Beiträge von Friesin

    JKT, dein Eingangsbeitrag wirkt nicht, als seist du an der Aufklärung eines M KIssverständnisses interessiert.

    Zitat

    eim Elterngespräch wurde ein Vater sehr unfreundlich, woraufhin ich so reagiert habe, wie ich in solchen Fällen immer reagiere: Ich habe ihm gesagt, er wolle doch offensichtlich eine bessere Benotung seiner Tochter erreichen, und ihn gefragt, ob er es da für eine gute Strategie halte, so unfreundlich zu sein.

    Allein dieses hier wirkt auf mich, als sei dir nicht ganz klar, dass du hier einen ungeschickten Tonfall angeschlagen hast.

    Auch hier

    Die Schulleitung erwartet nun von mir eine schriftliche Stellungnahme dazu. Das ist aber eine zusätzliche und völlig unnötige Arbeit. Außerdem werde ich ohne Beratung mit meinem Anwalt nichts Schriftliches verfassen. Daher habe ich vor, mich - zumindest vorerst - gar nicht zu äußern

    dachte ich im ersten Moment: Nanu, wenn er/sie bei der Lappalie schon nichts sagen will ohne Anwalt, warum dann hier nachfragen?

    Ich hoffe, du kamst beim Elterngespräch und im Gespräch mit dem SL nicht ähnlich uneinsichtig rüber. Denn dann hättest du vermutlich öfters ein Problem dieser Art

    Ich habe mein Ref mit über 40 gemacht. Lange Pause nach 1.Stex.

    Das Alter war kein Problem.

    Im Gegenteil, ich war frühes Aufstehen und einen straffen Tagesablauf gewohnt, anders als meine frisch aus dem Studium kommenden Kollegen.

    Auch hatte ich überhaupt kein Problem mit meiner Rolle als Lehrerin. Etliche der Mittzwanziger waren in einer Art Studentenhabitus verharrt.

    Wie "schlimm" das Ref ist, wird dir keiner generell beantworten können. Das erlebt auch jeder anders.

    "Menschen lesen" - Die Augen sieht man doch noch. Und die Stirn. Da sieht man doch eine Menge, um Menschen "lesen" zu können. (Anekdotische Relevanz: ich kann es zumindest noch.)

    seit im Supermarkt ein etwa 1 1/2 Jähriger, im Wagen vor mir an der Kasse sitzend, mein Grinsen hinter der Maske mit einem Grinsen seinerseits beantwortet hat, kann mir keiner erzählen, mein Gesichtsausdruck sei nicht "lesbar" :D

    Ich finde, die Situation bzw. das Risiko ist überhaupt nicht vergleichbar.

    Was die Plexiglasscheiben wirklich bringen, kann ich nicht beurteilen. Aber die Vorstellung, 8 Stunden lang mit einer großen Anzahl an Leuten zwar jeweils nur kurz, aber relativ dicht zu tun zu haben, würde mir Angst machen. Mehr als eine halbe Klasse, bei der ich selbst den Abstand bestimmen kann.

    Ich habe selten einen dermaßen erkältungsfreien Winter gehabt wie den letzten -- dank der Maske und des Abstands8)

    Im Winter war die Maske sogar ein Kälteschutz, den kalte Luft einzuatmen löst bei ir Bronchialspastik aus.

    Im letzten Sommer störte mich die wärme unter der Maske auch nicht-- ich mag es warm (okay, miefig muss nicht sein :) )

    Im Übrigen fände ich es nur konsequent, wenn Coronaleugner, Maßnahmengegner und Querdenker mit einer Patientenverfügung auf eine künstliche Beatmung verzichten würden.....

    Ich handhabe es wie DeadPoet. Übrigens finde ich es gerade jetzt beim Dostanzunterricht sehr wichtig, auch mal was Persönliches zu berichten, wenn es sich ergibt; z.B, wenn die Schüler mich fragen, ob ich besorgt sei wegen der hohen Inzidenzzahlen. Ich gebe sehr gerne Zeit von meinem Fachunterricht für solche "persönlicheren" Dinge her (immer so weit wie ICH es zulasse), weil mir gerade jetzt die Betreuung meiner eigenen Klasse sehr am Herzen liegt. Daher nutze ich nicht nur die Klassenleiterstunden für eine Fragerunde, wie sie sich fühlen oder ob sie etwas loswerden wollen. Selbst in der Fremndsprache, wo eine Unterrichtseinheit auf die andere aufbaut, ist mir nciht nur das Fachliche wichtig. Dafür fällt gerade keine von den vielen Aktivitäten an, die sonst Unterrichtszeit fressen (Kompetenztests, Schulzahnarzt, Unterrichtsgänge in diversen Fächern, Konzertbesuche etc)

    Guten Morgen, habe gerade einen Artikel gelesen, in dem es um die "enttäuschende Impfbereitschaft" von Grundschullehrkräften und Erziehern in München geht. Für diese Gruppe wurden wohl eigene Termine zur Impfung angeboten, allerdings sei das Projekt nun wieder eingestampft worden, weil lediglich 1/3 der Berechtigten Interesse daran zeigten. E

    Auch hier ein ähnlich fader Beigeschmack. Musste nicht sein, der Artikel

    Ostfrieslands Küste war die letzten Jahre vor Corona wegen des tollen Wetters schon total ausgebucht (O-Ton von Einheimischen: hier ist keine Badewanne mehr frei). Aber im Landesinnern könnte es besser aussehen. Emden vll? Ihler Meer? Ferienwohnung in Rysum (wunderschönes Dorf!), Pewsum? Eines der Fehndörfer?

    wie wäre es mit Wohnmobil-Urlaub? Da wäret ihr ein wenig flexibler. Im August würde ich an der Küste unbedingt einen Stellplatz vorbestellen. Wie schon gesagt: Küste und ruhig geht nicht zusammen

    Allerdings gibt es in Ostfriesland ja auch das Große Meer. Etwas im Landesinnern, großer Binnensee, zum richtigen Meer ist es nicht weit.

    Wenn euer Kind ein "richtiges" Meer erleben möchte, würde ein See im Brandebnburgischen oder wo auch immer wohl eher nicht in Frage kommen:gruebel:

    Teams nutzen wir nicht für die jüngeren Schüler.

    Bei denen aber kündige ich voller Besorgnis an, mich an die Eltern zu wenden mit der Bitte, die Technik zu überprüfen, wenn Mikrofone "nicht funktionieren".
    Wundersamerweise bewirkt diese Ankündigung schon so manche Spontanheilung:pfeifen:

    Ein sehr bezeichnender Satz war "meine Freundin lässt ihre Kinder nicht in die Schule (verpflichtende Tests) - sie haben Angst, dass sie dann in Quarantäne müssen. So wie die Familie des Bruders nach der Infektion".

    so argumentieren bei uns auch manche Eltern. Es sind nur wenige, aber die reichen, um mich zur Verzweiflung zu bringen.

    Wie kurzsichtig/egoistisch/ignorant kann man denn sein?

    Allerdings ist es mir immer noch lieber, sie lassen ihre Kinder dann zu hause (weil Testpflicht) als vor ein paar Wochen, als Tests vollständig freiwillig waren und die Schüler auch ungetestet in die Schule kamen-

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