ch habe das auch schon gemacht, auch mit 40 Grad Fieber. Das waren dann aber nur Aufgaben für die SEK I, für die SEK II habe ich an dem einen Tag keine Aufgaben gestellt.
In der SEK I ist das unter dem Gesichtspunkt sinnvoll, das ja dort immer vertreten werden muss und es dank unseres Vertretungskonzeptes sehr wahrscheinlich ist, dass ein/e Kollegin den Unterricht vertreten muss, der/die weder die Klasse kennt, noch das zu vertretende Fach unterrrichtet.
sehe ich anders. Krank ist krank.
Da setze ich mich nicht hin und schicke meine vorbereiteten Unterrichtspläne, denn die muss ich für (fachfremde) Kollegen ja auch immer abändern/ausweiten/erläutern.
Dann kann an Vetretungsunterricht eben kein hoher Anspruch gestellt werden, und das Ganze mutiert zu einer Beaufischtigung. Aber okay, dann ist das eben so. Mir als Kranker ist das dann auch ehrlich gesagt egal. So viel Vertrauen habe ich schon in meine Kollegen, dass sie damit klarkommen. ![]()
Umgekehrt: ein Kollege bei uns schickt immer Aufgaben. Tolle Sache. Allerdings bestehen die meist in Abschreibeaufträgen. Ob das wirklich fachlich so viel bringt? Von daher: Mut zur Lücke ![]()