*aufzeig* ich weiß es! Ich weiß es!
Ich auch und da gehört eigentlich auch jedes kleine Pflaster rein. Aber bei uns liegt es im Sekretariat und meist füllt die Sekretärin es aus oder erinnert dran, dass es noch Lehrer xy machen muss.
*aufzeig* ich weiß es! Ich weiß es!
Ich auch und da gehört eigentlich auch jedes kleine Pflaster rein. Aber bei uns liegt es im Sekretariat und meist füllt die Sekretärin es aus oder erinnert dran, dass es noch Lehrer xy machen muss.
Danke. Ich denke ehrlich gesagt auch, dass das so sein wird.
Ihr habt aber schon gesehen, dass z.B. der Polizist es problemlos anerkannt bekommen hat?
Wie gesagt, war bei den Fällen bei uns, wo eben direkt in der Gruppe viele viele Fälle waren auch kein Problem.
andererseits sind viele der angesprochenen "Frechheiten" eigentlich gar nicht so frech, sondern sollten Selbstverständlichkeiten sein. Warum muss sich der Kollege denn zwischen seinem funktionierenden CD Laufwerk und der funktionierenden Tafel entscheiden? Haben nicht beide KollegInnen Anspruch auf funktionierende Arbeitsgeräte? Und ist es nicht Aufgabe des Dienstherrn dafür zu sorgen?
Der Dienstherr stellt uns Stunden und in denen ist eben jede Woche nur ein Teil zu schaffen und wenn man der Kollegin dann sagt, dass man es notiert hat und es beseitigt, aber sie eben erst nach den "wesentlichen " Problemen dran ist und sie dann versucht auf anderem Wege die Arbeitszeit des IT-Experten zu erhalten und sich "vorzudrängeln" dann ist das frech.
Oder gehst du in den Laden und sagst, wir haben beide ein Recht drauf zu bezahlen, aber ich stelle mich jetzt einfach vor sie, wenn sie nicht gucken und findest das dann in Ordnung?!?
Nein, das wäre auch frech!
Es geht ja um NRW. NRW hat Masken durchgehend gestellt.
Tom sprach allgemein vom AG ![]()
Du bringst hier gerade verschiedene Sachen durcheinander. Erstmal gibt es meines Wissen noch gar keine endgültigen Entscheidungen über Langzeitfolgen von Corona als Dienstunfall. Die Meldung eines Dienstunfalls und später Schadensersatzansprüche zu bekommen sind noch zwei verschiedene Dinge.
Ähm nein, die Meldung und die Anerkennung der Erkrankung als Schulunfall sind durch. Ob dann Langzeitfolgen auch anerkannt werden, liegt dann daran, was noch kommt.
Es gibt aber definitiv hier keine Ablehnungen, wie in den anderen Bundesländern z.T., sondern eine Anerkennung.
Bei meinem Kollegen sind aber auch die LongCovid Sachen anerkannt worden, wenn mich nicht alles täuscht wird seine Reha gerade über die Unfallkasse finanziert.
Aber wenn es eine Empfehlung gibt und man sich nicht daran hält, geht man bewusst ein Risiko ein. In dem Moment greift die Argumentation nicht mehr, dass man sich durch den Dienst angesteckt hat, da man eine Ansteckung durch eine Maske hätte vermeiden können. In der Regel stellt daher sogar der AG diese Maske.
Hm, also das mag evtl. bei euch so sein, bei uns tut er das nicht und Brandenburg hat doch sogar zwischendurch darauf verwiesen, dass man sich die Kosten dafür z.T. über die Steuer erstatten lassen soll.
Aber wie gesagt, dass war ja die Argumentation der Schule, warum sie sich gar nicht in der Schule angesteckt haben konnte, weil die Schule doch alle Vorschriften eingehalten hat und das war eindeutig nicht Maske tragen für Schüler. Mit der Argumentation wollte die Schulleitung das abgelehnt haben, da ist die Unfallkasse aber natürlich nicht mitgegangen.
Und weißt du, wenn Kinder am Sportunterricht teilnehmen (weil sie es müssen) dann gehen wir als Eltern deiner Meinung nach scheinbar auch ein erhöhtes Risiko ein und sind selber schuld. Wir müssen sie inzwischen auch wieder zur Schule schicken, also soll im Zweifelsfall gefälligst derjenige der den Mist beschlossen hat, auch die Konsequenzen finanzieren.
Das Land wird aber darin ein Problem sehen. Ich kann es auch verstehen. Wenn man sich bewusst einem Risiko aussetzt, warum soll das Land dann dafür bezahlen?
Weil man sich nach der Ansicht einiger doch gar nicht anstecken kann, wenn man sich an alle Vorschriften gehalten hat
Die Gegenseite wird ggf. argumentieren, dass man sich auch außerhalb der Schule hätte anstecken können.
Haben sie hier in keinem Fall probiert, wenn übermäßig viele Infektionen in der Klasse vorkamen, weder bei den Kollegen in Berlin noch bei meiner Tochter in Brandenburg, ich weiß aber, dass ich es gar nicht probieren brauche jetzt (wobei ich natürlich argumentieren könnte ich habe es aus den ÖNVP oder Schwimmhalle, die ich ja nur durch die Schule besuchen musste), weil eben keiner in der Schule im Umfeld positiv ist, dafür aber meine Mutter letzte Woche positiv war (und ich davon ausgehe, dass mein Sohn es auch immer noch ist oder war, auch wenn die Tests negativ sind).
Hach, furchtbar. Weißt Du, Liebes, als Privatpatient habe ich die Regelungen aus der GKV einfach nicht immer alle im Kopf. (Schampus nachschenk...)
Soviel ich weiß ist es bei der PKV mit der Kostendämpfungspauschale auch erst deutlich später abgeschafft worden. Und wie gesagt, die längeren Wartezeiten und die andere Behandlung, die kannst du auch nur selten erleben (aber ja, es soll Ärzte geben, die sie haben und da Unterscheidungen machen)
Aber ich bin bei dir, dass eine Bearbeitungsfrist in der Länge lange kein Grund zum Wechsel ist ![]()
Deinen Rat mit dem Ersparten finde ich allerdings auch nicht gut, wobei das natürlich aktuell bei keinen Zinsen Sinn macht, ansonsten eher nicht.
Praxisgebühr
Die gibt es schon lange nicht mehr
(2013)
Ja, sowas macht Spaß, schon alleine meine Antwort an die Dame, dass ich nicht sicher bin, ob wir das morgen schaffen (weil ich blöderweise Morgen nicht länger bleiben wollte, da ich Geburtstag habe), war dermaßen daneben.
Ja, sie sucht sich dann selber Hilfe (den IT-Experten direkt anzusprechen habe ich ihr schon untersagt nachdem sie sich schon drei Wochen immer wieder mit Kinkerlitzchen vorgedrängelt hat), aber so könne sie nicht arbeiten.
Ich leider auch nicht, weil ich immer noch keine konkrete Fehlerbeschreibung und keine Antwort auf die Frage, ob es wirklich nur eine Audio-CD ist und was dann an meiner Lösung mit dem CD-Player falsch wäre, erhalten habe.
So kann ich es für morgen nämlich nicht mal dem IT-Experten sagen (obwohl ich gewillt bin ihm das trotz meiner Krankheit nun mitzuteilen) und ändern auch nicht.
Und trotzdem bleibe ich dabei, dass erst die Kollegin die seit Schuljahresbeginn keine funktionierende Tafel hat (wobei sie sich jetzt mit dem über den PC schreiben und Ton direkt auch vom PC abspielen immerhin schon etwas Abhilfe verschaffen konnte, aber das ist für Winkel in Mathe z.B. blöd!
Klar muss es so sein, aber es gibt eben keinen Stand der Klasse, der im Klassenbuch steht ![]()
Und auch bei planbaren Vertretungen, weil die Lehrkraft nun noch 3 Wochen im KKH liegt muss ich damit dann irgendwie klar kommen. Wobei bei uns der Vertreter es ja in der Regel trotzdem erst am Morgen zu hören bekommt ![]()
Der Stand der Klasse ist im Klassenbuch vermerkt,
Hm, bei uns gibt es keinen Stand der Klasse.
A rechnet schon seit der 2. Schulwoche z.B. bis 100, B ist nun im 3. Schulbesuchsjahr rechnet aber immer noch nur bis 10 usw.
Also im Klassenbuch steht dann maximal Plusaufgaben im jeweiligen Zahlenraum z.B: zumal ja eben drei Jahrgangsstufen gleichzeitig da sind.
Da steht dann oft nur "Wochenplanarbeit".
Bestes Beispiel, ich habe letzte Woche eben die Klassenlehrerin vertreten in der Klasse, wo ich sonst eben z.T: doppelt gesteckt bin oder Englisch und Musik mache.
Ich weiß also, dass jeder ein Übungsheft in Mathe hat und ich weiß auch, dass sie zwischen dem Heft 1 (1., 2. oder sogar 3. Schulbesuchsjahr) und dem Heft 2 sind. 3 hat noch keiner erreicht, weil eben jeder sein Tempo hat und erst ein neues Heft bekommt, wenn er mit dem alten komplett durch ist.
Das machen aber andere ganz anders, da bekommt jedes Kind im 2. Schulbesuchsjahr das Übungsheft 2 z.B. das kann man weder dem Klassenbuch noch sonst was entnehmen, maximal die Schüler fragen (da die ja aber nur die eine Art kennen ist ihnen dann wahrscheinlich gar nicht klar, was man wissen will).
Ich tausche mich aber mit vielen Kolleginnen und Kollegen an anderen Schulen aus und dort heißt es, dass gerade die neu einsteigenden Kolleginnen und Kollegen hohe Ansprüche an für sie günstige Stundenpläne sowie Einsatz in interessanten Klassen haben beziehungsweise auch den Unterricht alter Kollegen belehren. Zu meiner Zeit war es so, dass man sich als Neueinsteiger hinten anstellt und sich erst langsam die Meriten (besserer Stundenplan, gute Klassen) verdienen musste. Inwiefern tickt die „neue Generation“ anders?
Bei uns sind es gerade die Quereinsteiger, die völlig ab von der Realität alles verbessern wollen, die auch gerne nicht in zwei Fachkonferenzen, wie sie müssen, sondern in 5 wollen, die jedes Woche den Schloss-Code ändern wollen, die die Besen usw. an Stellen lagern, die für sie günstiger sind (ohne Rücksicht darauf, dass der anderen Platz vielleicht für alle anderen passt) oder die meinen man müsse ihnen das Klassenzimmer nach ihren Wünschen auf aller Kosten einrichten (also z.B. 10m LAN-Kabel, weil sie den PC lieber am ganz anderen Ende stehen haben wollen usw. und das soll dann die Schule kaufen).
Es endet meist damit, dass sie nach spätestens 3 Wochen erstmal krank ausfallen, dass sie sich sehr unbeliebt im Kollegium machen (weil eben total realitätsfremd und nicht umsetzbar und das in einem Ton, der unterirdisch ist und eben vor allem total egoistisch, da ist dann z.B. die springende CD im PC wichtiger als eine nicht funktionierende Tafel bei anderen und die Lösung einen CD-Player zu nehmen ist unzumutbar
) und meist dann nach spätestens einem Jahr wieder raus sind (und das Kollegium sogar drei Kreuze macht, auch wenn dann Personal fehlt).
Also wir sind aktuell etwas vorsichtig, wenn gleich so gefordert wird und zumindest sind die neuen Kolleginnen, die vorsichtig etwas vorschlagen oder nett um etwas bitten viel schneller komplett im Kollegium drin und bleiben auch, im Gegensatz zu dem Rest. Also es heißt übrigens nicht, dass wir nur solche Quereinsteiger haben, wir haben auch solche Refis oder selten mal Kollegen von anderen Schulen, aber das eher total selten. Man merkt eben spätestens nach 14 Tagen an vielen Aussagen und Fragen, wo die Leute herkommen ![]()
(Fast) Jeder von uns ("Neulinge" evtl. ausgeschlossen) sollte in der Lage sein, auch aus dem Stand heraus mit dem Buch eine vernünftige Mathe-/Englisch-/Deutschstunde etc. halten zu können. Klar ist das für die Kolleginnen und Kollegen Mehrarbeit, aber die erwischt alle (und wird ab einer bestimmten Menge auch bezahlt) und auch das einfache Reingehen in die Klasse, Material austeilen und Aufsicht führen ist schon Mehrarbeit. Und alle "profitieren" im Krankheitsfall auch von dieser Regelung.
Da sind wir vermutlich wieder bei dem Unterschied GS und Gym, denn in der Grundschule gibt es oft keinen Stand für alle, sondern jeder ist unterschiedlich weit und Lehrbücher gibt es auch nicht unbedingt, sondern ganz Lehrwerke mit unterschiedlichen Materialien dazu.
Sprich, ich muss schon das Lehrwerk kennen, um halbwegs sinnvoll arbeiten zu können. Und alleine bei uns gibt es glaube ich gerade in 1-3 drei verschiedene Lehrwerke in insgesamt 10 Klassen.
Wenn es denn ein Lehrbuch gibt!
Genau das.
Also ich bin mir sicher, ich schicke kein Material, mal sehen, ob ich den Kuchen schicke ![]()
Eine Frage hätte ich dann doch noch. Kennt jemand einen Fall, wo ein KuK eine Strafe bekommen hat wegen eines Verstosses gegen die DSGVO oder ist das nur ein Schreckgespenst?
Na zumindest Schulen können wegen Verstößen gegen die DSGVO nicht abgemahnt werden, meines Wissens nach.
Wobei ich gerade sehe, auch die 75% stimmen nicht mehr, sondern es dürfen inzwischen 80% sein, aber für die Partnerschaftsbonusmonate müssen es wohl mindestens 60% sein und die hast du ja vermutlich nicht.
Hallo Susannea,
die Zahl bezieht sich auf die normalen Elterngeldmonate und nicht auf die Partnerschaftsbonusmonate.
Dann ist die Zahl falsch, denn Elterngeldanspruch verlierst du erst bei mehr als 75% Arbeitszeit in den normalen Monaten.
Aber wie gesagt, ich würde in eurem Falle mal gucken, da ihr ja beide in Elternzeit seid, ob ihr nicht wirklich noch einiges über Partnerschaftsbonusmonate machen könnt. Klar sind da noch mal andere Grenzen, aber evtl. lässt es sich ja so bei euch schieben, dann hättet ihr evtl. finanziell auch mehr davon.
Quelle?
Berlin hat z.B. die kostenlose Version untersagt. Wir dürfen nur mit Libre Office arbeiten oder für jeden Schüler das ganze kaufen, die Cloud-Varianten sind untersagt.
Brauchst du dazu die Aussage von den IT-Leuten schriftlich ![]()
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