Beiträge von Bolzbold

    Wer hat denn dieses Restaurant ausgesucht... Bei uns wird überhaupt nicht drüber diskutiert, dass es Veggi und ohne Schwein geben muss. Manchmal wundere ich mich schon, welche Stories sich hier auftun. Mir ist es in 11 Jahren ein eigenes Mal passiert, dass ich mit einer Klasse einen Arbeitseinsatz auf einer Alm organisiert hatte und der Bauer zum Mittag nur Würste von den eigenen Schweinen hatte. Das war dem sehr peinlich und ich bin sicher, das wird ihm nie wieder passieren. Hier ist unterdessen auf jeder verdammten Wurstpackung per Piktogramm gekennzeichnet, welches Tier da drin ist. Ich hatte tatsächlich schon den absurden Fall, für vier von fünf Weltreligionen und eine Vegetarierin ein Grillen organisieren zu sollen. Es gab dan Raclette. :lach2:

    Das geht in der Schule schon los, dass Lehrkräfte Gummibärchen zur Belohnung ihrer SchülerInnen mitbringen und die muslimischen Kinder dann oft lange Gesichter machen, weil sie Haribo und Co. nicht essen dürfen. Das ist mir genau einmal passiert, weil ich schlichtweg nicht daran gedacht hatte. Beim nächsten Mal gab es dann für die muslimischen SchülerInnen eine andere Marke, die halal war. Die gibt es in jedem größeren Supermarkt zu kaufen - ist also auch kein Mehraufwand.

    Beispiel: Weihnachtsfeier im Restaurant, ich bestelle ein vegetarisches Gericht, weil alles andere Schweinefleisch enthält. Kollege: "Ach, dich kriegen wir auch noch integriert. Das Bier trinkst du ja auch schon." Wenn sich das Deutschsein am Schweinefleischkonsum bemisst, wenn das die Bake der Leitkultur ist, ja, dann kann man darauf wirklich verzichten.

    Ach Du Scheiße. Wie herablassend. Da hat jemand den Unterschied zwischen Integration und Assimilation nicht verstanden oder legt einen sehr hohen Maßstab an.

    Wenn jemand einen hörbaren bayerischen oder sächsischen Akzent hat, dann fragen viele Menschen auch, wo die Leute herkommen. So ist das im Zwischenmenschlichen eben. Warum sollte man dabei Menschen ausschließen?

    Nicht ausschließen. Unterscheiden dazwischen, wer von hier sein kann und wer nicht. Aber wie gesagt, dass verstehst Du vermutlich schlichtweg nicht.

    Was ist an der Frage schlimm? Ich werde auch gefragt, wo ich herkomme, so, wie viele andere Menschen auch. Ich selbst sehe nicht 100% biodeutsch aus, aber auch sehr weiße und sehr deutsche Menschen werden nach ihrer Herkunft gefragt, bspw. meine Frau.

    Antworten wie "Ich bin in Frankfurt geboren, meine Eltern sind in den 60ern aus xy nach Deutschland gekommen." tun doch wirklich nicht weh.

    Du hast Recht. Ich sollte mich als Mensch mit sichtbarem Migrationshintergrund mal nicht so anstellen, wenn man mir mittelbar mit dieser Frage mein Deutschsein abspricht. Meine Hautfarbe hat trotz des Umstands, dass ich geschliffenes Hochdeutsch spreche sicherlich nichts damit zu tun. Noch weniger mit dem persistierenden Klischee, dass ein nicht weißer Deutscher kein solcher sein kann (oder gar sein darf.)

    Ich glaube, das können Weiße schlichtweg nicht verstehen - insbesondere wenn man in einer Welt aufwächst, in der "white privilege" eben immer noch kultiviert wird.

    Das ist aber eine ziemlich undifferenzierte Betrachtung. Es gibt nicht DIE Europäer und auch nicht DIE Muslime. Das ist doch gerade das, was Populisten tun. Nämlich komplexe gesellschaftliche Gefüge derart pauschalisierend zu vereinfachen, dass es ihrer Wählerschaft passt. Die gut Integrierten fallen gar nicht mehr auf, weil sie eben gut angekommen sind. Und so wie es in jeder Religion der Fall ist, gibt es verschiedene Vertreter und Strömungen.

    Nein. Die Kritik an mangelnder Differenziertheit ist ein Totschlagargument (insbesondere dass es nicht "die" Europäer" und "die Muslime" gebe - einmal abgesehen davon, dass es darum gar nicht ging) und sorgt letztlich dafür, dass man Missstände nicht benennen darf.
    Der Islam ist in meinen Augen keinesfalls nur eine Religion - es ist eine Kulturgemeinschaft mit klaren Normen und Werten. Ich empfehle einmal die Lektüre der Weltgeschichte aus muslimischer Sicht - das war für mich sehr erhellend.

    Der oder die TE hat lediglich gefragt, wie groß aktuell die Einstellungschancen mit DE und EN in MeckPomm in der Sekundarstufe sind. Die dürfte nicht allzu düster aussehen schätze ich, ich habe aber auch keine Prognosen zur Hand.

    Der oder die TE hat weder behauptet, dass gute Noten egal wären, noch sich beklagt, dass Prüfer ungerecht gewesen seien oder sonstwas.

    Weißt Du, wenn man hier seit vielen Jahren schreibt, dann hat man so das erlebt und so die eine oder andere Erfahrung gemacht.
    In der Tat wäre ein/e EinserkandidatIn wohl seltener in der Verlegenheit, sich über die Wertigkeit oder Wichtigkeit von Noten zu informieren.

    Das macht es nicht besser.

    Nein, es ist nicht die Ethnie! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.


    Doch, dazu gibt es eine Menge zu sagen. Und es wäre an der Zeit, dass beide Seiten aufhören, sich selbst zu belügen.

    Wenn wir Ethnie größer als "Syrer, Italiener, Araberinnen, Schweizerinnen" begreifen und insgesamt eine Ebene höher gehen, dann sind wir bei EuropäerInnen und Menschen aus dem muslimischen Kulturraum. Letztere tun sich mit höherer Wahrscheinlichkeit in unserer Welt schwer, weil einige ihrer zentralen Werte unseren diametral entgegenstehen.
    Warum Muslime mitunter anders "ticken" hat etwas mit ihrem Verständnis ihrer Kultur (die ist dem Dogma zufolge dem Westen überlegen), der oft patriarchalischen Gesellschaft und ihren weiteren konservativeren Werten zu tun, sowie damit, wie sie im Falle von Konflikten damit umgehen.


    Wer das Gefühl hat, viele seiner Werte aufgeben zu müssen, um sich im Westen zu integrieren, gleichzeitig aber von den Einheimischen wie Bodensatz behandelt wird, der wird entweder sehr duldsam und reflektiert diesbezüglich sein müssen, oder aber früher oder später in die Renitenz kommen, weil Integration, am besten noch bei fortlaufender Geringschätzung subjektiv empfunden als Demütigung und als Selbstaufgabe erachtet wird. Daraus entwickelt sich dann ein noch viel stärkerer Konservativismus.

    (Das schreibt Dir ein in den 70ern geborener Mensch mit einem ausländischen Elternteil, das noch dazu Moslem war. Dieser Mensch hat immer noch Kontakt zu seiner nicht-deutschen Familie im asiatischen Ausland. Ein Mensch, der alle Vorurteile gegenüber orientalisch aussehenden Menschen Lügen strafte (er spricht akzentfreies, geschliffenes Hochdeutsch und hat Hochschulabschlüsse in drei Fächern) und dennoch mit diesen Vorurteilen konfrontiert wurde. Heute trägt er bewusst "Ethno"-Look und geht mit entsprechenden Fragen wie "wo kommst Du her?" offensiv um. Gleichwohl sieht er das Verhalten einiger Muslime deshalb auch besonders kritisch, fordert aber ebenso Toleranz ein.)

    In unserem Beruf spielen die Effizienz (z.B. Vorbereitung, Korrekturgeschwindigkeit, Organisiertheit, Gesprächseffizienz) und die Performanz (z.B. aktive Gestaltung des Unterrichts in der jeweiligen Situation) eine große Rolle.

    Letztlich geht es darum, ob und wie man die Aufgaben, die man zu erledigen hat, ohne gesundheitliche Einbußen innerhalb der vorgesehenen Zeit schafft.

    Die Arbeitszeit ist immer schon scheinobjektiv gewesen, weil sie, wenn wir ehrlich sind, eigentlich nur der Indikator dafür ist, wie lange jemand seine Arbeitskraft zur Verfügung stellen muss - und in kaum einer Branche etwas über die tatsächliche Qualität der Arbeit aussagt.

    Vulgär ausgedrückt könnte man auch einen Autovergleich oder einen Schwanzvergleich vornehmen - der mit dem Größten meint, besser zu sein oder gewonnen zu haben. Das ist irgendwo schon ziemlich armselig.

    Ich sehe beide Aspekte komplett anders.

    Was ganz sicher ein Problem ist, ist ungesteuerte Zuwanderung von überwiegend unqualifizierten Arbeitsmigranten aus den Subsahara-Staaten und dem Nahen Osten. So sehr in Deutschland Arbeitskräfte fehlen, können diese Migranten häufig erst nach langwieriger Anpassung oder gar erst in der 2. oder 3. Generation einen - in ökonomischer Hinsicht - positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten. Es ist ein zentrales Versäumnis der Ampelkoalition, dieses Problem nicht wirklich anzugehen.

    Den letzten Satz müsste man noch ergänzen, sofern man nicht auch einfach nur besinnungslos auf die Ampel draufhauen möchte.

    ... nachdem es zwischen 1982 und 1998, sowie zwischen 2005 und 2021 stets CDU-geführte Bundesregierungen gab. Dieses "zentrale Versäumnis" ist somit viel eher den Kabinetten Kohl und Merkel anzulasten als Schröder und Scholz... Das aber nur am Rande...

    Killercat, ohne Deinen jüngsten Beitrag vorher gelesen zu haben, wäre ich jetzt auch mit § 21 Abs. 2 und 4 ADO um die Ecke gekommen.

    Was Eure Schulleitung macht, stellt in meinen Augen einen massiven Eingriff in Eure Unterrichtsarbeit ein. Dafür gibt es keinen sachlichen Grund.

    Das sollte man der Schulleitung mit Verweis auf die ADO auch freundlich aber deutlich mitteilen. Die nächste Anlaufstelle wäre das Schulamt als untere Schulaufsichtsbehörde.

    Es stellt sich nun die Frage, wie viel Arsch Dein Kollegium in der Hose hat, um hier der Schulleitung die rechtlichen Grenzen ihrer Kompetenzen aufzuzeigen. Ich sage ja immer, dass eine Schulleitung soweit geht, wie das Kollegium sie lässt. Und solide Rechtskenntnis kann hier eine wirksame "Waffe" sein, weil die Schulleitung im Zweifelsfall, wenn sie wirklich Vorschriften ignoriert, ziemlich doof dasteht.

    Wir hatten vor Jahren einen Fall an meiner alten Schule, wo die Aufgabe des Gefahrstoffbeauftragten einem A14er als Zusatzaufgabe gegeben wurde. Das war jedoch rechtswidrig, weil das originäre Leitungsaufgabe war und bei Beauftragung einer Lehrkraft diese zum einen zustimmen muss, d.h. also auch "nein" sagen darf, dafür aber auch Anteile aus dem Leitungstopf als Entlastung erhalten muss.
    Man könnte es so auslegen, dass der Schulleiter somit also seine Leitungszeit rechtswidrig über die A14-Besoldung des Kollegen behalten und auf Landeskosten "gegenfinanziert" hatte. Auf den Hinweis durch den Kollegen, der die Tätigkeit nicht mehr machen wollte, reagierte der Schulleiter zunächst erbost, zeigte sich aber tags drauf einsichtig, weil die RISU da eindeutig ist. (Und ich den Kollegen zuvor entsprechend beraten hatte...)

    Ich glaube, dass das ein Grundproblem von Rassisten ist. Sie denke das bestimmte Arten von Menschen gut sind und andere nicht. Keiner hat ein Problem mit dem französischen Flüchtling wohl aber mit dem arabischen. Ich habe einen syrischen Facharzt und im Pflegeheim meine Eltern arbeiten mehrere Flüchtlinge aus Afrika. Ohne die würde das System zusammenbrechen. Genauso gibt es Franzosen, Niederländer, ... , die Gewaltverbrechen verüben, faul sind, Frauen missachten und was auch immer. Genauso wie bei uns Deutschen. Wenn aber immer nur gegen eine Gruppe hetzt, verliert man diese Heterogenität aus den Augen. Gleichzeitig kommen dann auch nicht mehr die gewünschten Flüchtlinge. Ich frage mich immer, was die Leute denken, wo dann unsere Pfleger in den Heimen und in Krankenhäusern aber auch die Paketboten herkommen. Glauben die wirklich, dass ausländische Ärzte oder Ingenieure nach Deutschland kommen wollen, wenn sie Angst haben müssen, dass sie oder ihre Familie nachts durch die Straßen gejagt werden?

    P.S. Das heißt übrigens nicht, dass alle Afdler oder alle Afd-Wähler Rassisten sind. Genau wie in anderen Parteien gibt es da sicherlich solche und solche. Spannend ist wer am Ende die Mehrheit bildet.

    Völkische Ideologie hat mit Logik nicht viel zu tun. Es ist der armselige Versuch, die eigene "Rasse" quasi axiomatisch als überlegen zu deklarieren und diesen Glaubensgrundsatz gegen jegliche anderslautende Argumentation oder gar Wissenschaftlichkeit abzuschirmen. Die Völkischen können ja selbst gar nicht mit Sicherheit sagen, wann ggf. slawisches, orientalisches, "jüdisches" oder welches Blut auch immer in ihrer Linie dazugekommen ist. Sie können sich allesamt ihres Arischseins nicht sicher sein, so dass sie willkürlich einen Strich ziehen und ab da festlegen, dass jeder, der weiß aussieht, dazugehört, und alle anderen nicht.
    Die Nazis haben es doch vorgemacht. Niemand weiß, wie viele Juden vom Mittelalter bis 19333 irgendwann konvertiert sind und dann als Christen ein völlig unauffälliges Leben gelebt haben.

    Auf die Frage, was diese Leute wohl denken, hin kann man nur sagen, dass man vorher ansetzen muss. Diese Leute denken nicht, sie geben sich einer stumpfen Ideologie hin, die ihnen das Denken erst abnimmt und es ihnen später gar verbietet.

    Was die Verordnungen angeht, so suche ich Dir morgen oder so das Wichtigste raus. Die Form der Vorgaben der Schulleitung hinsichtlich der Leistungsüberprüfungen sind so definitiv nicht OK.

    Falls Du selbst Lust hast zu recherchieren, fängst Du bei den Aufgaben der Schulleitung an - zu finden im Schulgesetz und in der ADO.

    Anschließend wurde mir im Laufe der Zeit das Leistungssystem der Schule näher gebracht. Klassenarbeiten werden vom Konrektor diktiert und ausgegeben. Diese sind nicht am Unterrichtsinhalt orientiert, sondern orientieren sich an einem Niveau, was der Konrektor festlegt. Dieses Niveau erfährt man dann allerdings erst im Gespräch, weil ein hauseigenes Leistungskonzept (wo sich solche Informationen finden ließen) nicht existiert.
    Dieses Gespräch findet, laut Erzählung der Belegschaft, aber nicht auf Augenhöhe statt, sondern hier wird wohl vorgeworfen und schikaniert.

    Aus meiner Sicht ist das hier das Problem.
    In NRW wäre das auf der Basis der einschlägigen Verordnungen und Gesetze so nicht zulässig. Wieso lässt sich ein Kollegium so etwas gefallen? Wieso kann eine einzelne Person so viel Macht an sich reißen, dass da niemand professionell, aber deutlich interveniert?

    Gute Noten helfen sicherlich.

    Am Rande:
    Auch wenn - gerade von schwächeren KandidatInnen - gerne Einwände kommen, dass Noten doch überhaupt nichts über die Qualifikation als Lehrkraft aussagen würde, so sind gute Noten in jedem Fall förderlich, wenn es um eine spätere Anstellung geht.
    Wenn meine Schüler damit ankommen, dass Noten überhaupt nichts aussagen würden, sage ich ihnen immer, dass sie sich im Falle einer entsprechenden Nachfrage seitens der Schulleitung dann eine gute Antwort überlegen müssen. Dass es an bösen Prüfern, unfairen Aufgaben oder was auch immer gelegen haben soll, oder man trotz schlechter Noten bestimmt super geeignet ist für den Job (im Vergleich zu KandidatInnen mit besseren Noten) kann ja nicht Sinn der Sache sein.

    Zumindest getrennt voneinander gibt es, wie auch ausreichend bekannt ist, unter den Mitgliedern der AfD. Ob es die Kombi gibt ist zumindest bislang öffentlich aber nicht bekannt. Gleich zwei Diskriminierungsmerkmale publik zu machen ist aber gesamtgesellschaftlich nichts, was die meisten Menschen ohne Not machen würden. Innerhalb einer Partei wie der AfD, die einerseits sehr traditionelle Familienmodelle propagiert und andererseits Menschen mit Migrationshintergrund und ausländischer Herkunft an vielen Stellen undifferenziert dämonisiert, dürfte das aber schlichtweg noch einmal etwas heikler sein, als wenn man Mitglied bei den Grünen ist oder werden möchte.

    In dem einen prominenten Fall wird vermutlich zwischen gutem und bösem Ausländer unterschieden...

    Also nur für mein Verständnis aufgrund meines völlig beschränkten Horizonts.

    - Ein Schüler will eine Gegenkorrektur bzw. im Idealfall einen Beleg dafür haben, dass seine Klausur zu schlecht bewertet wurde.
    - Nachdem er hier im Forum gelöscht wurde, postet plötzlich die Lehrkraft mit denselben Dokumenten und behauptet, dass sie vom Schüler die Freigabe dafür hätte.

    Lieber Lehrerlutz, dann erkläre mir bitte einmal das formal wie pädagogisch korrekte Verfahren im Falle eines Dissenses bei der Notengebung bei einer Oberstufenklausur.
    Hinweise dazu finden sich in der APO-GOSt... und in dem sicherlich vorhandenen Verstand einer jeden echten Lehrkraft.

    Ach ja, nur nebenbei: Was ist denn eine "faire" Bewertung?

    Bewertungen müssen sachangemessen sein und die Lernausgangsvoraussetzungen berücksichtigen. Durch den Erwartungshorizont hat der Schüler die Möglichkeit, sich mit seiner Leistung auseinanderzusetzen. Die bisherigen Leistungen spielen dabei keine Rolle, denn vorherige Noten sind nicht in Beton gegossen.

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