Beiträge von Djino

    Ne, aber in der Statisik als "genesen".

    Eigentlich auch traurig. LongCovid ist kein Spaß, das als "genesen" zu betrachten ist schon bitter.

    (Aber Julia ist anscheinend der Meinung, dass das vielleicht eine Prozent an SuS mit schwierigerem Verlauf bei Corona bei SuS ebenfalls als "immun" gelten kann. Das ist dann statistisch ein Schüler pro Jahrgang an einer vierzügigen Schule. Schwund muss halt sein. Wir sind hier zwar im Bereich Galgenhumor, aber das Lachen bleibt mir doch eindeutig im Halse stecken.)

    Zur Auflösung: Gesucht war Armenien (Palim war mit Garni noch deutlich präziser).

    Meine Fotos zeigen zum einen den Tempel von Garni (im 1. Jahrhundert v. Chr. errichtet, dann durch ein Erdbeben zerstört, später wieder aufgebaut). Armenien war sehr früh ein christliches Land, es finden sich "massenweise" alte Kirchen und Klöster - diese haben normalerweise auch eine Miniatur-Version, damit sie ggf. nach einem Erdbeben wieder aufgebaut werden können.

    Das andere Bild zeigt die Azat-Schlucht in der Nähe von Garni. Der Ort liegt übrigens "nur" rund 30 km von der Hauptstadt Jerevan entfernt. Je weiter man sich von der Hauptstadt entfernt, desto abenteuerlicher werden die Straßen, sodass man bei Kilometerangaben nicht die schnellste Reisegeschwindigkeit annehmen sollte.

    Eine Anmerkung noch dazu: Das ist nicht typisch Zürich, das ist typisch Schweiz. Man findet in *jeder* Stadt zahlreiche Trinkwasserbrunnen.

    Stimmt natürlich :)

    Ich dachte bei Wasser nicht nur an Brunnen, sondern auch an größere Wasserflächen (die es natürlich auch häufiger in der Schweiz gibt). Trotzdem denkt man bei riesigen Schwärmen von "Seevögeln" nicht unbedingt als erstes an die Schweiz (die als LLC doch eher weniger Küstenabschnitte hat). Die Bilder unten hatte ich sonst noch in der engeren Auswahl für das "Zürich-Rätsel".

    See.jpg

    Wo ist mein Lieblingscafé mit ganz leckerem Kuchen ?

    Da das Bild nicht zu sehen ist: Vielleicht schlagen wir jetzt alle mal eines unserer Lieblingscafés vor ;)

    Im Café Berio in Berlin-Schöneberg gibt es eine große Auswahl an Kuchen und Torten, im Sommer kann man auch draußen sitzen (bietet sich bei den aktuellen Temperaturen eher nicht an).

    Ich lese viel deutsche Medien und habe schon lange nichts mehr über eine Impfpflicht für Lehrpersonen gelesen.

    Meine lokale Tageszeitung von heute, Titelseite: „Wir werden nicht umhinkommen, über eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppe wie Lehrer, Erzieherinnen oder Pflegekräfte zu diskutieren“, sagte Sager [Landkreispräsident].

    Prima, da werden nicht nur Lehrkräfte genannt, sondern auch andere. Nicht so prima: Lehrkräfte als erstes genannt. Da scheint der Bedarf wohl doch am dringendsten zu sein, oder?

    Wäre die Impfpflicht für Pflegekräfte dann auch Pflegekräftebashing?

    Ist die Frage ernst gemeint?

    Um sie zu beantworten: Nein. Derzeit wird (so meine Wahrnehmung in meiner persönlichen Filterblase) immer wieder eine Impfpflicht für Lehrkräfte gefordert. Ganz speziell für diese Berufsgruppe. Für andere Berufsgruppen nehme ich das nicht (oder bei weitem nicht in der Intensität und Häufigkeit) war.

    Diese wiederholten Forderungen in Kombination mit dem Wissen, dass Lehrkräfte zu einem beachtlichen Anteil bereits geimpft sind (wohl mehr als Pflegekräfte), kann man schon als "Bashing" empfinden.

    Der Duden definiert Bashing als "heftige, herabsetzende Kritik". Wenn von einer Berufsgruppe, die zu 99% bereits geimpft ist, öffentlich und wiederholt behauptet wird, dass nur eine Impfpflicht zu einer ausreichenden Impfung führt, dann ist das mMn herabsetzend.

    Dies geschrieben finde ich es aber auch absurd gerade Lehrkräfte herauspicken zu wollen isoliert, wenn die Impfquote unter Pflegekräften erheblich niedriger ist. Ich würde für eine Impfpflicht im medizinischen und pflegerischen Bereich, sowie im Schulwesen und den Kindergärten/KiTas plädieren und zwar bei sämtlichem Personal gleich welchen Trägers, Dienstherrn oder Arbeitgebers.

    Vollste Zustimmung hierzu. Das ist wahrscheinlich auch ein Aspekt, der mich an den Forderungen nur für Lehrkräfte so stört. Es gibt weitere Berufsgruppen, bei denen eine Impfung sehr angebracht ist. Und wer sich nicht durch Argumente oder viele viele Vorbilder überzeugen lässt, braucht wohl die Impfpflicht.

    Jein. :zungeraus:

    Du hast aus meinen "Test's" wieder schnöde "Tests" gemacht. (War doch fast das gleiche, nur in grün ;) ).

    Die hatte ich mit viel Anstrengung (und ein wenig Überwindung) extra für LalaSo hinterlassen, die direkt vor mir schrieb: "Mich nerven aber diese falschen Apostrophen schon lange. Am schlimmsten ist es bei "CD's", usw." (Ist mittlerweile verschoben in die Hilfen zur Rechtschreibung, also hierhin. )

    On topic:

    Das Umfrageergebnis deckt sich mit der Wahrnehmung in meinem Lehrerzimmer. Lehrkräfte sind zu einem ganz großen Anteil geimpft. Wenn sie es nicht sind, gibt es in den allermeisten Fällen einen sehr guten Grund dafür.

    In den Medien hört man immer wieder Forderungen (z.B. seitens der Politik) nach einer Impfpflicht für Lehrer (weil Kinder ja nicht geimpft werden können und deshalb besonders gefährdet sind (weshalb immer häufiger die Maskenpflicht wieder aufgehoben wird)). Diese Forderung nach der Impfpflicht lässt sich für mich nur begründen durch

    - fehlende Ahnung bzgl. Impfstatus bei Lehrkräften (dabei hat das Kultusministerium hier durchaus mal nachgefragt)

    - Augenwischerei (oder Vorgaukeln von Aktionismus oder was-auch-immer)

    - "üble Nachrede" (die bösen Lehrer sind alle impfunwillig und werden alle Kinder, die sich sonst nienicht in der Schule anstecken würden, anstecken)

    - ...

    Irgendwie gefallen mir diese Forderungen nach einer Impfpflicht nicht. Nicht, weil ich gegen Impfungen wäre (ich bin dafür & es sollten sich so viele wie möglich impfen lassen, um sich selbst und andere zu schützen), sondern weil hier eine Berufsgruppe herausgegriffen wird und der Eindruck vermittelt wird, dass die Pflicht notwendig wäre und ohne diese Pflicht nichts passieren würde. Bin ich allein mit diesem "Gefühl"? Höre ich die Forderungen auf dem "falschen Ohr"? Oder geht es anderen ebenfalls so?

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