Das "Problem" an Französisch ist, dass es in der Aussprache ganz anders ist als auf dem Papier (anders als z. B. Deutsch oder Spanisch).
Ich habe (aufgrund von Bedarf) ebenfalls Französisch im Selbststudium erlernt (Seminare an der Uni etc. waren hoffnungslos überbelegt). Als Grundlage hatte ich Kenntnisse in Englisch, Latein, Italienisch. Das hilft.
Mit Duolingo, Babbel etc. kann man einen Einstieg in eine Sprache bekommen. Gerade auch in die Aussprache. Das geht zu Anfang recht langsam, zieht im Wortschatz aber schnell an. Wenn man es ernst meint, dann legt man sich ein Heft neben den PC und schreibt jede neue Wendung, jede Vokabel mit.
Online lernen kann man bei der VHS und beim Institut Francais . Immer mal wieder hineinschauen lohnt sich, weil es regelmäßig neue Angebote gibt. Wenn man Glück hat, gibt es bei einer VHS, bei einem Institut in der eigenen oder einer anderen Stadt einen "Bildungsurlaub" während der Schulferien. Dann kann man das auch in Präsenz in einem "Crashkurs" mal anwenden.
Wenn man ein paar Grundkenntnisse hat, gibt es noch viele weitere spannende, unterhaltsame Angebote online z.B. Gymglish (gibt es für FR, IT, EN, SN, DE; kann man einen Monat gratis testen)