Beiträge von Bolzbold

    Grundsätzlich sehe sehe ich das ähnlich wie du. Aber hier

    muss ich ganz klar widersprechen. Es gibt keine Begründung für einen Angriffskrieg (das ist kein Konflikt und auch keine Militäroperation). Niemand darf einen souveränen Staat angreifen, auch wenn der Angreifer noch so sehr die Sowjetunion vermisst und sich irgendwas davon zurecht spinnt, dass die NATO ihn einkreisen wolle.

    Korrekt. Aber das war auch nicht die russische Gesellschaft sondern ein autokratisches System.

    Zitat

    Die Niederlage Russlands ist aber der einzige akzeptable Ausgang dieses Krieges. Die Lehre für Russland kann nicht sein, dass es mit Landgewinn belohnt wird, andere Staaten zu überfallen, Zivilisten zu ermorden, seine Soldaten zu verheizen und ein Land zu zerbomben. Dem hätte man eigentlich schon 2014 einen Riegel vorschieben müssen.

    Auch ein Angriffskrieg (in Europa) ist nicht mehr zeitgemäß. Putin ist in der Hinsicht vollkommen aus der Zeit gefallen und denkt noch in sowjetischen Kategorien. Russland war international anerkannt, in die Staatengemeinschaft integriert und hätte die partnerschaftliche Entwicklung nur weiter vorantreiben müssen. Stattdessen hat sich Putin mit seinen Leuten für die rückständige Idee des Landgewinns entschieden.

    Die Osterweiterung der NATO wie der EU stellt aus Sicht der Ex-Sowjets bzw. aus Sicht der russischen Bevölkerung eine ähnliche Vorgehensweise dar wie es jetzt der militärische Landgewinn im Zuge des Krieges ist. So gesehen sind die Annexion der Krim und der Ukraine-Krieg eine Eskalation dessen, was man vorher bereits als westliche Aggression wahrgenommen hat.
    Das muss man weder gutheißen noch empathisch darauf reagieren. Aber man muss es im Hinterkopf behalten.

    Totale Niederlagen haben immer das Risiko, dass der Rachegedanke, das Gefühl der Demütigung und dergleichen sich irgendwann politisch wieder durchsetzen. Der Zweite Weltkrieg war letztlich auch die Fortsetzung des Ersten Weltkriegs, weil der Versailler Vertrag eben keine stabile Friedensordnung war. Das hatten einige schlaue Köpfe der Franzosen und der Briten bereits 1919 selbst erkannt.

    Die russische Mentalität bewundert Stärke und kennt Verachtung für das Schwache - das war auch in Sowjetzeiten so - und Adenauer hatte es damals ebenso erkannt. Niederlage ja. Bedingungslos nein.

    Leider werden diejenigen, die es lesen *sollten* kein SPON-Abo haben. Solche Interviews mit Leuten, die es wissen müssen, sind ernüchternd. Ich denke es ist verständlich, dass Menschen an das Gute in Menschen glauben wollen. Die russische Gesellschaft ist aber nicht gut. Lediglich eine kleine Minderheit schert sich überhaupt um das, was in der Ukraine passiert. Es gibt da nichts schönzureden und auch nicht zu entschuldigen. Insofern gibt es auch absolut NICHTS über russische Interessen zu diskutieren. Die können uns vollkommen egal sein, sie einfach nur bösartig.

    Oh, ich könnte mir vorstellen, dass die Alliierten, besonders die Sowjets nach 1945 gute Gründe gehabt hätten, das über die damalige deutsche Gesellschaft zu sagen. Die Alliierten haben uns, gleichwohl mit klaren eigensinnigen Hintergedanken, dennoch eine Chance gegeben, wieder auf die Beine zu kommen. Und von der deutschen Gesellschaft nach 1945 war keinesfalls selbstverständlich zu erwarten, dass sie sich zu einer westlichen Demokratie entwickelt und sich von eben diesem Gesellschaftsmodell überzeugen lässt.

    Man muss sich schon die Mühe machen, die russische Gesellschaft bzw. die russische Mentalität zu verstehen, um eine langfristige Friedensordnung für Europa bzw. mittelbar die restliche Welt MIT Russland zu etablieren. Gegen oder ohne Russland, das ist aufgrund der Größe dieses Landes und der militärischen Stärke in Bezug auf das Nuklearpotenzial schlichtweg naiv.

    Russland hat spätestens seit dem Zweiten Weltkrieg ein ganz erhebliches Sicherheitstrauma, dem man gerade als Westen Rechnung tragen muss - so unverständlich das auf den ersten Blick auch wirken mag. Dieses Trauma wurde durch die Niederlage im Kalten Krieg und die relativ schnell im Anschluss daran erfolgte NATO-Osterweiterung sowie die Osterweiterung der EU immer wieder "getriggert".

    Es ist zu einfach, die russische Gesellschaft schlicht als "böse" darzustellen und ihnen die Legitimität ihrer Interessen per se abzusprechen. DAS ist ja gerade mit eine der Ursachen des Konflikts, den wir heute erleben. Wenn man die russische Gesellschaft davon überzeugen möchte, dass Frieden die bessere Option ist, dann muss eben diese Gesellschaft auch in dieser Friedensordnung für sich eine Perspektive sehen. Sie zum Paria zu erklären und sie der Demütigung einer Niederlage auszusetzen halte ich für heute weder zeitgemäß noch in irgendeiner Weise sinnvoll.

    Wenn heute so viele Kinder wie irgend möglich aufs Gymnasium gehen sollen, dann fällt den Realschulen mittelbar die Rolle der Restschule, d.h. die Schule für alle Nicht-Gymnasialkinder, zu, da es ja nur noch sehr wenige Hauptschulen gibt. Das entspricht nicht meiner eigenen Meinung, ist aber eine nüchterne Feststellung. (Allerdings blendet das natürlich die Gesamtschulen völlig aus.)

    Das Thema hatten wir doch auch schon.

    Eine Hütte zu 500-600k, die man in begehrteren Regionen durchaus zahlen darf, ist von A13 oder ggf. auch 1,5 A13-Gehältern, wenn Kinder dabei sind, nicht mehr finanzierbar.

    Selbst wenn man 200k angespart hätte, müsste man immer noch mindestens 2.000 Euro im Monat tilgen (alleine die Zinslast beträgt zu Beginn ja schon einen Tausender pro Monat), um das Ganze in erträglicher Zeit abbezahlt zu haben. Wer keine 200k Eigenleistung hat, darf gerne weiter träumen...

    Wer sucht eigentlich die Moderatoren aus, bzw. ist das irgendeine demokratische Entscheidung? Braucht man bestimmte Qualifikationen? Kann man sie rausschmeißen?

    Diese Fragen sind für ein Forum, bei dem alle UserInnen Gäste sind, irrelevant.
    Mit der Registrierung erkennt man (oder frau) die Nutzungsbedingungen an. Würde sich jede(r) daran halten, bräuchte man gar keine Moderation...

    Naja. In der Reisekostenverordnung sieht z.B. das Land NRW vor, dass man bevorzugt regelmäßig verkehrende Verkehrsmittel (also den ÖPNV) verwenden soll. Bei Abordnungen und Versetzungen soll es auf einmal das Auto tun, weil man weiß, dass man mit dem ÖPNV eh nirgends hinkommt. Das weiß das Land so genau, weil es nämlich für den ÖPNV verantwortlich ist und auf dessen Entwicklung seit Jahrzehnten scheißt.

     

    Nein. Du kannst wahlweise mit dem Auto oder dem ÖPNV fahren. Bei der Berechnung der Reisekostenerstattung wird dann der Preis für das ÖPNV-Ticket zugrunde gelegt. Eine Vorschrift, mit welchem Verkehrsmittel man von a) nach b) kommen soll, gibt es nicht.

    Zitat

    Da kann man sich jetzt auf einen Formalismus berufen, in dem man sich Wohnsitz und Verkehrsmittel „frei“ gewählt hätte. Oder man begreift die politische Dimension und versteht, dass hier mal wieder etwas verkackt wurde.

    So kann man die Mitarbeiterinnen drangsalieren, sogar sehr gut. Nur Klimaziele erreicht man so nicht.

    Natürlich wird hier etwas verkackt. Aber wir sind uns sicherlich einig darin, dass sich das primär auf diese Möglichkeit der Abordnung bezieht und nicht auf die Wahl des Verkehrsmittels. Die politische Dimension ist ja ganz leicht zu erklären. Nach außen wird sich gegenüber der Öffentlichkeit "gekümmert", gegenüber den Lehrkräften wird auf das Dienstrecht verwiesen.

    chemikus


    Volle Zustimmung. Bis es dann eines fernen Tages soweit ist, werden entsprechende Gruppierungen und politische Parteien bei 30+% an Unterstützung in diesem Lande erfahren. Spätestens dann werde ich mir Gedanken übers Auswandern machen.

    Der Föderalismus in seiner aktuellen Form ist der größte Bremsklotz. Mag er eine Zentralisierung der politischen Macht zu Recht verhindern, so verhindert er seit Jahrzehnten viele sinnvolle und notwendige Reformen. Angesichts der aktuellen und kommenden PolitikerInnengenerationen bin ich auf der anderen Seite wiederum froh, dass es so ist.

    Der hier öffentlich kritisierte Moderator ist derjenige, der mit Abstand (!) die meiste Arbeit in dieses Forum reinsteckt. Ich kann nur für mich sprechen, aber ich moderiere das, was mir auffällt, wenn ich im Forum die Bereiche lese, die mich interessieren, oder einige Beiträge, die gemeldet wurden. Ich schaffe es nicht, auch nur ansatzweise so oft und intensiv hier zu moderieren.

    Ich befürworte eine klare Trennung zwischen Moderation und Diskussionsteilnahme - so versuche ich selbst mich auch konsequent daran zu halten. Das ist jedoch nicht immer durchhaltbar, wenn gerade kein/e anderer/e ModeratorIn anwesend ist oder Zeit hat und ggf. einige Inhalte so daneben sind, dass sie so nicht stehenbleiben können.

    Mit moralischem Erheben über andere hat das erst einmal weniger zu tun - aber diese Interpretation passt insofern gut in diesen Thread und das Anliegen des TE. Rassismus und/oder Menschenfeindlichkeit auf der einen Seite gegen Zensur und Selbsterhebung auf der anderen Seite.

    Ich habe es in den letzten Jahren immer wieder hier geschrieben: Wenn wir uns alle ein bisschen weniger wichtig nähmen - gerade hier in diesem Forum - hätten wir 90% weniger Konflikte.

    Bei aller Liebe, die Anschaffung eines PKws gehört nicht zu den Dienstpflichten und das Bestehen eines Führerscheins auch nicht. Zumindest nicht im Lehrerberuf, Plizeidienstfähigkeit wäre etwas anderes.

    Nein. Aber es ist nicht die Aufgabe des Landes, Dir die Konsequenzen einer Entscheidung, die Du selbst frei getroffen hast, zu ersparen. Gegenwärtig weißt Du, worauf Du Dich einlässt - oder nicht einlassen magst. Mit allen Konsequenzen.

    Lehrerinnenzölibat – Wikipedia

    Mit den Nazis hatte das nur bedingt zu tun. Die sind nur wieder auf einen bereits fahrenden bzw. ehemals fahrenden Zug aufgesprungen. Schaut man sich die Einlassung von 1955 dort an, dann belegt das doch recht plastisch, dass das keine Erfindung der Nazis war sondern schlichtweg jahrzehntealter Zeitgeist. Ebenso wenig war das Familien-, Rollen- und Geschlechtermodell der Nazis irgendwie neu. Es war rückständig und griff auf bereits vorhandene und leider damals auch überparteilich konsensfähige Werte zurück.

    Was ist schlimm daran, nicht dauerhaft über die eigene Belastungsgrenze arbeiten zu wollen und stattdessen eine Stelle bei einer Behörde mit echter Gleitzeit, Homeoffice, Freizeitausgleich und flexiblem Urlaub zu suchen? Wie genau nutzt man das aus?

    Welchen Mehrwert bringt es der Diskussion, dass du Beamte in Behörden offenbar grundsätzlich für faul hältst, weil diese sich an ihre Arbeitszeiten halten?

    Fragen über Fragen.

    Was viele "gemeine Lehrkräfte" nicht verstehen können (oder wollen) ist, dass die zentralen Entscheidungen ab bzw. oberhalb der AbteilungsleiterInnenebene getroffen werden. Das ist dann ein Personenkreis von nicht einmal zehn Leuten. Selbst die MinisterInnen sind selten frei von Einflüssen und Zwängen aus ihrer Partei, aus der Politik, die vom MP vorgegeben wird, oder den anderen MinisterInnen.

    Die Mär, dass da im MSB einige faule BeamtInnen sitzen und willkürlich irgendwelche Entscheidungen über (bzw. gegen) die Lehrkräfte treffen ist, was sie ist. Eine Mär. Gleichwohl sieht man hier auch denselben Effekt, den man auch auf der Ebene Eltern/SchülerInnen gegenüber LehrerInnen sieht.

    Der/die Machtlose kann seine/ihre eigene Position nur dadurch aufwerten, indem er/sie diejenigen in der mächtigeren Position moralisch diskreditiert.

    Stimmt es, dass wir Noten nach der Nasenform unserer SchülerInnen vergeben?
    Stimmt es, dass jemand, der/die etwas gegen eine Lehrkraft sagt, direkt eine schlechte Note bekommt?
    Stimmt es, dass jede Entscheidung, die wir "gegen" eine/n SchülerIn treffen, per se unfair ist (weil sie dem/der SchülerIn nicht gefällt?)

    Stimmt es, dass wir den Beruf nur deshalb ergriffen haben, weil wir (INSERT YOUR PREFERRED PREJUDICE HERE)?

    Die meisten von uns würden das entrüstet von sich weisen. Das gilt dann aber auch für die Ebenen über uns.

    Natürlich ändert das nichts daran, dass wir uns über Entscheidungen, die von oben kommen, ärgern, dass wir sie nicht nachvollziehen können und dass wir es (natürlich !) ganz anders gemacht hätten. Mein (zweifellos auch begrenztes) Wissen über tiefere Zusammenhänge hilft mir ungemein, eben diese Entscheidungen zu verstehen und nachzuvollziehen, warum die Dinge so sind wie sie sind - und warum sich daran langfristig auch nur begrenzt etwas ändern wird.

    Reininterpretiert habe ich gar nichts, der von dir zitierte Satz, dass ich es traurig finde, wenn Menschen unsere Geschicke leiten, die "deutlich weniger zu tun haben als im Schulalltag", so der Kollege, der es wissen muss, ist auf solche bezogen, die das wissen und ausnutzen und ist natürlich getrennt von der/dem TE zu sehen, den ich nicht kenne.

    Hier bitte ich darum, zwischen der Abordnung als pädagogischer Mitarbeiter (befristet!) und einer Versetzung im Zuge der Übernahme einer Referentenstelle zu differenzieren. Ersterer lenkt keine Geschicke - er bzw. sie ist sogar relativ am Ende der Nahrungskette im MSB. Ein/e ReferentIn lenkt in der Regel auch keine Geschicke. Die, die wirklich die Geschicke lenken, sind in der Besoldungsgruppe B4 oder B6 und darüber. Und hier ist das Arbeitsaufkommen in der Tat ein ganz anderes. Da möchte ich definitiv nicht tauschen.

    Um noch einmal den Vergleich zwischen Schulalltag und Behörde zu bemühen:

    Der zentrale Unterschied sind die zigtausend Mikroentscheidungen und die ständige Aufmerksamkeit, die in der Schule über mehrere Stunden gefordert werden - ohne Pause. In der Behörde kann ich in der Regel aufs Klo gehen, wann ich will, kann etwas trinken und essen, wann ich will (Ausnahme natürlich Dienstbesprechungen etc.) und kann auch mal fünf Minuten durchschnaufen, wenn es Not tut. Und ich habe eine Mittagspause, die ich nehmen muss. Tue ich das nicht, wird die Zeit auch nicht auf dem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben.
    Alleine diese vier "Annehmlichkeiten", wobei es grotesk ist, das überhaupt thematisieren zu müssen, zeigen, wie heftig Schule sein kann - und wie normal (!) - Behördenalltag sein kann.
    Dass die Leute dort per se zu wenig arbeiten würden, habe ich nie behauptet, es wäre ferner sogar überaus anmaßend, dies so zu tun.

    Achso und diese Begründung...

    ...kombiniert mit einer Bewerbung ins Ministerium ist für meinen Geschmack auch äußerst unklug.

    In dieser Kombination ist das in der Tat auf dem Papier unklug.
    In der Realität ist es so, dass man als pädagogischer Mitarbeiter, falls es sich um eine solche Stelle handeln sollte, deutlich weniger zu tun hat als im Schulalltag. Und selbst wenn es einmal stressig werden sollte, kann man aufgrund der Arbeitszeiterfassung entsprechende Überstunden auch durch Freizeitausgleich wieder kompensieren. Bis zu 50% Arbeit im Homeoffice sollte man auch nicht unterschätzen - das senkt das Stresslevel - und erhöht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - ganz erheblich.

    Falls es sich um eine Referentenstelle handeln sollte, dürfte das Arbeitsaufkommen zwar höher sein, aber auch hier gilt das oben Gesagte zur Arbeitszeiterfassung etc. Gleichsam gibt es auch im MSB Phasen, in denen weniger los ist und in denen man dann etwas zur Ruhe kommt.

    Hallo zusammen,

    kann ich mich - ohne meine Schulleitung zu informieren - auf eine Stelle im Schulministerium bewerben?

    Die Voraussetzungen erfülle ich; es geht mir nur darum, ob ich mich ohne Wissen der SL bewerben darf oder sollte. Ich denke, sobald die Bewerbung bearbeitet wird, wird die Schulleitung ja sowieso kontaktiert und erfährt davon. Oder? Kann sie ein Veto einlegen?

    Bekomme ich ein Problem, wenn ich eigentlich gerade in einem Beförderungsverfahren an meiner Schule stecke (Stelle ist noch nicht ausgeschrieben)?

    Vielen Dank für eure Anmerkungen!

    Ja, Du kannst Dich dort ohne Information an die SL bewerben. Falls Du für das Auswahlgespräch freigestellt werden müsstest, könntest Du spätestens dann Dein Vorhaben nicht mehr so fortführen.
    Falls Du genommen wirst, wird irgendwann eine Abordnungsverfügung an die SL geschickt.

    Die Info an die SL, dass man sich dort bewerben möchte bzw. beworben hat, kann ja theoretisch auch ein Schuss vor den Bug sein, weil die SL dann spätestens weiß, dass Du im Zweifelsfall bereit bist zu gehen, wenn sich für Dich nichts ändert.

    Effektiv verhindern kann die SL eine Abordnung ans MSB in der Regel nicht - das wäre auch bis auf extreme Situationen mit Mangelfächern stategisch nicht klug. Letztlich entscheidet das ohnehin die BR.

    Nur am Rande: Solange eine A14-Stelle nicht ausgeschrieben ist, steckst Du auch in keinem Beförderungsverfahren - das ist alles solange heiße Luft, bis Du Dich formal bewerben kannst und die Revision ansteht.

Werbung