Beiträge von Susannea

    Sehr schöne Ideen.

    Ich habe hier gerade bei der letzten Amazon-Aktion schon mal für Weihnachten bestellt:

    Kammer des Schreckens (76389)

    Begegnung mit Fluffy (76387)

    Misslungener Vielsaft-Trank (76386)

    Dumbledores Büro (76402)

    Mal sehen, wie das noch alles in unser Schlafzimmer passt.

    Ich weiß, dass ich diese Arbeitsecke steuerlich nicht absetzen kann, weil sie nicht die Anforderungen eines Arbeitszimmers erfüllt. Trotzdem entstehen mir natürlich durch die Arbeit zuhause weiterhin Kosten, die wegen der Energie-Krise deutlich höher ausfallen werden als sonst. Nun suche ich nach Möglichkeiten, etwas von meinen Ausgaben abzusetzen. Ich kann mir vorstellen, dass ich mit dem Problem nicht allein bin. Darum würde mich interessieren, wie ihr dieses Problem gelöst habt.

    Die Arbeitsmittel und Gegenstände die du zum Arbeiten brauchst einzeln absetzen und dann natürlich über Homeoffice-Pauschale.

    Ich zitiere mal von der Seite der Bundesregierung

    Zitat

    Die Pauschale gilt auch, wenn kein häusliches Arbeitszimmer zur Verfügung steht. Das entlastet gerade Familien mit kleineren Wohnungen, da ein separates Arbeitszimmer nun nicht mehr Voraussetzung für einen Steuerabzug ist.

    Homeoffice-Pauschale wird verbessert | Bundesregierung

    Also genau dein Problem

    Als Lehrer kann man für 2022 eine Homeoffice-Pauschale absetzen? Bist du dir da sicher?

    Ja natürlich, wenn du an einigen Tagen nur zuhause arbeitest (weil z.B. in Quarantäne oder Online-Unterricht stattfindet oder Konferenzen usw. oder eben so wie ich zwei unterrichtsfreie Tage hast, warum solltest du dann keine Homeoffice-Tage absetzen können, ich könnte ja auch das Arbeitszimmer absetzen.
    Der Unterschied ist eben, Arbeitszimmer muss einzeln sein, Homeoffice nicht und Arbeitsmittel oder Ausstattung auch nicht.
    also wenn ich den Bürostuhl mir ins Wohnzimmer in einer Arbeitsecke stelle ist er genauso absetzbar, wie wenn er im Arbeitszimmer steht.

    Stimmt, es gab keine Frage, sondern eine Aussage deinerseits und ich habe das bekräftigt. Dabei habe ich nichts durcheinandergebracht.

    Na klar, du hast Frage und Aussage durcheinandergebracht.

    Und westzentriert bei Antworten aus Thüringen und Brandenburg, auch sehr merkwürdig.

    Und solltest du nun sagen, das war dir aufgefallen, weil die Antworten aus den neuen Bundesländern kommen, Berlin ist keines ;)

    Eigentlich alles🙂 die Frage, ob man aus Gewohnheit sein Kind taufen lässt, weil das alle so machen, dass man Konfirmation überhaupt feiert und die Frage, ob man danach frei bekommt, ob man aus der Kirche austreten darf oder das Konsequenzen haben könnte, ob kirchliche Schulen 'besser' sind als staatliche und die Überlegung, ob die Wahl des Nachnamen ein Zeichen von Emanzipation ist. Deswegen wundert es mich nicht, dass die Frage, auf die ich mich bezog, aus Berlin/Brandenburg kam.

    Hm, also ich würde ja behaupten, es gab keine Frage, ich glaube, du bringst hier einiges durcheinander.

    müssen die Ukrainer auch bereit sein, so viel Zeit in Warteschleife zu verharren.

    Ich denke, dass das viel länger ist als eigentlich von ihnen gedacht, sieht man daran, dass hier überall um Wintersachen-Spenden gebeten wurde, denn diese haben die meisten Ukrainer nicht mitgebracht.

    Da sieht man, mit welchen Zeitspannen sie z.T. gerechnet hatten.

    Das kann ich so bei uns gar nicht bestätigen.


    Also ja, was zu bestätigen ist, dass die Kinder, die nicht nur in den Willkommensklassen, sondern oft in der Ankerklasse auch sind oder sogar nur in einer "normalen" Klasse viel schneller Deutsch lernen.

    Aber sowohl bei meinen Kindern als auch bei uns an der Schule gibt es wenig Kinder, die alles verweigern. Anfangs gab es viele Eltern, die meinten, weil sie doch eh schnell wieder gingen wäre ganz viel nicht nötig, das ist inzwischen nicht mehr so und viele Kinder sind echt gut angekommen in den Klassen und helfen auch den neu ankommenden, wo sie nur können.

    Weder in Brandenburg noch Berlin ist mir entsprechendes im Schulgesetz begegnet, ich wüsste nicht, dass es hier so etwas gibt.

    Aber evtl. liegt das eben in Berlin auch an der Großstadt, dass es solche Bräuche nicht gibt und Brandenburg hält ja in der Grundschule bei uns heute noch Religion überhaupt für eine AG, die können ja hier oft mit Kirche gar nichts anfangen.

    Die Begründung stimmt schon. Man darf aber auch die Personalausfällt für die Wirtschaft nicht unterschätzen. Auch an Schulen kann das zu echten Problemen führen.

    Ich z.B. bin jetzt schon den 12. Tag krank. Und ich werde weder morgen noch übermorgen wieder fit sein.

    Ist hier gerade genauso, ich bin nun auch den 11. Tag krank, werde Montag vermutlich wieder in der Schule sein, mache schon viel wieder von zuhause, was geht, aber es geht eben nicht alles.

    Und wenn ich dann heute Lese, dass nun bereits mehrere Klassen im Hort (beim UNterricht sehe ich es nicht online) aufgeteilt sind und die Eltern gebeten werden die Kinder so früh wie möglich abzuholen, ich wei0, dass die Klassenlehrerin meiner Klasse auch krank ist und es so weiter geht, dann wird mir schon ganz anders.


    Damit sind ab Montag wieder 150% nötig und ob ich die schon leisten kann?!?
    Ich hatte eben mal wieder Corona und das bringt zumindest bei mir immer längerfristige Einschränkungen mit sich. Da hilft mir auch nicht, dass es dann "nur" noch 3 Arbeitstage bis zu den Ferien sind, zumindest davor habe ich Angst und das restliche Kollegium auch. Viele haben schon mitgeteilt, sie schaffen es nicht mehr, da kommen wir eben im Moment einfach nicht raus, weil man auch nach der Infektion ganz oft andere Sachen deutlich heftiger mitnimmt usw.

    Also bei uns ist es gerade wirklich hart an der Grenze des machbaren.

    Wenn es wirklich eng wird, und das kann an kleinen Schulen schnell kommen, bleiben Klassen zu Hause und es wird Notbetreuung angeboten, in der dann eine erwachsene Person beaufsichtigt.

    Und ja, das könnte auch die Religions-Lehrkraft sein.

    Darum ging es doch nicht, sondern darum, dass man eben nicht denen sagen kann, sie sollen in ihren Stunden den Stoff nacharbeiten, wenn jetzt welcher fehlt, weil man eben nichts in seiner Krankheit vorbereitet hat.

    Dann lassen wir in der ersten Klasse halb mal ein paar Buchstaben weg?

    Ähm, wir schaffen nie alle Buchstaben im ersten Schuljahr, sie leben alle noch ;)

    Und in Mathe gibts nur Plus, kein Minus?

    Naja, dann gibts eben erstmal keinen Zehnerübergang, sondern den erst in Klasse zwei, geht auch.

    Wir arbeiten ja eh ans Tempo der Schüler angepasst und das ist dann eben manchmal etwas weniger und ja, wenn das so ist, weil jemand fehlt, dann ist es so.

    Nichts destotrotz fühle ich mich z.B. zuhause schon wieder so gut, dass ich heute auch eine fast 5 stündige Logodidact-Fortbildung anhören konnte, also denke ich auch, es ist nur richtig, dass ich statt dem Englischunterricht in der Schule der wieder Ersatzlos nun schon die zweite Woche ausfällt, weil ich krank bin, wenigstens noch ein paar Hausaufgaben aufgebe.


    Letztes Jahr haben wir dann z.B. z.T. online gemacht, das wiederrum traue ich mir mit dem Sprechen noch nicht zu, also lasse ich das einfach weg.

    Aber so haben sie eben ein bisschen was und den Rest gibts später.

    Wenn man weiß, dass einem Personal für Vertretungen fehlt, muss man entweder

    - auf Vertretungen verzichten oder

    - den Stundenplan so anpassen, dass Stunden frei werden.

    Das hat übrigens nichts mit der Ausgangsfrage zu tun. Ob die Erkrankte Aufgaben schickt oder nicht, hat ja keinen Einfluss auf die der Schulleiterin zur Verfügung stehenden Lehrerinnen.

    Das sagt sich so einfach, das darf es ja in der Grundschule nicht geben, soviel ich weiß muss in allen Bundesländern eine bestimmte Betreuung abgesichert sein.

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