Dass der Frosch in gutem Einvernehmen mit seinem Schulträger steht, glaube ich sofort. Deswegen denke ich, dass der Träger einen Hinwei des Froschs, dass er nach Beratung durch den Lehrerverband in der derzeitigen Hochzinsphase eine weitere Verwendung des eigenen Kontos nicht mehr weiterführen wolle, weil er sich sonst in Gefahr des Vorwurfs der Unterschlagung begeben könnte, doch nicht als "Drohung" verstehen würde. So etwas ist doch keine Drohkulisse!
Beiträge von gingergirl
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Also durchaus möglich. Und wenn der Träger auf diese freiwillige Option verzichtet, dann sollte ein SL auch auf seine freiwillige Option auf rechtlich problematische private Kontonutzung verzichten. Mir ist immer noch unklar, warum man sich da so dermaßen vor den Karren spannen lässt.
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Wenn Rechnungen über das Konto des Sachaufwandsträgersabgewickelt werden, warum dann nicht auch die Reisekosten? Was spricht dagegen, dass die Eltern auf dieses Konto überweisen?
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Wie kann man sich denn Geld von der Schule wiederholen, wenn es gar kein Konto gibt?
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Der Sachaufwandsträger hat doch gar kein Interesse, ein Konto aufzumachen, solange die SL das privat machen. Wie wickelt ihr denn dann andere Sachen ab? Habt ihr kein Budget, mit dem ihr z.B. Material für Kunst bestellen könnt?
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Wegen der Kosten oder was ist der Grund?
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Ich blicke langsam nicht mehr durch. Frosch, was ist denn der Hinderungsgrund, dass ein offizielles Schulkonto bei dir eingeführt wird?
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Ach Mist,ich habe den falschen Artikel gewählt. Hier steht es: https://www.sueddeutsche.de/sport/leichtat…werke-1.6262930
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Ich wollte noch was zu deiner pauschalen Aussage dazusenfen, dass eh jeder TZ bekomme, der es beantrage. In Bayern wurde der Antrag einer Grundschullehrerin abschlägig beschieden, die nach erfolgreicher Quali für die Olympischen Spiele in TZ gehen wollte. https://www.br.de/nachrichten/sp…arriere,TrKkAYW
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Ich denke auch, dass die akademische Ausbildung an Ansehen verlieren wird. Schaut euch mal zum Thema den Sketch von Günther Grünwald an:
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Musstest du dir das dann auch außerhalb deiner sonstigen Tätigkeiten, die unverändert geblieben sind, aneignen? Ich kenne das aus der Wirtschaft so, dass Fortbildungen während der Arbeitszeit stattfinden. Bei uns ist es doch so, dass alles drauf kommt. Da soll ich in KI fit werden, digitalisieren, aber alles zusätzlich. Ich verstehe schon, dass man sich dem ein Stück weit verweigert. Man hat mit dem Kerngeschäft schon mehr als genug zu tun.
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Dann verzichte doch bitte auf pauschale Aussagen, wenn sie sich nur auf ein Bundesland beziehen.
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In Bayern in GS und MS sowie FöS gibt es ohne triftigen Grund (Kinder, Pflege) nur noch Teilzeit im 85-Prozent-Bereich. Wer Teilzeit wegen begrenzter Dienstfähigkeit will, muss das Prozedere beim Amtsarzt durchlaufen. Von wegen, wer TZ will, bekommt sie auch genehmigt!
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Für die Mittelschule finde ich leider keine Zahlen, inwieweit sie von Schülern besucht werden, die auch an andere Schulformen könnten.
Bei uns sind die Realschulen beliebt, weil sie einen guten Ruf haben. Das betrifft zum einen die Lehrer (Meinung ist: "kümmern sich mehr als die vom GY") und auch die Schüler, die als sozialverträglich angesehen werden. Außerdem bieten die Realschulen, die ich so kenne, ein ähnliches Zusatzangebot wie die GY (Reisen, Austausch, Wahlfächer).
Zudem gilt die Realschule natürlich schon auch als der "einfachere Weg". Dort wird auch damit geworben, dass man es am GY natürlich schwerer habe und man nach der Realschule ja auch noch das Abitur draufsätteln könne. Am GY kommt in Bayern schon in Klasse 6 die 2. Fremdsprache, das schreckt ab.
Außerdem sind die beruflichen Perspektiven auch mit Mittlerer Reife sehr gut. Man hat nicht das Gefühl, den Kindern etwas zu verbauen.
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Wie gesagt, lässt sich das so pauschal nicht sagen. In Bayern, bei verbindlicher Regelung, sind an der Realschule die Hälfte der Schüler dort, obwohl sie auch an ein Gymnasium könnten.
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Quittengelee: die Empfehlung ist nicht "überall" abgeschafft, jeder 6. Grundschüler in Deutschland erhält ein Übertrittszeugnis, das seinen weiteren Schulbesuch regelt.
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Am Gymnasium gilt eine Übergangszeit von zwei Jahren. Wenn innerhalb dieser Zeit die Zahlen wieder steigen, bleibt die Funktion erhalten.
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Das ist an anderen Schulformen doch aber auch genauso. Auch am GY sind viele Funktionen an Schülerzahlen gebunden, die bei sinkenden Schülerzahlen wegfallen. Wessen Funktion ausläuft, kann sich natürlich auf neue Stellen bewerben, aber muss sich dem üblichen Bewerbungsverfahren stellen.
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aus SH: über eine Realschulempfehlung verfügen 14 der Jungen und 12 Prozent der Mädchen, tatsächlich treten in beiden Gruppen aber ca. 25 Prozent der Schülerschaft in die Realschule über. Daraus lässt sich folgern, dass gut die Hälfte eine gymnasiale Empfehlung hat.
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