Ich habe das schon mehrfach beobachtet, dass jemand in einer sehr ähnlichen Situation mit der Schule gemeinsam eine Lösung gefunden hat. Je eher die Schule davon weiß, desto besser funktioniert es, das zu organisieren.
Beiträge von Djino
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Unterricht kann man ja vielleicht auch verlagern bzw. tauschen. Auf einen anderen Tag. Und auf einmal ist der Tag frei.
Insofern: Einfach nachfragen.
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Allerdings weiß ich nicht, ob der eben von mir beschriebene Schüler diesen Stuhl allein steuern könnte,
Ach so, das war missverständlich. Man benötigt eine Person, die nicht im Rollstuhl sitzt (sondern dahinter steht), um den Stuhl zu steuern. Aber eben nicht mehr zwei Personen, die ihn tatsächlich tragen.
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Für diese SuS gibt es Rettungsstühle, die von der Schulbegleitung und der Lehrkraft getragen werden.
Wir haben Rettungsstühle, die in der Konstruktion an Schlitten erinnern. Die gleiten (gebremst) die Treppenstufen hinunter. Das kann man als eine Person allein bewegen/steuern. Ist auch rückenschonender

Trotzdem warten auch wir, bis alle anderen SuS die Etage verlassen haben/umgehen das Gedränge in den Treppenhäusern. Da das gesamte Gebäude in weniger als zwei Minuten geräumt ist, dauert das Warten "am Ende" aber nur ein paar Sekunden mehr, zudem dauert der Umstieg vom regulären Rollstuhl in den Rettungsstuhl ja auch einen Moment.
[Und eine offtopic Anekdote zum Thema "Tragen von SuS in Rollstühlen": Bei der Bahn soll man Rollstuhlfahrer ja immer einige Tage vorher anmelden. Auch dann, wenn die Mitfahrt sehr spontan entschieden wurde, auch dann, wenn man sie allein in den Waggon heben kann, der Rollstuhl gefaltet wird, der SuS auf einem regulären (reservierten) Sitzplatz sitzt. Dann diskutiert man über einen längeren Zeitraum mit Schaffnern - im fahrenden, nicht durch den Einstieg verzögerten Zug - darüber, dass das so nicht geht.
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Wer hat euch das denn untersagt? Die RLSB?
Genau die.
(Wir haben trotzdem einen Kollegen, der für alle Reffis und Praktikanten als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Aber da ist eine persönliche Betreuung und Begleitung eines jeden einzelnen natürlich nicht möglich.)
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Wir haben an den Fluchtwegen so spezielle Not-Rollstühle für Treppen hängen. Ob das aber im Ernstfall klappt....
Das üben wir auch immer beim Probealarm. Da zumindest klappt das.
Zu Beginn des Schuljahres gibt es auch eine (freiwillige) Einführung für die Kolleg*innen, die in den entsprechenden Klassen regulär eingesetzt sind.
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Die Sekretärin bei uns weiß das, die sitzt am Knopf
Bei uns geht jemand in einen Klassenraum, sagt der gerade unterrichtenden Lehrkraft "Hier brennt's" - und dann darf die auslösen (erst mal den nächstgelegenen Knopf im Treppenhaus finden...). Da gibt es im Vorfeld durchaus Freiwillige und Interessensbekundungen. Und falls die Lehrkraft gerade ganz hinten im Raum unterstützt, trifft es auch mal einen Schüler, der in der ersten Reihe sitzt und den "Probebrand" entdeckt & deshalb auslöst.
(Ist ganz interessant als Erfahrung. Man drückt auf das Knöpfchen und es passiert - nichts. Der Alarm geht erst ca. 2 Sekunden später los. Das ist in der Situation eine lange Zeit.)
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die Mentorinnen und Mentoren
Wenn's denn sowas gäbe... als vor einigen Jahren die Referendarausbildung hier verändert wurde, wurde uns als Schule explizit untersagt, freiwillige(!) Mentoren zuzulassen.
(In NRW gibt es dafür ein System mit Entlastungsstunden, meine ich mal gelesen zu haben(?))
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Dass ein Unterrichtsbesuch beachtet wird, setzt natürlich voraus, dass das bekannt ist.
Ich hatte mal einen Referendar in meinem Unterricht (der selbigen dort übernommen hatte), der
ein wenig"speziell" war (der Unterricht & der Referendar). An einem Tag gehen wir gemeinsam zum Unterricht, der Referendar ist merkwürdig bepackt. Ich denke noch: So viel Aufwand für eine einfache Unterrichtsstunde? Der wird doch wohl nicht... Da kommt uns schon sein Seminarleiter entgegen.Der reguläre Unterrichtsraum war nicht viel größer als eine Besenkammer, eine weitere Person passte da nicht wirklich hinein. Kreativere Unterrichtsmethoden (halt das "Methodenfeuerwerk" für Unterrichtsbesuche) hatten da auch nicht wirklich Platz (man hätte aber den Flur vor dem Raum mitnutzen können - oder sich (viel besser) einen anderen Raum zuweisen lassen können für den Unterrichtsbesuch, nur muss man dafür natürlich kommunizieren).
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Ich muss gestehen, dass ich auch nicht so wirklich viel für Marmelade & Co übrig habe.
Aber da das ja ein wichtiges Merkmal des Lehrerdaseins ist (und mir hier sonst die Schreibberechtigung entzogen wird), erinnere ich mich gerne zurück an die selbstgemachte Hagebuttenmarmelade mit Vanille. Die war echt lecker. War nur "ein wenig" aufwändiger in der Herstellung. Aber als Lehrkraft hat man ja Zeit, also wen juckt's

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Das du auch nachts im Dienst bist, zeigt einen sehr grundsätzlichen Konstruktionsfehler bei Klassenfahrten:
Hier ein Tipp für die nächste Buchung: Es gibt tatsächlich Jugendherbergen, die nachts einen eigenen "Wachdienst" haben (das beeindruckt manche Altersklassen vielleicht auch mehr als wenn die eigene Klassenlehrkraft eine Ansage macht).
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zählt es, wenn ich es wusste aber es erst bei google bestätigen wollte?
Ich fände das in Ordnung. Statt das bei Google einzutippen, hätte man das ja auch hier tippen & die Enter-Taste betätigen können.
Dann wäre Websheriff Google gewesen. Im Ergebnis bleibt das doch gleich (oder?).
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Der Lehrer - Jäger und SAMMLER.
In Zeiten digitalen Arbeitens erübrigt sich tatsächlich das Sammeln gedruckter Materialien. (Aber fertige regelmäßig Sicherheitskopien deiner digitalen Materialien an.)
Andererseits: Du bist noch im Referendariat. Sobald du weißt, an welcher Schule du danach arbeitest (und mit welchen Lehrwerken dort gearbeitet wird), solltest du dich ASAP von allem Überflüssigen trennen. Das nimmt nur Platz weg. Für eine sinnvolle, nicht zu arbeitsintensive Vorbereitung solltest du nur das eingeführte Lehrwerk verwenden (es sei denn, du willst unbedingt viele viele Stunden mit deinem Scanner und dem schulischen Kopiergerät verbringen).
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Haben die so etwas geäußert?
Klare Ansage: Wir glauben nicht, dass in der Schule so viele Batterien auf einmal benötigt werden. Bitte eine Liste erstellen, wofür diese verwendet wurden, wo es in der Schule Geräte gibt, die Batterien benötigen.
Der Vorwurf ist vielleicht nur implizit da. Hätte ja auch nicht die private Nutzung, sondern der Weiterverkauf sein können. Oder vielleicht ein Verzehr zum Frühstück? Man weiß es nicht.
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Ich wurde mal vom Schulträger aufgefordert, zu erläutern, warum wir so viele Batterien gekauft hätten (waren, wenn ich mich richtig erinnere, vier Pakete mit je vier Batterien). Die waren fest der Überzeugung, dass ich die für mich privat "abgezweigt" hätte.
(Wer braucht schon Wanduhren in Klassenräumen oder Batterien in der Fernbedienung für den Beamer?)
Das ist auch der Schulträger, der eine Liste aufgehängt haben wollte, in der die Entnahme eines jeden einzelnen Briefumschlags (mit Grund) dokumentiert werden sollte.
(Wieder der explizit genannte Vorwurf, dass Lehrkräfte die für private Zwecke nutzen würden.)
Umgekehrter Blickwinkel: Vor vielen vielen Jahren (also bereits verjährt) erwähnte eine Bekannte, dass sie bei ihrem Arbeitgeber (Stadtverwaltung) jederzeit Materialien abholen könnte. Waren natürlich gedacht für die Arbeit in den Büros. Sie hat davon aber ganz viel mit nach Hause genommen und im Freundes- und Bekanntenkreis verteilt.
Ich vermute, dass dieses letztere Beispiel relativ häufig im (öffentlichen, vielleicht auch privaten) Verwaltungsbereich vorkommt. Vielleicht nicht ganz so extrem, aber so ein Kugelschreiber hier und da durchaus. Und dann übertragen Schulträger ihre eigenen Erfahrungen (Vergehen) auf die Schule und unterstellen, dass dort durch Lehrer (aka "faule Säcke") alles abgegriffen wird, was nicht niet- und nagelfest ist. Kann ja keiner in der Verwaltung des Schulträgers überprüfen...
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Eingeführtes Lehrwerk als Leihgabe heißt aber auch, dass man sich darin keine Notizen machen darf (stattdessen kann man mit (selbstangeschafften...) Post-its arbeiten).
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Die "worst cases", die ich bei Fahrten bisher erlebt habe:
6 Kolleginnen teilen sich ein Zimmer (mit einem Bad), die zwei Kollegen ein anderes. Es findet sich in der Unterkunft dann nach der Hälfte der Fahrt noch ein weiteres "Lehrerzimmer". Das erhält die Kollegin, die auf der Klassenfahrt noch Abiturarbeiten korrigiert. So kann sie dann bis spät in die Nacht konzentriert arbeiten und den Rest der Nacht recht entspannt schlafen.
Eine Kollegin, ein Kollege (gut befreundet, aber nicht mehr) teilen sich ein Hotelzimmer bei einer Oberstufenfahrt. Vor Ort stellt sich leider heraus, dass es kein echtes Bad gibt. Die "Nasszelle" ist wirklich nur eine Dusche mit Glastür, die direkt ins Zimmer führt. Wer nach der Dusche zum Abtrocknen aus selbiger steigt, steht direkt vor dem Doppelstockbett. (Das Hotel ist ausgebucht, man muss sich arrangieren.)
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Besser vier Wochen "Sprachinput" als gar nichts?
Ein kurzer Intensivkurs?
Ich denke schon, dass das was bringen kann.
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Ja, wir haben ein Lehrwerk
Verrätst du, welches?
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Ich mache gerne mal ein Foto von der Anzeige am Bahnhof SBB in Basel. Rate, welche Züge praktisch IMMER zu spät sind.
Genau deshalb wird die DB in Zukunft auch nicht mehr bis nach Zürich fahren, sondern immer in Basel halten/umkehren. So ein verspäteter Zug auf den Gleisen hat ja auch Konsequenzen für alle anderen Züge in der Region.
(Ich hatte da mal blauäugig genau den Zug direkt nach Zürich gebucht, weil man dann 1x weniger umsteigen muss. Die Rechnung hatte ich ohne die DB gemacht.)
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