
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