Höre ich echt zum ersten Mal, dass sowas geht. Sachen gibt es...
Das ist eine völlig übliche Vorgehensweise und ich kenne auch Leute, die das für ihr Kind genau so gewählt haben, weil es für die Eltern mehr Einfluss bedeutet.
Übrigens ist vermutlich das klar als ihre Aufgabe einzuordnen, wenn sie sagt, er kann im Unterricht nicht immer folgen, also muss sie ihm die Sachen später zur Verfügung stellen können.
Zumal der Person komplett die fachliche Anleitung fehlt. Keine Teamsitzung, keine kollegiale Fallberatung, keine Supervision. Professionell ist echt anders.
Wie kommst du darauf? Sie hat natürlich Teamsitzungen mit dem Klassenteam und mit dem "Familienteam", sie spricht sich auch mit anderen Schulhelfern oder den Integrations-Erziehern ab, wenn sie krank ist muss der Vater für Ersatz eigentlich sorgen, evtl. eben auch selber kommen. Praxis sieht leider manchmal anders aus, dem Kind zuliebe.