Beiträge von Bolzbold

    yestoerty

    Ja, das hätte ich jetzt auch so geschrieben.

    Bis Ende Mutterschutz bzw. zum Beginn der Elternzeit eigener Beihilfeanspruch, danach zu 70% über Ehemann. (PKV umstellen und neue Quotenbescheinigung beim Langantrag nicht vergessen!)

    Neben dem Krankenkassenzuschuss gab es glaube ich auch noch die Pauschale zur Erstausstattung. Falls es die noch gibt, sollte man die gleich mit beantragen.

    Und falls es noch nicht kompliziert genug war: Es wird noch "schlimmer":

    https://www.cnbc.com/2023/03/09/all…-from-2024.html

    (Oder etwas weniger eindeutig, dafür offizieller: https://www.gov.uk/guidance/elect…thorisation-eta "More countries will be added to the scheme later.")

    Damit ist die Einreise nach GB genauso kompliziert wie in die USA. Mal schauen, was die ETA kosten wird. Irgendwann ist die Reise Richtung Irland (oder USA) doch billiger...

    Also SO kompliziert fand ich das nicht. Selbst e-Visa für das eine oder andere asiatische Land waren innerhalb von weniger als drei Tagen zu kriegen...

    Das mach so eine Fahrt noch mal teurer. Ich habe gar keinen Reisepass und müsste extra einen beantragen. Schätze mal, das trifft für einen Großteil meiner Oberstufenschüler auch so zu.

    Es ist ja nicht so, dass man diese nur für diese Fahrt bräuchte und er auch nicht im Anschluss noch an die zehn Jahre oder so gültig wäre...

    ... das Ziel der Fahrt ist ja frühzeitig bekannt gegeben worden. Und innerhalb eines Jahres wird man wohl ein solches Dokument beschaffen können.

    Kurze Anmerkung:

    Ich denke schon, dass er bedeutend ist - aber ich glaube, dass er weder "besorgniserregend" noch "gefährlich" ist. Find daher keine Antwort.

    (Aber zum Anpassen der Umfrage ist es jetzt ja zu spät.)

    Hier erachte ich vor allem die Antwortsauwahl als unglücklich. "Unbedeutend, gering, bedeutend, sehr bedeutend" ist qualitativ ein spürbarer Unterschied zu den gewählten Antwortmöglichkeiten bei 2 und 3. "Besorgniserregend" und "gefährlich" haben eine andere Konnotation und sind dazu geeignet, die Ergebnisse der Umfrage entscheidend zu manipulieren.

    Liebe Paula,

    herzlich willkommen in diesem Forum.


    Zu der Umfrage hätte ich ein paar Anmerkungen:

    Wird in der Umfrage bzw. bei der Auswertung der Daten oder dem wissenschaftlichen Unterbau berücksichtigt, dass es nicht die Serie an sich ist, die Kinder möglicherweise gewaltbereiter macht, sondern das Umfeld, das dies ermöglicht? (Wieso lassen Eltern ihre Kinder unbeaufsichtigt oder gar wissentlich und willentlich in diesem jungen Alter diese Serie schauen?) Bzw. wird in der hoffentlich vorgeschalteten Darstellung des wissenschaftlichen Ist-Zustands hier differenziert und auf bestehende Forschungsergebnisse zurückgegriffen?

    Wurde genau untersucht, ob, wann, wo und wie viele Kinder diese Szenen nachgespielt haben? Das Hörensagen alleine oder Einzelfälle reichen hier nicht als Anhaltspunkt.

    Außerdem:
    Inwieweit ist die Selbstverständlichkeit von Gewalt - auch in verharmloster Form in Comics, Zeichentrickserien etc. (Ninjago, Nexo-Knights, Tom & Jerry, Roadrunner, um nur einige Serien aus den letzten 30 Jahren zu nennen) - nicht ein viel erheblicherer Einfluss, weil hier Gewalt als nicht so schlimm bzw. als lustig dargestellt wird?

    Im Gegensatz zu vor 20 Jahren gibt es mittlerweile schon einiges an Material sowohl für Erdkunde als auch für Geschichte. Der Westermann-Verlag ist da recht gut unterwegs .

    Es empfiehlt sich, zur Entlastung der KollegInnen ein Lehrwerk ein zuführen.

    Bei uns an der Schule sind für Erdkunde und für Geschichte jeweils in der Sek I Lehrwerke eingeführt. Für die Sek II erstellen wir innerhalb der Fachgruppen eigene Reader - teils ergänzen wir das Ganze durch Abos wie die Raabits. Die Zusammenarbeit zwischen den KollegInnen ist hier meines Erachtens von entscheidender Bedeutung. Man muss auch in Bili das Rad nicht neu erfinden.

    Kleine Zwischenfrage an diejenigen, die am Gym oder im beruflichen Gymnasium unterrichten: Gibt es eine Vorgabe, dass eine Klassenarbeit eine bestimmte Länge haben muss? Alles unter 20 Minuten zählt ja als Test, ich lasse für schriftliche Leistungsnachweise gerne 45 Minuten Zeit statt 90, da sich so die Korrekturbelastung halbiert. Wäre das keine Option fürs Gym?

    Sorry, wenn das jetzt böse klingt (ist aber so nicht gemeint), aber meinst Du, wir sind alle so doof, dass wir nicht auch vor Ewigkeiten darauf gekommen wären, die Schreibzeiten möglichst knapp zu halten? (Wie man dann allerdings eine vollständige Klausur mit drei bis vier Aufgaben schreiben soll, ist natürlich eine ganz andere Frage...) Zum Nachvollziehen empfehle ich die Lektüre von § 14 APO-GOSt.

    BASS 2022/2023 - 13-32 Nr. 3.1 Verordnung über den Bildungsgang und die Abiturprüfung in der gymnasialen Oberstufe (APO-GOSt) (schul-welt.de)

    Aber jetzt mal ganz im Ernst: Du kannst es nicht nachvollziehen, dass eine Korrekur einer Abiklausur eines Kurses mit 25 SuS viel länger dauert als eine Abiklausur mit einer Kursstärke von 5 SuS? Sorry, da ist bei dir irgendwas schief gelaufen, oder du willst nur polemisieren.

    Falsche Lesart. Ich bin näher bei Dir als Du denkst.
    Ich habe selbst ein "großes" und ein "kleines" Korrekturfach und weiß, wie lange das dauert. Mir ging es darum hervorzuheben, dass, [Polemik ON:] wenn Deine doofen Angehörigen das nicht kapieren können oder wollen, das hier im Forum nicht sonderlich anders sein dürfte, weil hier auch LehrerInnen sind. [POLEMIK OFF.] Der Trend, die eigene Arbeitsweise zu verabsolutieren und zum Maß der Dinge zu machen, mit dem man andere Leute dann "aburteilt", findet sich auch hier in diesem Forum.
    Wenn jemand, der mangels eigener Expertise nicht mitreden kann, meint, mir dennoch meine Arbeit erklären zu müssen, kann ich ihn/sie nicht ernst nehmen. Und das kommuniziere ich mitunter genau so gegenüber denjenigen, die meinen, mir sagen zu müssen, wie lange man an einer Abiturklausur sitzt.

    In den 80ern sagte eine bayerische Politikerin mal: Kinder von Besservedienenden kosten auch mehr als von Geringverdienern. Ich denke, davon geht Schokozwerg auch aus. Ich nicht. Klar kann ich Unsummen fürs Kind ausgeben, gar kein Problem, aber es geht ganz genausogut mit sehr wenig Geld.

    Dass theoretische Möglichkeiten nicht mit den subjektiven Bedürfnissen harmonieren müssen, ist hier ja hinlänglich deutlich geworden.


    Ich habe ein "Trauma" von meiner Zeit als Student, bei der ich am Monatsende auch heute noch sorgenvoll auf unser Konto schaue und Angst habe, dass es Ende des Monats leer ist. Völlig irrational und vor allem objektiv unangebracht, da wir monatlich ordentlich sparen, in die Altersvorsorge investieren und nur noch zwei oder drei Jahre unsere bescheidene Hütte abbezahlen müssen.

    Von daher ist es mir heutzutage wichtig, dass ich in den Einkaufswagen packen kann, was ich möchte, ohne aufs Geld schauen zu müssen.

    Ich fände es geradezu belastend und erdrückend, wenn ich stets die abgelegten Dinge anderer Leute kaufen müsste, weil es für mehr nicht reicht.

    Also mit drei Kindern an einem Ort, der in der Tabelle im Mittelfeld liegt, kam bei uns schon einiges an Plus zusammen - im direkten Vergleich mit dem, was wir vorher bekamen - und selbst da gab es ab dem dritten Kind ja ordentlich etwas dazu.

    Bei uns kamen zusätzlich noch die Überleitung zu A13 bei meiner Frau, bei mir eine höhere Dienstaltersstufe sowie die 2,8 % Besoldungsanpassung dazu. Insgesamt hat sich das dann durchaus "gelohnt".

    Wir hätten das nicht gebraucht, freuen uns aber darüber, dass wir jetzt die gestiegenen Lebenshaltungskosten damit abfedern können und ein bisschen mehr sparen können.

    Handwerklich hört sich diese Neustrukturierung des Familienzuschlags in der Tat stümperhaft an. Pauschalen berücksichtigen eben nie die konkrete Situation und schaffen damit Ungerechtigkeiten. Ad hoc habe ich da keine konkrete Idee, wie man das alternativ umsetzen könnte, (ohne dass dann wieder jemand lautstark lamentiert...)

    Wusste ich gar nicht! Aber ist die Mietenstufe nicht quasi ein Ortszuschlag? Wobei auch die Mietenstufen letztendlich sehr ungenau sind. Wenn ich an Dortmund denke, sind die Preise in den wenigen schönen (!) Ecken, da wo man ggf. auch wohnen möchte mit Kindern, locker mit Münster etc. zu vergleichen. Aber viele Stadtgebiete wie die Nordstadt senken den Schnitt derart eklatant, dass Dortmund bei den Mietenstufen vergleichsweise mies weg kommt.

    Ortszuschlag – Wikipedia

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