Das Referendariat sorgt nur für eine höhere Erfahrungsstufe.
UNd das nur für eine halbe höhere Erfahrungsstufe damals bei uns, sprich wir sind alle mir 1 eingestiegen, aber ein halbes Jahr wurde angerechnet.
Wow, was für ein Gewinn.
Das Referendariat sorgt nur für eine höhere Erfahrungsstufe.
UNd das nur für eine halbe höhere Erfahrungsstufe damals bei uns, sprich wir sind alle mir 1 eingestiegen, aber ein halbes Jahr wurde angerechnet.
Wow, was für ein Gewinn.
Als Privatversicherter im Anwärtertarif waren das zumindest bei mir auch um die 50€ pro Monat, heute vermutlich etwas mehr.
Den Anwärtertarif bekommst du aber wenn du zu alt bist nicht mehr.
Für mich war da auch keine Chance mehr drauf, ich musste den "normalen" Tarif nehmen und war dann selbst mit "nur" 30% Versicherung noch bei über 200 Euro im Monat. Hier werden es ja vermutlich eher 50% sein.
Ach ja und ich denke, meine Grundfrage ob es Bürgergeld gibt, ist wohl geklärt.
Das kann ich sicher vergessen.
Wenn du alleinstehend bist ja, weil du als Ref keinen Anspruch hast, egal in welcher Höhe das Einkommen ist. Lediglich für die Familienangehörigen, die man evtl. hat kann man Bürgergeld beantragen.
Klar, Englisch und Geschichte sind jetzt keine Mangelfächer, aber vielleicht ergibt sich ja was an anderen Schulformen, z.b. BG
In Brandenburg werden auch die am Gymnasium händeringend gesucht, dort wurden die Stunden z.T. schon an einzelnen Schulen gekürzt, weil man es nicht mehr abgedeckt bekommen hat. Also nur Mut!
Die Versicherungspflichtgrenze in der GKV liegt dieses Jahr bei 66 600€, da bist Du mit E13/5 drüber.
Nein, nicht wenn man nicht Vollzeit arbeitet.
Wenn du über der Beitragsbemessungsgrenze bist, spielt das darüber keine Rolle.
Genau das und wenn du drunter bist und pflichtversichert, dann spielt es auch keine Rolle.
Nö, zumindest für freiwillig (sozial-)versicherte Menschen (das sind i.d.R. tarifbeschäftigte Lehrer in den höheren Erfahrungsstufen)
DAs sind in der Regel Vollzeitarbeitenden tarifbeschäftigte Lehrer in den höheren Erfahrungsstufen ![]()
Erfahrungsstufe 5 habe ich auch, E13 auch und bin nicht freiwillig-versichert.
Und sozialversicherungspflichtig beschäftigte sind genau die nicht freiwillig versicherten (nach meinem Verständnis),
Also stimmt meine Antwort zu 100%.
und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte müssten darauf dann auch noch Sozialabgaben bezahlen? (Arbeitgeber+ Arbeitnehmeranteil? - ist eine Frage?)
Nein, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sind ja schon versichert, solange das der Nebenerwerb ist, kommen dafür keinerlei Kosten auf dich zu.
Mein Gewerbe im Nebenerwerb muss auch nur Steuern noch tilgen, der Rest ist dann meins.
Zumindest bei unserem Netzbetreiber ist es so, daß man Anlagen über 15kW peak vorab beantragen muß. Bei einem positiven Bescheid, also wenn das Netz diese zusätzliche Anlage verträgt, darf man die Anlage innerhalb von 6 Monaten aufbauen. Schafft man es nicht innerhalb von 6 Monaten ans Netz zu gehen, verfällt die Genehmigung.
Ginge hier gar nicht, weil der Netzbetreiber länger als 6 Monate Wartezeit für die Endabnahme und den Einbau des Zählers aktuell hat.
Was aber auch noch gibt, sind Leute, die so schwer erkranken, dass sie ins KKH müssen oder sogar Langzeitfolgen haben.
Und da fehlt eben eine große Gruppe, die gar nicht auftaucht, nämlich die, die nicht ins KKH müssen und trotzdem Langzeitfolgen haben, die meist sogar erst später auftauchen.
Susannea - die Aussage, dass die meisten Erkrankungen glimpflich ablaufen, impliziert naturgemäß nicht, dass alle glimpflich ablaufen.
Die Aussage aber daraus zu ziehen, dass es weniger Hospitalisierungen gibt, ist meiner Meinung nach einfach der falsche Ansatz. Denn das sagt leider überhaupt nichts mehr darüber aus, ob glimpflich oder nicht.
Danke, genau das, der Ausfall ist einfach viel länger auch ohne Krankenhaus und ja auch wir haben immer noch Kollegen mit Long-Covid, der eine ist inzwischen seit 1,5 Jahren mit kurzer Unterbrechung zuhause.
Das empfinde ich nicht als glimpflich ablaufend.
Davon sind übrigens nur 749 für die Kinder. Die restlichen 150 sind für meinen Ehemann
Dann ist das sogar noch mehr als in Berlin, da gibts 150 für den Ehepartner und die ersten zwei Kinder "nur" je ca. 130 Euro und ja, beim 3. dann ca. 820 Euro, aber da sind eben die ersten Kinder sogar weniger "wert" als der Partner.
Die haben wir noch nie an einer Ladesäule bezahlt und drüber auch nicht, aber wie gesagt, auch da gibts ja entsprechende Anbieter/Verträge für
Und dass der Tarif bei Lidl nicht typisch ist, weißt du sicher auch, an durchschnittlichen Ladesäulen ist der Preis höher.
Naja, Lidl hat aber viele Ladesäulen und nein, an normalen Ladesäulen zahlen wir mit einem entsprechenden Tarif auch nicht mehr über den ADAC.
Achso, wir haben Jahresverträge, die enden zum Jahresende und ja, danach gibt es die auch wieder günstiger, aber aktuell eben nicht. Mal davon abgesehen, dass die Höhe ja auch mit dem Grundbeitrag zusammenhängt.
Naja, lasse ich noch mal durchgehen.
Ich meckere jetzt mal darüber, dass Schule nie langweilig wird .... und ich nach knapp über einer Woche einen neuen Stundenplan machen kann. *seufz* *freu* *wechselbad der gefühle*
Ohje, mein Beileid, meine Kollegin wird es vermutlich zum Halbjahr auch ran müssen und für 12 Klassen und entsprechen viele Kollegen dann neue Pläne bauen, weil wir hoffen mit den Schwimmzeiten endlich in das Schwimmbad, was hier fußläufig ist, umzuziehen.
Klar ist dann viel Aufwand, wird aber soviel Lehrerstunden und Zeit und Stress sparen, wenn man zu Fuß zur Schwimmhalle gehen kann statt von den bestellten Bussen abhängig ist (von dem Geld rede ich mal gar nicht).
Auch mit öffentlichen Ladepunkten löst sich das Problem der sozialen Ungleichheit der Elektromobilität nicht, da der Strom aus der Ladesäule im Schnitt knapp das doppelte kostet, wie der aus dem Hausanschluss.
Kann ich so nicht bestätigen, wir zahlen 40 Cent pro KWh Hausstrom (wenn nicht aus der PV-Anlage) und das eben auch fürs Laden, Laden wir z.B. bei Lidl zahlen wir nur 29 Cent, bei 55 KWh Ladung sind das immerhin 5,50 Euro billiger als zuhause, daher nutzen wir das oft.
Klar noch viel attraktiver war vorher das kostenlose Laden, aber da war ja klar, dass das vermutlich so nicht bleiben würde.
Als Laternenparker ohne die Möglichkeit an meinem Wohnort eine Wallbox zu installieren, ist das E-Auto für mich noch in weiter Ferne.
Bei meinen Eltern sind in diverse Laternen jetzt Ladesäulen eingebaut, ist total witzig gemacht.
Da bliebe dann nur, das Fahrzeug zu leasen und alle zwei Jahre durch ein Neues zu ersetzen.
Wir haben eine Mietbatterie, ist sie kaputt, gibts eine neue, muss also nicht gleich das ganze Auto geleast sein ![]()
Das geht bei Lehrers nicht. Weil geht nicht.
Wir haben auch so eine Sitzecke in einem extra Raum hinter dem Lehrerzimmer mit Teeküche und Kaffeemaschine, aber es geht meist wirklich nicht, weil dazu kaum jemand Zeit hat.
In den Sommerferien kann ich tagsüber die PKWs laden.
Der ist ja auch nach einem Tag voll, deswegen nicht in Urlaub fahren ist auch blöd ![]()
Also auch da wäre ein Speicher für die nächsten drei vier Wochen dann gut.
Selbst beim Haus alleine und Brunnenpumpe, Poolpumpe usw. läuft blieb noch was übrig weil der Speicher dann nach zwei Tagen voll war.
Täglich nicht, aber in der Übergangszeit, so wie jetzt, wo es an manchen Tagen gar nicht so richtig hell wird, hält der Speicher schon einmal eine Woche vor.
Aber es ging ja eben darum, was man in den Hochzeiten, also meist Hochsommer mit dem Strom macht, den man nicht nutzen kann und da würde dann ja viel warmes Wasser produziert und zwar täglich, was man dann gar nicht nutzen kann.
An so Tagen wie jetzt, da nimmt natürlich problemlos der Hausstrom das alles ab.
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