Beiträge von Djino

    Ich wohne in der Nähe von Göttingen,

    Na dann, hier ein paar konkrete Hinweise auf Verdienstmöglichkeiten:

    Das Land Niedersachsen hat für das "Aufholen nach Corona" an verschiedenen Stellen Gelder bereitgestellt. Die Schulen könnten "Nicht-Lehrer" engagieren, finden aber vielfach kein Personal...

    (1)

    Stellen, zumeist Teilzeit, zumeist befristet auf 1,5/2 Jahre für pädagogische Arbeit / Soziale Arbeit finden bei EIS-Online: https://www.eis-online-nilep.niedersachsen.de/Stelle/Suche

    Schau mal, ob deine Qualifikation dafür ausreicht. Sprich die Schulen direkt an. Wenn die dich haben wollen, findet sich wahrscheinlich ein Weg. Die Schulen haben die Stellen, aber keine Bewerber. Die Ausschreibungen gehen in die 2. (oder schon 3.?) Runde. Dadurch, dass das Teilzeit ist, kannst du da z.B. an zwei Tagen in der Schule arbeiten, an drei Tagen dich deinem Studium widmen. Oder andere Arbeitszeitmodelle mit der Schule aushandeln. (Bevor man gar keine Besetzung an null Tagen hat, nimmt man lieber die zeitlich nicht ganz flexible Besetzung...)

    (2)

    Sonderbudget der niedersächsischen Schulen: Diese können einstellen für bis zu 450€-Jobs (bis max. Mitte 2023). (Du wirst sagen, 450€ reicht nicht aus, ist aber zumindest ein sicherer "Baustein".) Inhaltlich: Unterstützung von Schülern (Förderangebote am Vor- und/oder Nachmittag, Arbeitsgemeinschaften, ...). "Bewirb" dich bei Schulen in der Nähe deines Wohnortes, bring eigene Ideen mit, wie du dich gewinnbringend an der Schule engagieren kannst.

    (3)

    Sonderbudget, Variante 2: Schulen können mit Vereinen, Selbstständigen, kommerziellen Anbietern, VHSen, ... Verträge abschließen und hierüber das einkaufen, was sie auch in (2) bekommen würden. Also z.B. stellt das Nachhilfeinstitut einen Lehrer für den Nachhilfeunterricht am Nachmittag in der Schule. Die Schule bezahlt das Institut, das Institut die Lehrkraft. Der "Umweg" hat den Vorteil, dass du als Selbstständige (oder Honorarkraft der Volkshochschule) einzelne Projekte z.B. zur Stärkung der Sozialkompetenz anbieten kannst, also nur für einen Tag in der Schule bist und nicht einen mehrmonatigen Vertrag dort hast. (Stichwort: Semesterferien) Auch kann so eine Rechnung höher als 450 € sein...

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    Samstag

    Während der Semesterferien Vollzeit als Urlaubsvertretung in Kitas (oder anderen sozialen Einrichtungen) aushelfen?

    Mit guten Englischkenntnissen (und guten Kenntnissen in Word etc.) hatte ich immer leicht Jobs in Büros u.ä. finden können.

    Das Arbeitsamt hatte eine "Außenstelle" nur für Aushilfsjobs, zudem gab es die studentische Jobvermittlung, bei der auch Privatpersonen Jobs anbieten konnten. Gibt es sowas bei euch?

    Vielleicht zusätzlich Kurse etc. bei Volkshochschulen auf Honorarbasis anbieten? Oder Sprachkurse via Internet (Chatterbug, Preply etc.)?

    In welchem Bundesland bist du denn? Vielleicht läuft da gerade irgendwo ein "Aufholprogramm" in den Schulen, stehen Gelder für befristete Einstellungen (auch für Menschen ohne abgeschlossenes Lehramtsstudium...) zur Verfügung. Mit Kenntnis des BL könnte man gezielter solche Tipps geben.

    Zudem stellt sich die Frage, welche "Erfahrungswerte" man mit digitalen Konferenzen gesammelt hat.
    Bei uns: Dienstbesprechungen kleinerer Gruppen (z.B. Klassendienstbesprechungen oder anderes durch Kolleg*innen Geleitetes) waren inhaltlich und organisatorisch offensichtlich so herausfordernd, dass es unmöglich war, parallel dazu ein Protokoll anzufertigen (klappt in Präsenz immer). Direkt im Anschluss auch nicht. Später erst recht nicht. Zum Ende des Schuljahres fiel dann auf, dass da ganz viel notwendige Dokumentation in mehrerersten Klassen fehlte.

    Da ist die Präsenz dann doch zu bevorzugen, wenn Distanz zu erheblichem Mehraufwand und Ärgernis führt.

    Noch eine Überlegung:

    Könnte man Eltern freistellen, ihr Kind selbst direkt bis zum Veranstaltungsort zu fahren? Damit wäre ÖPNV für einen Teil der Gruppe raus. (Und selbst wenn's nur die Hinfahrt ist.)

    Wir haben verschiedenste "Nasenpopler-Tests" in den letzten Monaten ausprobiert. Alle waren sehr zuverlässig. "Angeschlagen" haben sie fast ausschließlich bei später PCR-bestätigten Fällen.

    Ich habe den Eindruck, dass Tests eher falsch-positiv als falsch-negativ sein können - wobei es natürlich ein Fenster gibt, innerhalb dessen Tests noch nicht Erkrankungen nachweisen können.

    Es kann sicherlich sein, dass SuS die Tests ungenau durchführen und deshalb Tests nicht richtige Ergebnisse liefern (also negativ statt positiv). Das ist dann aber nicht das Problem der Tests (die werden dadurch ja nicht schlechter).

    Insgesamt vertraue ich den Tests tatsächlich mehr als ihren Anwendern :)

    Ne, aber in der Statisik als "genesen".

    Eigentlich auch traurig. LongCovid ist kein Spaß, das als "genesen" zu betrachten ist schon bitter.

    (Aber Julia ist anscheinend der Meinung, dass das vielleicht eine Prozent an SuS mit schwierigerem Verlauf bei Corona bei SuS ebenfalls als "immun" gelten kann. Das ist dann statistisch ein Schüler pro Jahrgang an einer vierzügigen Schule. Schwund muss halt sein. Wir sind hier zwar im Bereich Galgenhumor, aber das Lachen bleibt mir doch eindeutig im Halse stecken.)

    Zur Auflösung: Gesucht war Armenien (Palim war mit Garni noch deutlich präziser).

    Meine Fotos zeigen zum einen den Tempel von Garni (im 1. Jahrhundert v. Chr. errichtet, dann durch ein Erdbeben zerstört, später wieder aufgebaut). Armenien war sehr früh ein christliches Land, es finden sich "massenweise" alte Kirchen und Klöster - diese haben normalerweise auch eine Miniatur-Version, damit sie ggf. nach einem Erdbeben wieder aufgebaut werden können.

    Das andere Bild zeigt die Azat-Schlucht in der Nähe von Garni. Der Ort liegt übrigens "nur" rund 30 km von der Hauptstadt Jerevan entfernt. Je weiter man sich von der Hauptstadt entfernt, desto abenteuerlicher werden die Straßen, sodass man bei Kilometerangaben nicht die schnellste Reisegeschwindigkeit annehmen sollte.

    Eine Anmerkung noch dazu: Das ist nicht typisch Zürich, das ist typisch Schweiz. Man findet in *jeder* Stadt zahlreiche Trinkwasserbrunnen.

    Stimmt natürlich :)

    Ich dachte bei Wasser nicht nur an Brunnen, sondern auch an größere Wasserflächen (die es natürlich auch häufiger in der Schweiz gibt). Trotzdem denkt man bei riesigen Schwärmen von "Seevögeln" nicht unbedingt als erstes an die Schweiz (die als LLC doch eher weniger Küstenabschnitte hat). Die Bilder unten hatte ich sonst noch in der engeren Auswahl für das "Zürich-Rätsel".

    See.jpg

    Wo ist mein Lieblingscafé mit ganz leckerem Kuchen ?

    Da das Bild nicht zu sehen ist: Vielleicht schlagen wir jetzt alle mal eines unserer Lieblingscafés vor ;)

    Im Café Berio in Berlin-Schöneberg gibt es eine große Auswahl an Kuchen und Torten, im Sommer kann man auch draußen sitzen (bietet sich bei den aktuellen Temperaturen eher nicht an).

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