bei uns wurde nach Stundenplan unterrichtet.
Wir durften und sollten Leistungsmessungen auch beim Distanzunterricht durchführen.
Meiner Erfahrung nach haben sehr viele Kinder sehr gut gearbeitet. Bei meinen 24 in der einen Sprachklasse waren 4 "untergetaucht", trotz mehrmaligen Nachhakens der SL wurde kein Hilfsangebot genutzt.
Ich denke aber, das ist die ganz normale, pubertätsbedingte Abwärtskurve. Nicht anders als in vielen anderen Jahren auch.
Zum Arbeitspensum: Ich habe z.T.zu anderen Zeiten gearbeitet als vor Corona. Ständig ansprechbar für Schüler und Eltern, viele Korrekturen., sehr viel Bürokratie (wer hat wann was in welcher Qualität abgegeben), und natürlich viel persönliche Betreuung. Das Einizge, was wegfiel, war die Zeit für Hin- und Rückfahrt.