Leider ist halt auch die Überlastung des Gesundheitswesen überhaupt nicht erledigt. Auf den Intensivstationen sieht es vielleicht etwas besser aus, aber das Personal am KH fällt in großer Zahl aus, weswegen die Versorgungssicherheit nicht gewährleistet ist:
Beiträge von gingergirl
-
-
Das erste, was Familien, die hier mit nichts angekommen sind, als Wunsch geäußert haben, waren übrigens digitale Geräte für die Kinder. Der Online-Unterricht läuft nämlich bereits.
-
Rechtlich gesehen ist es wohl so, dass man erst nach 3 Monaten, nachdem man hier ist, in den Unterricht muss. Ich kann verstehen, wenn jetzt gewünscht wird, dass die Schüler erst mal ihren Schulabschluss nach ukrainischem Bildungsplan online fertig machen.
Und die Bedenken mit den Willkommensklassen kann ich übrigens auch sehr gut verstehen. In Bayern sind die zumindest auf dem Land ab Klasse 5 vorrangig an den Mittelschulen angesiedelt. Ich glaube sofort, dass der durchschnittliche ukrainische Schüler zumindest in Mathe und NWS den anderen Kindern da gut voraus sein wird. Dort spielen due Fächer nämlich traditionell eine große Rolle. Und es stimmt doch auch, dass die Ukraine in unseren Bildungsplänen überhaupt nicht vorkommt. Wer von uns wusste denn bisher auch nur, dass das Land z.B. doppelt so groß ist wie die Bundesrepublik?
-
Dass die überwiegende Mehrheit stramm hinter Putin steht, ist doch durch nichts legitimiert. In einem Land, in dem es keine demokratische Wählen gibt, keinerlei freie Meinung und keine freie Presse.
-
Ich möchte es genau wissen. Du stellst Behauptungen auf, die du überhaupt nicht begründet und belegst. Was meinst du genau mit "Hintergründen und Beweggründen? Was sollte man deiner Meinung nach zu "Beweggründen" im heute journal erfahren? Was genau fandest du "reißerisch"? Wo wurde im Beitrag "Faschismus" behauptet?
-
Im hiesigen Krankenhaus werden wieder OPs verschoben, weil es so viele Ausfälle beim Personal gibt. Gleichzeitig steigt auch die Zahl der Patienten durch Corona wieder. https://www.infranken.de/lk/coburg/cobu…urg-art-5411272
In eine Welle rein zu lockern, hat sich schon mal im Nachhinein als Bockmist erwiesen.
-
Ich hatte ein erstinstanzliches Urteil hier schon mal verlinkt:
-
Der frühere Bundespräsident weiß nur zu gut, wovon er spricht. Seinen Vater haben die Stalinisten nach Sibirien deportiert. Vom Tod Stalins hat der Vater erfahren, als er zusammen mit einem Ukrainer in Sibirien die Lagerklos geputzt hat.
-
Sieht so aus, als sei das bei euch besser organisiert als bei uns. Unter den Bedingungen würde sich vielleicht wirklich jemand finden. "Zusätzliche Stunden, zusätzliche Kollegen" sind verheißungsvolle Zauberworte, die es außer bei dir wohl nur noch um Märchen gibt.
-
Mag an der Region liegen. Hier ist auch Geschichte mit sonstwas Lehramt GY weg vom Markt. Und wenn einem schon zwei Schulen zu viel sind, dann stellt man sich bestimmt nicht in eine improvisierte Klasse von Kriegsflüchtlingen.
-
Zauberwald, das ist doch genau das, was ich meine. Zwar keine Planstelle, aber definitiv nicht arbeitssuchend. Kennt ihr wirklich ausgebildete Lehrkräfte, die beschäftigungslos ohne Arbeit zu Hause sitzen und sich deswegen zeitnah bereit erklären könnten, in einer Willkommenklasse arbeiten können? Also hier hätten die spätestens morgen um 7.30 Uhr den Job...
-
Hier werden die Leute auch nicht unbedingt gleich eingestellt, heißt sie bekommen nicht unbedingt sofort eine Planstelle. Aber jeder bekommt sofort eine Vertretungsstelle, weil wir so viele Ausfälle haben. Es ist wirklich niemand "arbeitslos".
-
Was stößt dich genau ab? Ich kenne keine arbeitslosen Lehrer, sondern leider nur das Gegenteil, nämlich Lehrermangel. Wir haben hier keine zusätzlichen Leute, die in Willkommensklassen unterrichten könnten.
-
Ich denke, zur Zeit kommen im Vergleich zu 2015 überproportional viele Kinder im schulpflichtigen Alter zu uns. Damals waren es anteilig nicht so viele Mütter mit Kindern.
-
Ich denke, mit der Aussage sind nicht die Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien gemeint, sondern andere Flüchtlinge aus Ländern aus dem Mittelmeerraum (wahrscheinlich Maghrebstaaten), die im Jahr 2015 auch in hohem Maße nach Deutschland kamen und wo eben kein Krieg herrschte.
-
So unterschiedlich ist einfach die Wahrnehmung. Ich halte Inkontinenz nicht für etwas, was man "als Frau" halt hinzunehmen hat. Mag daran liegen, dass ich auch noch nie verstanden habe, warum man Slipeinlagen trägt. Wurde die Nachfrage danach nicht einfach nur durch die Werbung provoziert? Aber gut, bevor wir hier zu sehr ins Detail gehen, lassen wir das.
-
Der Leidensdruck ist bei jedem natürlich individuell, aber bei den Symptomen, die die Threadstarterin schildert, definitiv ja. Und wenn selbst Beckenbodentraining alleine nicht mehr ausreicht, um "Unfälle" ohne Einlagen zu verhindern, für mich auch ein definitives "Ja".
-
Na sicher würde ich deswegen zum Facharzt gehen. Für diese medizinische Indikation gibt es vielfältige Therapieansätze: Medikamente, Gewichtsabnahme, Trainings, usw. habe ich gelesen. Warum sollte man das nicht mit Fachleuten angehen? Zumal die Angelegenheit im Alter bestimmt nicht besser wird. Mit der Begründung könnte man ja auch sonst vielfältige Krankheitsssyptome einfach hinnehmen und erdulden.
-
Es gibt auch wirklich spezialisierte Zentren für dein Problem. Ich denke da zum Beispiel an so etwas: https://www.kontinenzzentrum.uk-erlangen.de/
Bevor ich mit Einlagen abhelfen würde oder auch schon nur Probleme beim Niesen ertragen würde, würde ich mir auf jeden Fall Unterstützung bei solchen Fachleuten holen.
-
Könnte halt nur sein, dass die Leute gar nicht mehr Russisch sprechen wollen.
Werbung