Beiträge von Susannea

    Im Sommer sind in unserem Freibad bei schönem Wetter oft mehrere Klassen gleichzeitig. Ob das die Bademeister dann noch so im Blick haben? Hier gibt es im Umkreis von 200 m um das Bad herum 4 Schulen und auch mehrere Kindergärten in der Nähe.

    Vermutlich nicht, aber das interessiert die AV nicht ;)

    Die Anzahl der Schüler gleichzeitig im Wasser bei Bademeister ist z.B. auch unbegrenzt, während ich nur 12 drin haben darf.

    Guck einfach wirklich in die Erlasse deines BL.
    In NRW muss auch im Schwimmbad oder an einem bewachten Strand jemand mit Rettungsschwimmer dabei sein, der Rettungsschwimmer des Strandes/Schwimmbades ist nicht alleine zuständig.

    Berlin z.B. reicht es dann, wenn Badpersonal da ist, wenn die Lehrkraft das Schwimmabzeichen in Bronze besitzt, also weit weg von einem Rettungsschwimmer.

    Das ist wirklich total unterschiedlich.

    - muss ich zwei Anträge stellen?

    Nein, du kannst keine zwei Anträge stellen, denn du musst dich im ersten für die ersten 24 Monate festlegen, also geht nur ein Antrag.

    - Den tatsächlichen Geburtstermin kann man nicht wissen. Geht der zweite Zeitraum dann denoch vom errechneten Geburtstermin aus?

    Nein, man schreibt dann einfach:

    Hiermit melde ich Elternzeit ab der Geburt (VET xx.yy.2a) für einen Lebensmonat und ab dem Beginn des 9. Lebensmonates bis zum Ende des 12. Lebensmonates an.
    Die genauen Daten reiche ich schnellstmöglich nach der Geburt nach.

    Einmal am Anfang der Schwangerschaft für 4 Wochen

    Bedenke, 4 Wochen sind kein Monat, wenn es dir ums Elterngeld geht, dann nimm einen Lebensmonat.

    Und ja, du kannst den 1. und den 11. Lebensmonat nehmen. Also nur in Lebensmonaten. Wenn die Mutter und du insgesamt das gesamte Elterngeld ausschöpft, ist es egal, wann du EZ mit EG nimmst, aber halt nur in Lebensmonaten des Kindes.

    Nein, das ist falsch. Elternzeit kann er auch für 3 Monate, 2 Wochen und 4 Tage nehmen, aber Elterngeld wird immer nur in Lebensmonaten gezahlt, so dass es dann bei der Berechnung evtl. Anrechnungen usw. gibt.

    Naja, am Ende werden beide Seiten sich ihre Situation schönreden. Ist ja ein probates Mittel.

    Es wurde hier ja explizit nach den Vorteilen des Angestelltenverhältnisses gefragt und ich kenne diverse, die genau aus den Gründen sich gegen die Verbeamtung entschieden haben, man wird es nicht glauben, aber ich vermute inzwischen, dass es gut ein Drittel ist, die nicht verbeamtet werden in Berlin.

    Ehrlich gesagt habe ich mich immer noch nicht wirklich entschieden, scheine ja aber auch noch Zeit zu haben zur Entscheidung, wobei bei mir da auch noch andere Dinge mit reinspielen und sowohl Berlin als auch Brandenburg die pauschale Beihilfe anbieten würden, meine Kinder immer in der GKV bleiben können und ich auch aus Brandenburg ein Angebot zur Verbeamtung habe (während ich das in Berlin immer noch nicht in Zahlen habe).

    Es gibt Konstellationen, dass man sich an einer Schule nicht wohlfühlt und weg möchte. Das ist auch als Beamter kein Problem. Da muss man sich nur auf die Funktionsstelle an einer anderen Schule bewerben.

    Aber sicher nur Bundeslandintern, raus aus dem Bundesland ist meist ein riesiges Problem und auch innerhalb oft schwierig als Angestellter ist das in weniger als einem Jahr gelöst, bei Beamten kann es bis zu 5 dauern ;)

    zu 2.: Damit du aus dem Dienst entfernt wirst und deine Pension verlierst, musst du schon ein übler Finger sein.

    Da steht ja nichts von einem Rauswurf, sondern einer eigenen Kündigung ;)

    Hängt sicher vom Einstiegstarif, von den Vorerkrankungen und auch davon ab, dass zur Zeit und in der Zukunft Preissteigerungen mehr zu erwarten sind.
    Mein Beitrag hat sich in den letzten 9 Jahren um fast 50% erhöht und ich bin nicht seeeeehr weit von den 500 Euro.

    Und dann nehme ich eben die Kosten dazu, die mir dann an anderen Stellen evtl. auch noch fehlen oder die Kinderbeiträge und dann bin ich über dem Beitrag der GKV.

    Bei Vollzeit in der GKV zahlt man aber deutlich mehr.

    Denn das hängt ja davon ab, ob es die pauschale Beihilfe gibt oder nicht z.B.

    Man muss sich einfach darüber im klaren sein, dass vom Verwaltungsaufwand und der Komplexität die PKV immer die schwierigere sein wird.

    Wenn man damit leben kann, ist doch alles schickt, aber es können eben nicht alle damit leben.

    Du willst also sagen, dass du in 20-30 Jahren nicht mehr in der Lage sein wirst, eine Handy App zu nutzen???

    Nein, das will ich weder sagen noch habe ich es gesagt, aber ich will sagen, dass es in 20 Jahren evtl. Neuerungen gibt oder Sachen, die die Kinder jetzt für völlig normal halten, wie tiktok usw. die ich dann nicht kann und auch nicht mehr lernen werde.

    Da arbeitet man evtl. gar nicht mehr mit Apps, sondern irgendwelchen moderneren Sachen, die ich dann eben nicht kann.

    Und ja, ich will sagen, dass sich über 70jährige damit eben so schwer tun auch aktuell, dass sie z.T. schon auf Hilfe angewiesen sind und genau darum ging es, dass man das eben nicht mehr alleine kann.
    Das man das mit Hilfe kann oder jemanden findet, der es kann usw. war nie in Frage gestelllt, aber es ging darum ob man das immer alleine kann und nein, das wird man nich

    Meine Oma konnte es ab 96 Jahren nicht mehr (sie wurde 105). Meine Mutter musste helfen.

    s.o.

    Man bleibt ja nicht auf dem heutigen Standpunkt stehen, sondern entwickelt sich mit. Das kommt ja nicht plötzlich. Heute machen wir Sachen auch anders als noch vor 15 Jahren.

    Aber nicht mehr im Alter und vor allem nicht mehr so schnell, auch heute machen doch unsere Kinder ganz anders als wir das gemacht haben und machen würden. Ist für sie völlig normal, aber für und völlig abwegig.

    Aber die, die in 50 Jahren alt werden / sind, können doch dann die Technik.

    Die können vielleicht die aktuelle Technik, aber auch da wirds Sachen geben, die neuer sind, die sie nicht können. DAs Problem ist doch dann das selbe.
    Außerdem wird das Problem des Tempos der PKV auch nicht verändert werden.

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