zum Verständnis: Abteilungsleiter = Fachbetreuer? =Fachschaftsvorsitzender? =Fachobmann?
Beiträge von Friesin
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Dass man das frühe Selektieren dringend überdenken sollte!
oder dass man den Empfehlungscharakter dringend überdenken sollte.....
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ich kenne das aus NDS aus den OS-Zeiten:
Die Empfehlungen waren nicht bindend, aber es sollte bitte eines fürs Gymnasium sein
Damals habe ich 2 Mütter erlebt, die das ganz entspannt sahen: eine, die sagte, es sei ihr egal,. welche Empfehlung ihr Kind bekäme. Sie entscheide sowieso, dass es aufs Gymmi gehe.
Und eine andere, die sagte, ihr Kind tue sich schwer mit Lernen und von daher die Hauptschule in Betracht gezogen hatte.Nach einigen Jahren: das erste Kind hatte das Gymmi nach Klasse 8 verlassen. War überfordert.
Das zweite Kind machte einen ordentlichen Hauptschulabschluss und fand eine gute Lehrstelle.Was lernen wir daraus?

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"gedisst" werden müssten dann eher die Kinder aus dem finanziellen Mittelfeld , oder aber die armen Pädagogenkinder, deren Eltern eben nicht unbedarft alles kaufen, was der Markt an Technik Neues hergibt.
Dass die Kinder aus sozial schwachen Familien in Punkto Technik hinterherhinken, halte ich für ein sozialromantisches Gerücht--- meiner bescheidenen Erfahrung nach -
Ohne Ironie, aber du wolltest ja konkrete Antworten:
nun, der erste Schritt ist, erwachsen zu werden, eine Ausbildung zu beenden, konkrete Vorstellungen zu entwickeln, Praxisluft zu schnuppern, und natürlich, ein tragfähiges pädagogisches Konzept zu entwickeln. Wirtschafts-, Marketing- und Finanzkenntnisse wären auch dringend von nöten.
Das wäre das, was ich dir als erforderlich nennen würde.Freude und Dankbarkeit: was erwartest du von uns?
Ein 10-Punkte-Programm haben wir nicht aus der Tasche ziehen.
Wir können weder schwuppdiwupp die pädagogische Welt verändern noch deine Kindheitsträume verwirklichen oder -Traumata ausgleichen. Dafür wäre eine psychotherapeutische Betreuung hilfreich.
Wir bewältigen unseren eigenen pädagogischen Alltag und geben von unseren Erfahrungen gerne ab.
Aber immer im Zusammenhang mit realistischen Hintergründen.
Vielleicht hast du in einigen Jahren konkretere pädagogische Fragen, die wir dir dann gerne beantworten. -
warum plant ihr nicht, eine Balettschule aufzumachen?
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Wir da mit dem Internat nicht der erste Schritt vor dem zweiten gemacht?
was ja auch sinnvoll wäre

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Aus reiner Neugierde: Wie kommt man - offenbar noch ohne berufliche (Schul-)Erfahrung auf die Idee, eine Schule und noch dazu ein Internat gründen zu wollen?
Hanni und Nanni- Syndrom?

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warum wollt ihr das?
welches pädagogisches Konzept verfolgt ihr?
welche Schulform strebt ihr an?
Wollt ihr mit der Schule einem Verband angehören, kirchlich, weltanschaulich, ....?Wie weit sind eure Planungen gedanklich gediehen?
P.S.Wie kommts, dass sich mir der Gedanke an "Hanni und Nanni" automatisch aufdrängt?
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gerade da ihr so viel an Stoff nachholen müsst, würde es sich vll anbieten, den Muttersprachler als Zweitlehrer einzusetzen?
Oft ist man sich der Strukturen in der eigenen Muttersprache ja nicht bewusst, und wenn er es einem Klassenkameraden erklären müsste, könnten beide davon profitieren.
Das könnte dann auch Grundlage für eine mündliche Note sein
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bei uns bringen die Kinderzu Schuljahresbeginn Unterlagen mit. Meist sind das Kunststoffsets oder Stücke von Wachstuch.
Zeitungen finde ich aber auch okay, was spricht dagegen?(Ich reduziere damit meinen Altpapierbestand
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Fehlverhalten?
Und welcher Art war die Zusatzarbeit?
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"wir haben demnächst eine Besprechung/ ein Treffen/ Familienfeier/ . Was soll ich da sagen?"

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bei Nachhilfeunterricht oder VHS-Kursen schon. Muss aber auch angezeigt werden. (NDS, BY, TH)
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Klare Antwort, mindestens so viel, dass kein ALGII notwendig ist um Leben zu können!was auch wohl eher die Ausnahme ist
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Präpositionales Objekt
"bei etwas helfen"
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bin fleißige Whats App userin, aber nur im privaten Bereich.
Und ganz ehrlich, solche Beispiele wie dasZitatMax, bitte denken Sie morgen an Ihr Handout
finde ich kontraproduktiv; ich möchte die Schüler zu Eigenverantwortung erziehen, nicht ihnen alles hinterhertragen müssen-- schon gar nicht in einem Alter, in dem ich sie schon sieze.
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Und das machen ja dann auch viele, zumindest in den gesuchten Fächern....
ja, ist doch okay!
Susannea: nein. Du hast als fertiger Lehrer ganz andere Sicherheiten denn als ungelernte Vertretungskraft. Wenn du eine Stelle bekommst. Aber das ist ja immer Voraussetzung
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Da ist doch irgend etwas falsch, da bleibt ja die Überlegung, ob man nicht mit Vertretungsstellen besser bedient ist, denn damit hat man ja deutlich mehr!
das erinnert mich an diejenigen, die nach der Schule ungelernt irgendwo ans Band gehen, weil sie dort erst mal mehr Geld bekommen als während einer Ausbildung

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Zitat
ber ich stimme dir dennoch nicht zu. Denn Referendariat entspricht einer vollen Stelle. In SH berechnet sich danach zB auch deine Anzahl an Pausenaufsichten.
meine Kollegin unterrichtet 6 Stunden die Woche und macht genausoviele Aufsichten wie alle anderen auch. Einfach, weil wir nur ein sehr kleines Kollegium sind.
DAS kann wohl kein Kriterium für die Frage nach einer ganzen Stelle sein......
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