Ich denke, das braucht einfach ein gewisses Organisationstalent, wofür nicht jeder die Nerven hat.
überhaupt für viele Kinder, unabhängig vom Auto ![]()
Ich denke, das braucht einfach ein gewisses Organisationstalent, wofür nicht jeder die Nerven hat.
überhaupt für viele Kinder, unabhängig vom Auto ![]()
in meinen Fächern sind wir jeweils nur zu zweit. Warum sollte das kompliziert ein? Man trifft sich einmla pro Halnjahr, das Meiste wird eh zwischendurch besprochen.
Die Termine für die FaKos setzen wir selbst fest.
Lange Zeit war ich mit Latein alleine an der Schule, die Spanisch- und Französischkollginnen ebenfalls, da haben wir uns umso mehr untereinander abgesprochen.
Ob die so schlau sind, weiß ich nicht. Es gibt aber immer wieder Schüler:innen, mit einer Ein-Tages-Krankheit, die immer wieder auf der Nachschreibenden-Liste stehen. Ich möchte nur Spekulationen aus dem Weg gehen, dass man einen Vorteil haben könnte, wenn man nachschreibt.
es ist doch klar, dass ich die besten/geeignetsten Texte und Quellen in der Originalprüfung zum Einsatz bringe. Nachschreiber haben definitv keine Vorteile. Man munkelt eher, dass es Nachteile gebe![]()
Die Aufgaben für die mündlichen Prüfungen werden Wochen vor dem Prüfungstermin bei der SL eingereicht. Für beide Prüfungsteile, mit Erwartungshorizont, soweit möglich,
Da könnte eine SL schon auf die Idee kommen zu überprüfen, ob sich die Aufgaben Jahr für Jahr wiederholen.
Ob das jemand ohne konkreten Grund macht? K.A. Aber möglich ist es.
Außerdem gibt es für die SuS (jetzt 2. Klasse) zur Wochenauswertung immer eine kleine Überraschung.
Ähnlich wie das Spielzeug beim Zahnarzt.
warum machst du das mit der Wochenauswertung? Sollten die Schüler nicht erfahren, dass man nicht für jeden Pu.. materiell belohnt werden muss?
Spielzeug beim Zahnarzt? Was meinst du damit?
Ich hoffe ja immer noch auf Schlafanzüge.
neulich beim Mottotag der Abiturienten. War hochinteressant![]()
das entspricht 1:1 meinen Erfahrungen im Ref.
Monatelang keine Note erfahren nach den UBs, sondern nur beschreibendes Feedback. Das klang oft in meinen Ohren positiver als es dann irgendwann als Note erschien. Keine Transparenz, um eine konkrete Aussage wurde nur herumgeeiert, egal wie sehr ich versucht habe, etwas genaueres zu erfahren.
Dann kamen die Vornoten, und die sahen dann "normal" aus, aber nicht wirklich gut.
Entweder ich habe mir die Beschreibungen schöngeredet, oder man vermied tatsächlich eine konkrete Aussage.Wahrscheinlich bedingte das eine das andere.
Bei uns (extrem konservativer Schulleiter, selber täglich im Anzug unterwegs) wurde im Sommer explizit darauf hingewiesen, dass kurze Hosen und Röcke, offene Schuhe, andere Hemden als die klassischen etc. unterwünscht sind.
man muss sich auch nicht alles geben lassen.
Heißt:
hinweisen kann er ja auf vieles.....![]()
Das nimmt doch wohl niemand von euch ernst, oder? *Übles befürchte*
mir ging es genauso ![]()
Zur Beruhigung: Die Schüler machen meist ganz toll mit, sie fühlen sich erfahrungsgemäß solidarisch mit dem Referendarsprüfling!
wer bei uns die volle Gymnasialfacultas hat, wird auch in beiden Stufen eingesetzt.
In einer Zeit, in der Schulen immer mehr Quereinsteiger einstellen, wird jemand mit SekI und II sogar verstärkt in der Oberstufe eingesetzt, weil das die Quereinsteiger nicht dürfen (Zumindest nicht in den sogenannten LKs)
Deine Wahrnehmung von Unterrichtsgestaltung ist tatsächlich arg eingeschränkt.
Wenn du dennoch bei dem Sek I Wunsch bleibst, warum dann nicht gleich Lehramt für Sek I studieren`?
Zitat
Beides, ich mag Cordhosen und Kollegen
he, Leute, cord ist (wieder) hip!
Ich persönlich verstehe auch nicht genau, was du eigentlich von uns willst.
vll das hören, was man hören möchte?
Okay, du bist seit über zehn Jahren nicht mehr in Bayern, setzt die damaligen Maßstäbe aber nach wie vor für gegeben und wirfst den bayerischen Lehrkräften Überheblichkeit vor? Wie kommst du darauf?
was mich noch heute zu dieser Meinung bringt: Das Auftreten unserer vielen im bayrischen Ref sozialisierten Kolleg*innen, die Berichte von bayrischen Eltern und über meinen ehemaligen Einsatzort.
Es ist ein ganz anderes Verständnis von der Rolle eines Gymnasiallehrers. Sicherlich teilweise anekdotisch.
Doch ich hatte durchaus mehr erwähnt, was im bayrischen Schuldienst sehr speziell ist ![]()
Das bayrische System ist schon skurril.
Das beginnt bei den verschiedenen Einsatzorten im Ref und hört bei Begriffen wie "Unterschleif" noch lange nicht auf.
Dazu nehme man eine ordentliche Prise Hierarchiedenken, viel Auswendiglernen und das ständig vorhandene Gefühl, "die" Schüler seien faul, respektlos und überhaupt ein Feind der Lehrerschaft --voilà. Nein: ecce!
Im Übrigen finde ich es schon erstaunlich: Ich werde als Lehrer zweiter Klasse bezahlt, aber es wird für selbstverständlich gehalten, dass ich genau die gleichen Aufgaben erfüllen muss wie die Lehrer erster Klasse. Meines Erachtens muss der, der erheblich mehr verdient, auch mehr Aufgaben übernehmen. Freunde, die in der freien Wirtschaft arbeiten, können diese Ungleichbehandlung immer nicht fassen, wenn ich das erzähle... Nur um das klarzustellen, ich habe ein Einser-Examen, wurde nicht deswegen nicht verbeamtet...
Find's immer toll, wenn viele Lehrer selbst so unsolidarisch sind, sorry...
1. du prangerst Umstände an, für die die Forenuser nichts können.
Hier wurde dir lediglich Antwort gegeben auf deine Fragen. Ganz ohne Wertung.
2. Nichts war hier persönlich gemeint.
3a. "In der freien Wirtschaft ist aber xy viiiel besser als an Schulen." Ja. Ist es bestimmt. Aber was soll der Vergleich?
3b. Wieso kommt mir gerade der Spruch meines Vaters in den Sinn: "Dann geh doch nach drüben,(=DDR), wenn es dir hier nicht passt" ?
Als Vertragslehrkraft soll/darf man bei uns gar keine Vertretungsstunden halten, geschweige denn soll man eine Klassenleitung übernehmen
das kenne ich aus BY anders
über das Stöckchenvon Phil springe ich nicht.:D
Und da kümmerte man sich (trotzdem).
übel, wirklich übel!!
Unterschwellig scheinst du davon auszugehen, dass, wer krank ist, trotzdem arbeitet.Was soll das?
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