An die meisten besseren "Büroausbildungen" kommt man fast nur noch mit Abitur überhaupt ran.
*Gähn*
An die meisten besseren "Büroausbildungen" kommt man fast nur noch mit Abitur überhaupt ran.
*Gähn*
Ausbildungen, die vor einigen Jahren noch die mittlere Reife verlangen, verlangen heute de Fakto Abitur.
das wurde bereits in den 80ern behauptet
Muss eine Facharbeit "verteidigt" werden? Da hätte ich gerne gesehen, was das Schüly berichtet über die Konvergenz von Fourierreihen und ähnliches
bei uns (Th) ja, im sogenannten Kolloquium.
Allerdings: auch bei uns wäre so ein Thema gar nicht erst genehmigt worden, wenn schon bei der Themenabsprache klar wird, dass Schülerchen nicht den Haus einer Ahnung hat, was das Thema bedeutet.
Schau, dass du nicht nur dein Bein, sondern auch dein Nervenkostüm ausruhst!
und genau deshalb würde ich nichts vorbereiten im vorliegenden Fall
"Ich arbeite als Leherin" klingt in meinen Ohren nach völlig ungelernt.
Natürlich bin ich Lehrerin.
Warum sollte ich das nicht sagen? Was ist daran spießiger als an Sachbearbeiter in einer Behörde, Versicherungskaufmensch, Zahnarzt oder Bankfilialleiter?
Das Erstaunen kommt eher, wenn man mein Fach Latein vernimmt![]()
keine GS, aber trotzdem mein Senf dazu:
Die Eltermn sprechen mit den Lehrern Termine ab. Es wird im 10 Minuten-Rhythmus geplant.
Zweimal 10 Minuten Pause zu machen, wurde von der SL empfoheln.
Die tragen wir Lehrer vorab ein, und dann gibt es zu dem Zeitpunkt keinen Termin.
Größere Probleme sind kein Format für den Elternsprechtag, da müssen individuelle Termine gemacht werden.
Elternsprechtag ist eine Veranstaltung,
Lern-Entwicklungsgespräche eine ganz andere. Letzeres betrifft ur die eigene Klasse (wie gesgat, keine GS)
wie gesagt, viel lässt sich in einem persönlichen Gespräch mit der SL regeln.
Natürlich wäscht auch an der Schule eine Hand die andere. Heißt: Entgegenkommen auf beiden Seiten.
Kann es sein, dass ursprünglich die Vorstellungen über einen VZ-Job als Lehrer zu idealistisch (oder zu blauäugig) waren?
Bei uns an der Schule werden übrigens auch Kollegen im ersten Jahr nach dem Ref mit allen üblichen Aufgaben betraut wie Klassenleitung, LKs, Abiprüfungen --einfach, weil die Aufgaben anfallen, jeder sie machen können muss und schlichtweg nicht genügend Kollegen da sind, um jemanden auszunehmen. Ist jetzt keine Zumutung, dafür unterstützen sie die "alten Hasen", wo immer sie können
ich wüsste gar nicht, wie Unterricht gehen soll, ohne dass man eine Beziehung zu den Schülern/Klassen aufbaut![]()
Irgendeine Beziehung baut man doch immer auf, und wenn es eine schlechte/ angespannte/ younameit Beziehung ist.
Aber ganz ohne??
zurück zum Konfernezthema:
jemand schlug es bereits vor:
wie wäre es mit einer Hybrid-Lösung?
Heißt, du schaltest dich von zu hause aus dazu.
Ist doch besser als abwesend sein,
und beim nächsten Mal kannst du die Betreuung bestimmt wieder organisiseren
nd das Preußen bei Waterloo gegen Napoleon gewonnen hat, weiß wohl auch heute kaum noch jemand.
neee, heute wird das mit dem Abbalied konnotiert *weiß grad nicht, ob ich einen lachenden oder einen heulenden Smiley setzen soll.*
Die Autoren, der Autoren, den Autoren, den Autoren.
?? Akk.Pl???? Die Autoren
mich wundert immer, dass man mit zweimal nicht bestandenem Examen überhaupt noch "Lust" auf den Beruf hat.![]()
Ich habe ganz gute Erfahrungen damit gemacht, die Kinder auf kleine, von mir ausgteilte Zettel notieren zu lassen, neben wem sie gar nicht sitzen möchten, oder, alternativ dazu, gut arbeiten können (Vorher besprechen!). Dazu müssen sie sich natürlich ein bisschen besser kennen.
Ein ähnliches Problem wie mit den ruhigen Kindern als "Puffer", was ich ebenfalls als ausgesprochen unsensibel halte, solange es sich um einzelne Schüler handelt, ist das der hocgewachsenen SuS.
Weiter vorne nehmen sie anderen oft die Sicht, hinten sind sie aus diversen Gründen auch nicht immer gut untergebracht. Stehen die Stühle versetzt, kommt niemand mehr durch. Sitzplätze zu erstellen ist immer die Quadratur des Keises.
Und was haben dann die ruhigen Kinder davon, dass sie ruhig sind?
merkwürdige Frage.
Warum sollten sie "etwas davon haben", dass sie ruhig sind? Ich dachte, das sei in erster Linie eine Temperamentssache.
Mach, was deinem persönlichen Sicherheitsbedürfnis entspricht.
Als Erwachsener über "sozialen Druck" innerhalb der Erwachsenengruppe nachzudenken, hat m.E. etwas Unüberzeugendes. Was soll das sein? Und warum sieht man als Erwachsener sich dem ausgesetzt? Kannst du nicht für deine Belange einstehen? Da braucht es keine von oben angeordnete Pflicht.
ch finde es ja merkwürdig, wenn jemand argumentiert, dass Härte ja voll ok ist, weil "sie hat mir ja auch nicht geschadet"
wird (wurde?) seit Generationen so gehandhabt, z.B. wenn es um Kindererziehung geht
vermute jedoch stark, dass es der Dialekt ist, der sich hin und wieder mal ungefragt beim Schreiben/Tippen des Wortes einmischt
Dialekt? Beim Endbuchstaben d? Denn kann man nur als t aussprechen, selbst in Franken ![]()
Edit: Ich habe außerdem das Gefühl, dass sich Schüler über ein + mehr freuen als sich über ein - zu ärgern.
ich mache die Erfahrung, dass sie sich über ein + ärgern, weil sie damit knapp an der besseren Note vorbeigeschrammt sind.
Ich schreibe gar nichts dergleichen hin, aber den Bewertungsmaßstab schon bei Anfertigen der Arbeit mit aufs Blatt. Dann kann sich jeder innerhalb des Notenspektrums einordnen
Für mich sind Gebrauchtwagenhändler auch Ganoven, auch wenn es bestimmt einzelne gibt, die ganz okay sind.
es geht doch nichts über ein simples Weltbild, gell?
*Ironie aus*
Hessen, so wie ich es bei anderen erlebe, wäre für meine ruhigen und sehr introvertierten Kinder weniger angenehm gewesen - alle drei waren eher Schülerinnen, die schriftlich oder mündlich gefragt werden mussten, und keine, die den Lehrer mit Wissen oder Halbwissen von sich aus bombardierten.
als ob es nur diese Abfragen einerseits und schriftliche Leistungsüberprüfungen andererseits gäbe...
Und als ob eine Beteiligung am Unterrichtsgeschehen gleichzusetzen wäre mit "mit Wissen oder Halbwissen den Lehrer bombardieren" ![]()
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