"ausmalen ohne über den Rand zu gehen"
und dagegen arbeite ich dann mühsam in Kunst an ![]()
"ausmalen ohne über den Rand zu gehen"
und dagegen arbeite ich dann mühsam in Kunst an ![]()
extreme Ängste
zwischen "extremen Ängsten" und einer gewissen Vorsicht liegen aber Welten ![]()
Unterrichtsbeiträge erhebt man nicht nur punktuell, sondern auch über einen längeren Zeitraum (z.B. 2 Wochen).
Zwei Wochen würde ich bei einem doppesltündigen Fach keinen längeren Zeitraum nennen. Doch mich würde interessieren: Wie genau erhebst du die dann?
da wurde uns vorher sogar gesagt, dass es normal ist, wenn man notentechnisch etwas abrutscht, da die Anforderungen ja steigen. Meinen Eltern haben sie das aber leider nicht erzählt und die haben dann den Druck gemacht...
das muss ich auch in Thüringen immer den Eltern unserer 5t Klässler das ganze erste Jahr am Gymnasium klarmachen: eine 3 ist keine schlechte Note!
Die "Schulaufgabe" zählen in Bayern deutlich mehr als in anderen Bundesländern. Wer da einen schlechten Tag erwischt, kann das nur mit Mühe wieder ausgleichen.
In vielen kleineren Fächern werden in der Sek I keine Klassenarbeiten/Schulaufgaben geschrieben. Aber es gibt -- in allen Fächern -- Abfragen. Abfragen in meinem Fach Geschichte z.B kannte ich gar nicht, bevor ich nach Bayern kam. Ich finde das System immer noch befremdlich: es dürfen nur punktuell Noten erhoben werden. Das kannte ich vorher und nachher nicht.
Persönlicher Eindruck:
Den Dünkel von Gymnasiallehrern gegenüber ihren Schülern kenne ich aus zwei bayerischen Schulen. Nicht von allen Kollegen. Aber insgesamt waren sehr viele Kollegen der Meinung, Schüler wollen sich nur durchmogeln und ersinnen lauter fiese kleine Mogeleien. Dem galt es entgegenzutreten. Die Kollegen arbeiteten nicht mit den Schülern, sondern bestenfalls neben ihnen her.
Erstaunlicherweise fand ich in der Sek I den Anspruch der bayerischen Aufgaben eher simpel: viel Auswendiglernen, wenig AF III.
Vll waren meine Beobachtungen anekdotisch, vll aber auch symptomatisch.
Hatte ich als Schülerin mal zwischenzeitlich (denn zeitweise hatten wir hier in BW am rollierenden System teilgenommen gehabt) und konnte mich nie daran gewöhnen (insbesondere die großen Sprünge von ganz vorne nach ganz hinten habe ich als enorm belastend empfunden)
als Schülerin war mir das völlig rille. War eben so. Meine Kinder kannten es auch nciht anders. Wie gesagt: Gewöhnungssache
Es wird für jede Ferienregelung Pros und Contras geben. Dass zwei BL sich aus dem rotierenden System rausnehmen und einen Sonderweg gehen, das finde ich eher ärgerlich.
aber mich jedes Jahr auf neue Termine/Zeiten einstellen zu müssen - darauf hätte ich keine Lust.
Gewöhnungssache
Ich habe im Keller stapelweise Schallplatten gefunden
Daraus kann man coole Dinge arbeiten, indem man sie in den Backofen legt (sehr verkürzt dargestellt)
Die ganze Zeit war es der Distanzunterricht und die fehlenden Kontakte, die sie so demotiviert haben und jetzt?
jetzt ist es die übliche Schuljahresendmüdigkeit.
Geht es uns Lehrern nicht ähnlich?![]()
Andere treffen die Entscheidung für sie, mit welcher Bekleidung sie am Schwimmunterricht teilnimmt.
es geht um eine Drittklässlerin.
Regeln da nicht oft die Eltern, was die Kinder anziehen? Egal ob beim Sport/Schwimmen oder sonst im Alltag?
Ich finde es wichtig, das zu tragen, was einem gefällt und nicht immer zu denken: Huch nee, meine Oberarme winken, also keine kurzen Ärmel mehr.
Ist natürlich manchmal schwer voneinander zu trennen, oft gefällt einem ja ein Kleidungsstück nicht, weil man meint, man sehe nicht gut drin aus, die Leute könnten gaffen (nee, tun sie meistens gar nicht), oder irgendwas Negatives denken.
Aber vll bin ich ja auch extrem wurschtig drauf. Ich habe mich schon im Aldi ausgezogen, um eine Hose anzuprobieren-- zum Entsetzen meiner Töchter ![]()
Außerdem hätte man nicht sein Leben lang bei demselben Knallkopf bleiben müssen.
Man geht bei den Szteinzeitmenschen nicht von einer Mutter-Vater-Kind Familie aus, sondern von einem Zusammenleben in Horden. Der Zusammenhang zwoschen Sex, Zeugnung und Geburt war vielen Menschen damals vermutlich nicht unbedingt bewusst.
Historische Quellen sind schwer zu deuten, desahlb sollte man sich hüten, von heute auf damals zu schließen
Die Unterdrückung der Frauen begann mit dem sesshaft werden des Menschen. Vorher sind die Frauen mit auf die Jagd gegangen u
wieso waren sie damit unterdrückt? Vielleicht waren sie ganz froh, nicht hinter dem Mammut herlaufen zu müssen? Vll war das sogenannte Zu Hause Bleiben ein Privileg, weil weniger gefährlich? Vll herrschte einfach Arbeitsteilung, wertungsfrei?
Meine Sportlehrerin hat Buch geführt. Mädchenklasse.
dito
Es findet kaum ein Versuch objektiven Sehens der Schülerinnen statt (unterschiedliche Bewertung bei gleicher Leistung).
Einzelne SchülerInnen der Klasse haben einen Stempel, den sie nicht wegbekommen.
So Dinge wie "Kind A kommt oft dran, Kind B nicht", "Jungs werden bevorzugt"... ich denke, ihr wisst, was ich meine.
woher weißt du das denn?
Ich finde solche Dinge immer sehr schwer anzusprechen, weil man im Prinzip über etwas redet, das man als Eltern ja höchstens von den Kindern erzählt bekommt.
Da würde ich dich erst mal mit der Elternvetretung versuchen in Kontakt zu treten, nachfragen, ob sie/er es auch so gehört habe.
Auf dieses Thema würde ich mich nicht einlassen, auch nicht, wenn ich keine Lehrerin wäre.
bei uns (Inzidenz 12 heute) ist die Maskenpflicht im Klassenzimmer ausgesetzt, und ich trage sie trotzdem meistens. Ich mag es einfach nicht, ungeschützt jemandem nahe zu kommen.
So erkläre ich es auch ganz freundlich meinen Schülern, und gut ist.
Dh du würdest nicht erledigte HA oder Plagiate einfach so stehen lassen, weil es ja ihr Problem ist? Das würde ich evtl. in der Oberstufe machen, sicher in der Uni, aber nicht in der 8.
natürlich würde ich den Plagiat thematisieren. Ein Plagiat wäre für mich eine nicht erledigte HA. Nicht erledigte HA werden notiert und bei mehrfach vergessenen HA setzt das an unserer Schule übliche Prozedere ein (Nachricht an die Eltern, 6 für nicht geleistete Mitarbeit je nach Anzahl der vergessenen HA)
Aber nie, nie nie würde ich die HA erneut anfertigen lassen. Neue HA zum Üben, wenn in der Klasse noch Übungsbedarf wäre: klar. Kein Ding.
Aber Bummelanten und Abschreibern dieselbe hA noch einmal aufgeben, weil sie sie ja nicht gemacht haben? Dann wäre in manchen Klassen kein Weiterkommen.
war denn der Test frewillig?
Warum die neue Aufgabe? Weil Plagiat weiß Gott kein Kavaliersdelikt ist und es eben nicht nur „nicht erledigt“ ist. Wenn sie es jetzt nicht lernen, wann dann?
Sioe hatten ja die Gelegenheit eine review anzufertigen. Wenn sie das jedoch nicht gelernt haben, weil sie den vermeintlich leichteren Weg gegangen sind, dann ist doch nicht dein Problem. Du hast deinen Schulabschluss gemacht.SIE können es dann nicht, wenn diese Kompetenz benötigt oder abgefragt wird.
Was lernen sie denn aus dem ihrem bieherigen Verhalten?
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