Beiträge von Djino

    Überhaupt, in welchen Texten wird denn über das biologische Geschlecht der Protagonistinnen gesprochen?

    Es gibt auch Texte, in denen weder sex noch gender der Protagonistinnen benannt werden / deutlich werden (z.B. https://www.penguin.co.uk/books/354219/w…n/9780099598275 - die Veröffentlichung bei Penguin zeigt hoffentlich auch, dass das nicht "irgendein" "obskures" Werk ist).

    Da dann einfach von "he" oder "she" zu sprechen / schreiben, wäre sicherlich auch "interessant".

    Als ich schrieb "Frankreich", war mir insbesondere das längliche Gebäude rechts im Hintergrund aufgefallen. Die Form des Dachs erinnerte mich irgendwie an Frankreich. Wahrscheinlich sollte man aber vielmehr die Brücke im Vordergrund erkennen... Fährt da eine Straßenbahn über die Brücke?

    Ein relativ breiter Fluss, an dem Kastanien stehen. Das Gelände nicht eben, sondern hügelig. Vielleicht irgendwo im Westen von Frankreich, in der (relativen) Nähe von Bordeaux? (Wobei: Sehr leckere Kastaniensalami habe ich mal in der Nähe von Lyon probieren können.)

    Gibt es eigentlich irgendwo schon einen Witze-Thread? Falls nicht, das passt irgendwie auch hier.

    (Teil 1)
    Ein Mann fährt entspannt und ganz auf sich selbst konzentriert auf der Autobahn, als er im Radio hört:
    „Achtung, auf der Autobahn gibt es einen Geisterfahrer! Fahren Sie vorsichtig!“
    Der Mann schaut verwirrt auf die Straße: „Einen? Hunderte!"

    (Teil 2)
    Er verweilt an der Pforte einer Eisdiele, einem Ort der süßen Verlockungen, und äußert mit einer gewissen Nachdenklichkeit: „In diesem Augenblick der existenziellen Wahl neige ich dazu, meine Begierde dem kühlen Genuss eines Speiseeises zuzuwenden – und zwar einem solchen, das sich in der tiefen, dunklen Essenz manifestiert.“

    Und auch du stimmst eigtl. zu

    Ich habe "Nein!" gesagt.


    Gegenstand der Diskussion hier ist ausschl. die sachlich-fachliche Frage, ob in comprehension-, analysis- und comment-Aufgaben in Englischklausuren der gymnasialen Oberstufe in NRW die Orientietung am biologischen Geschlecht (sex) von Personen als Orientierungspunkt zur Verwendung von Pronomina zur Rede über dieselben Personen, deren sex eindeutig ist, die aber vom Autor des Ausgangstextes mit geschlechtsneutralen Pronomina benannt werden u./o. die (für sich) selbst entsprechende Pronomina wünschen resp. diese verwenden, einen inhatlichen u./o. sprachlichen Fehler darstellt.

    es gibt hier abseits von Maylin85 keine sachlich-fachliche Gegenrede, sondern nur Derailmentversuche

    Ich könnte natürlich noch mehr von PaPos Äußerungen zitieren. Aber das reicht auch so.


    Stattdessen zitiere ich mich mal selbst:

    Für eine vernünftige Einschätzung wären der Titel der Textgrundlage und die Aufgabenstellung sehr hilfreich. Solange das nicht vorliegt, gehe ich davon aus, dass im Ausgangstext konsequent "they" (oder ggf. "she") verwendet wurde. Und dein Kind an der Stelle ohne irgendein "Gefühl" für den Ausgangstext "he" verwendet hat. Wenn dann die Aufgabenstellung lautet: "Setze den Text fort / erfinde ein Ende", dann gibt es natürlich für jede unpassende Abweichung "Punktabzug".

    Die Aufgabenstellung ist gesamten Thread, wenn ich mich richtig erinnere, nie genannt worden. Also könnte meine vermutete Aufgabenstellung tatsächlich die richtige sein. Was soll an meiner hier zitierten Vermutung nicht sachlich-fachlich sein? Wo ist das "Derailment"?

    [Bitte als rhetorische Fragen verstehen.]

    [A]lle" ist gleich alle aktiven Kommentatoren hier

    Schön, dass wir alle einig sind,...

    Hiermit lege ich Widerspruch gegen die hier geäußerte Behauptung ein, dass den Ausführungen von PaPo zugestimmt würde. Diese Ausführungen versuchen, eine intolerante, menschenverachtende Einstellung zu propagieren und missachtet die Persönlichkeit (und Persönlichkeitsrechte) einzelner. Diese Aussage, dass angeblich Zustimmung hierzu gegeben sei, ist nicht nur unzutreffend, sondern auch schädlich und irreführend.

    Es ist mir wichtig zu betonen, dass viele hier im Forum sich aktiv für Toleranz, Respekt und die Würde jedes Einzelnen einsetzen. Die pauschale Zuordnung zu intoleranten Ansichten ist nicht nur falsch, sondern stellt auch eine ungerechtfertigte Verleumdung dar.

    Die Verbreitung solcher Aussagen in der Öffentlichkeit kann erhebliche negative Auswirkungen auf die betroffenen Personen und deren Ansehen haben. Daher fordere deshalb dazu auf, diese falschen Informationen zu korrigieren.

    Gerade im Bereich der Inklusion kann KI mMn dabei helfen, für SuS individualisiertere Aufgaben zu erstellen. "Orginalaufgabe" bereitstellen. Und nach einer ähnlichen Aufgabe für SuS mit Problem X oder Y fragen. Z.B. sprachliche Anpassung für SuS ohne ausreichende Kenntnisse der dt. Sprache. Oder mit weniger "Fantasie" für SuS im Autismusspektrum. Oder SuS mit dem Förderbedarf Lernen. Oder ...

    Ist in der Förderschule 1. Klasse aber vielleicht noch nicht so relevant. Wobei die Sprachausgabe von Texten hier vielleicht recht schnell unterstützen könnte?

    Ist vielleicht erst einmal ein Mehrwert für die Lehrkraft (schnellere Unterrichtsvorbereitung, hat man vorher halt händisch gemacht). Dann aber auch Mehrwert für SuS, weil vielleicht mehr Individualisierung möglich ist (denn die Zeit für Unterrichtsvorbereitung ist durch die Länge eines Tages begrenzt).

    "Ich beabsichtige, dieses Tool zur Motivation und/oder Förderung der Beteiligung in meinem Unterricht einzusetzen." (Und weitere Fragen in die identische Richtung.)

    Ähm, nein, denn das Tool ist etwas, was ich bereits nutze. Muss/kann ich also "überhaupt nicht" zustimmen. Die Absicht habe ich nicht mehr, das mache ich ja schon. Dafür brauche ich auch keine Fortbildung mehr, um das einsetzen zu können. So wird das Umfrageergebnis wohl verfälscht aufgrund falscher Fragestellungen.


    Und die Frage mit dem "Roboterauto" ist bei mir auch an der falschen Adresse gelandet. Das Auto lehne ich absolut ab, sehe keinen Wert darin. Aber nur deshalb, weil ich etwas technisch Besseres, Interessanteres, Motivierenderes im Unterricht (und darüber hinaus) verwende. Das Umfrageergebnis liest sich dann natürlich so, dass Lehrer was gegen alle "Roboterautos" haben und lieber Fahrrad fahren.


    Und wo ich gerade am "Meckern" bin: "Bezüglich des zuvor erwähnten Tools geben Sie bitte an, ..." wiederholt sich nach jedem "Tool". Bei Google Surveys kann man Fragen präziser formulieren. Also warum das jeweils im Fokus stehende Tool nicht noch einmal benennen? Das ist dann natürlich nicht mehr per Copy & Paste möglich, sondern erfordert geringfügig eigenen Arbeitseinsatz.

    Was wäre, wenn das Finanzamt einen Fehler machte in einem Bescheid und der sehr schnell auffiele? - Natürlich wird das korrigiert.

    Genauso ist es bei der Notengebung. Fehler passieren. Noten dürfen nach oben und nach unten hin korrigiert werden.

    Man hat vielleicht auch eine pädagogische Freiheit, eigene Fehler zu ignorieren, gerade dann, wenn es nur eine Note Unterschied macht. (Das regelt sich wieder im Laufe des Schuljahres, insbesondere bei den entsprechenden Kandidat*innen...)

    Was ich nicht ignorieren würde: Zwei Arbeiten mit zwei verschiedenen Handschriften "zusammengewürfelt". Arbeit eins ist eine 1, Arbeit zwei ist eine 5. Da kann jede*r erkennen, dass dort die falsche Note angetackert wurde. Die Note 1 der Nachbarin auf dieser Grundlage einzufordern, wäre schon recht dreist. (Und die Nachbarin bekommt im Umkehrschluss dann die 5? So macht man sich Freunde...)

    In der Bahn kann ich zumindest lesen (oder schlafen). Das geht bei Bedarf auch auf dem Bahnhof, während man auf einen verspäteten Zug wartet.

    Im Auto sollte man beides nicht während der Fahrt machen.

    Insofern fahre ich sehr gern Bahn. Man kommt in der Regel an. Zwischendrin kann man sich oftmals (natürlich nicht immer) sinnvoll beschäftigen.

    A propos: bekommt man eigentlich den doppelten "Ersatz", wenn man mit Eis an der Kasse steht und das schmilzt?

    Das kann böse enden. So ein schmelzendes Eis landet ja manchmal direkt im Magen (man will nichts umkommen lassen - gibt bei zu viel Eis aber Magenschmerzen).

    Dir selbst fehlen dann die Beweismittel. Die Dame an der Information (die sowieso schon einen schlechten Tag hat, weil alle einen Gutschein haben wollen), sieht aber noch die leere Verpackung und hat somit die Beweismittel für (d)einen Mundraub.

    Geht es anderen beim Lesen eigentlich genauso? Mein Gehirn will in diesem Thread immer wieder aus "Kassen" "Klassen" machen.

    Volle Klassen, nicht genug Klassen, zu wenig Personal um alle Klassen zu besetzen, ...

    Und zum Schluss packen im Supermarkt in der Schule alle eilig ihre Taschen, um so schnell wie möglich nach Hause zu kommen.

    Variante A: Sie behauptet noch ein Blatt beschrieben zu haben auf dem 1, 2 und 4 waren, hat es in Wahrheit aber nie abgegeben.

    Variante C (eher undenkbar): Ich habe es verlegt, was ich nach dem Durchsuchen aller Unterlagen nicht glaube.

    A und C lesen sich für mich recht identisch.

    Es gab in der Vergangenheit Fälle, die vor Gericht landeten. Etwa ein Klausurstapel, der auf dem Gepäckträger transportiert wurde und in alle Winde verweht wurde. Oder in der Bahn vergessen wurde. Das Gerichtsurteil in solchen Fällen: Ein Nachschreiben ist zulässig. Die erste Klausur muss nicht gewertet werden.

    Für uns an den Schulen bedeutet das, dass wir viel Zeit in etwas stecken, dass landesweit hätte geregelt werden können.

    Wir haben mal (bei einer der Überarbeitungen der Schulinspektion hier in NDS) den Inspektoren im Reflexionsprozess der Inspektion als Wunsch mitgegeben, dass Konzepte etc., die als vorbildlich in der Inspektion eingestuft werden, gesammelt werden. Und (ggf. anonymisiert) landesweit zur Verfügung gestellt werden (als Beispiele / Vorlagen / ...). Antwort der Schulinspektoren: Das dürfen sie nicht. Wir haben noch nachgebohrt, Vorschläge gemacht, die Koordination angeboten, ... Kein Durchkommen.

    Andererseits: Vielleicht gibt es irgendwo im Internet ein Lehrerforum? Da könnte man deutschlandweit nach Konzepten, z.B. zur Handynutzung, nachfragen. Wer bereits was hat, stellt es den anderen zur Verfügung. Das ist dann vielleicht nur ein "Steinbruch", aus dem man das Geeignete für seine Schule herausholt. Trotzdem noch besser, als bei null anfangen zu müssen. (Frei nach dem Motto: "Sharing is caring for your Arbeitszeit.")

    Auch die wöchentlichen Übungs-Vokabeltests sind eigentlich machbar, wobei auch hier absolut die Lernbereitschaft fehlt (bisher nichts besser als eine 3, meistens eher nur 4/5/6).

    Dies ist mMn ein Indikator für "nicht wollen" und nicht "nicht können".

    Ich weiß nicht, wie du diese Tests konzipierst. Wenn du willst, hänge den Anspruch noch niedriger (für eine Woche, nur um zu sehen, wie die Ergebnisse sind): Der "letzte" Test war wieder so ein Ergebnis. Bei der Rückgabe sprichst du diesen (wichtigen) Wortschatz noch einmal mit allen durch. Kündigst an, dass dieser nochmals Thema sein wird. Du bist faul und kopierst den identischen Vokabeltest noch einmal. Ist das Ergebnis wieder so schlecht, weißt du, dass die (nicht so) lieben SuS wirklich gar keine Verantwortung für ihr eigenes Lernen übernehmen. Dann musst du das auch nicht tun.

    (Ich vermute, im Test kommen 10-20 Vokabeln dran. Das sollte (fast) jeder deiner SuS lernen können. Eine Ausnahme von dieser Aussage würde ich ggf. nur in den Förderbereichen GB oder Lernen machen.)

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