Ich habe meine Meinung auch revidiert, ich dachte, Geimpft, Geboostert usw. ist Maske nicht ganz so notwendig. Inzwischen bin ich eine der wenigen, die die Maske durchgängig in der Schule trägt. Denn ja, wir hatten leichte Verläufe, dafür nun Long Covid. Brauche ich alles nicht mehr,
Beiträge von Susannea
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Hier auch nur noch ca. die Hälfte der Kollegen Maske, die ersten aber schon niedergestreckt von der ersten Erkältung

Außerdem gestern Abend der Hinweis der Schulleitung, dass wir doch bitte heute Tests sparen sollten und nur die Kinder testen, die angeben zuhause nicht getestet zu haben.Hallo, aber sonst ist noch alles ok, die Vorgabe lautet klar (auch wenn die Schulleitung auch das nicht bekannt gegeben hat), dass nun doch täglich getestet wird diese Woche und dann bis auf weiteres weiter, egal welcher Status, egal ob Schüler oder Personal.
Heute auch schon das erste positive Kind wieder in der Klassen, jippiiehh und viele ohne Masken -
Meine Reduzierung lief wie immer zum Schuljahresende aus, der Mutterschutz ging bis Mitte September, ich musste ab da auch voll bezahlt werden, obwohl ich nie Vollzeit gearbeitet habe.
So ist nun mal das Gesetz

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Bekomme ich nun im Mutterschutz weiterhin meine aktuellen Bezüge von 100% weiter bezahlt
Ja, die bekommst du natürlich.
oder wird wie bei Angestellten ein Durchschnittswert der letzten Monate berechnet?
Auch bei Angestellten wird da kein Durchschnitt berechnet, wenn die Arbeitszeit erhöht wurde, wird nur noch von der Erhöhten Zeiten natürlich berechnet. Sonst führt das dazu, dass die Leute einfach erst später in den Mutterschutz gehen (darf man ja vor der Geburt), nur damit sie nicht benachteiligt werden finanziell.
Siehe dazu §21 MuSchGZitat4) Bei einer dauerhaften Änderung der Arbeitsentgelthöhe ist die geänderte Arbeitsentgelthöhe bei der Ermittlung des durchschnittlichen Arbeitsentgelts für die Leistungen nach den §§ 18 bis 20 zugrunde zu legen, und zwar
1.für den gesamten Berechnungszeitraum, wenn die Änderung während des Berechnungszeitraums wirksam wird,
2.ab Wirksamkeit der Änderung der Arbeitsentgelthöhe, wenn die Änderung der Arbeitsentgelthöhe nach dem Berechnungszeitraum wirksam wird. -
Ich wollte mal fragen, wie es hier mit geboosterten 5-12 jährigen aussieht. Es gibt dazu ja keine Empfehlung. Habt ihr einfach bei den Kinderärzten nachgefragt, ob sie boostern würden?
Ja, haben wir. Unser Kinderarzt macht das laut Auskunft der Sprechstundenhilfe nicht, weil er es angeblich nicht darf. Da die aber auch von Off-Label usw. nie was gehört hat, glaube ich ihr mal wieder kein Wort.
Egal, eine Bekannte ist Kinderärztin und macht es, aber wir werden noch etwas warten, denn Kind ist ja nun schon mal natürlich geboostert durch die Infektion Mitte Februar, aber ich denke vorm Sommer machen wir es trotzdem machen (so wie wir da auch alle anderen über die 4. Impfung nachdenken werden, wobei die eben im Gegensatz zum Booster vermutlich nicht notwendig ist für die Reisebestimmungen)
Und ja, ich kenne einen Arzt in Hessen, der bereits Kinder geboostert hat in dem Alter. -
Ja, da zahlen die Eltern ein
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Ich wollte übrigens mal eine positive Rückmeldung geben.
Nachdem der IT-Experte in der letzten Schulwoche wieder krank war und ich dann bei der Firma mit dem Serversupport Terz gemacht habe, weil ein Teil nicht ging an Sachen (Installation aller HP-Drucker) und die nur gesagt haben, ist ganz einfach (haha, ging trotzdem nicht) und wenn nicht einfach muss das der IT-Experte machen (und ich mitgeteilt habe, dass schon drei daran gescheitert sind und keine Lösung wussten und sie ja scheinbar auch nicht, ist die Firma wohl über die Senatsverwaltung der IT-Experten-Firma mächtig auf die Füße gestiegen, jedenfalls erhielt ich am letzten Schultag vor den Ferien einen Anruf der Firma, sie würden einen anderen IT-Experten in den Ferien zu uns schicken, um das Problem zu lösen)
In den Ferien kommen die eigentlich nicht, es sei denn sie müssen nacharbeiten oder man bezahlt zusätzlich, wobei es bei uns eben nacharbeiten der Stunden ist, wo er nicht da war.
Das ging dann super schnell, innerhalb von wenigen Stunden stand dann Termin und alles, das schien ihnen echt wichtig zu sein und ich kriegte dann auch noch einen Anruf der Schulleitung, ob ich mich bei der Senatsverwaltung beschwert hatte (nee leider nicht, hatte sie mir ja verboten, auch wenns dazu genügend Grund gäbe).
Nunja, der Herr kam also diese Woche Mittwoch, hatte vorher gleich gesagt, er kommt dann zwei Tage, denn ich hatte seine Chefin dann noch gebeten, dass er mich beim Image-Schreiben unterstützt und da versucht das Problem mit dem Windows Upgrade zu lösen, was leider nicht geklappt hat.
Schon am ersten Tag hatte er bis auf das Image-Problem alle Probleme behoben, die der reguläre Experte seit den Sommerferien nicht behoben bekommen hat und arbeitet echt alles ab, was von dem noch übrig war (und das war viel).
Er arbeitete an drei Rechnern gleichzeitig nutzte ohne dazu gedrängt zu werden die Leerlaufzeiten beim Image für andere Dinge und machte sich selber Gedanken.
Ich wusste also, ich muss am Donnerstag nicht mehr hin, das bekommt er auch alleine fertig und ich kann meine Zeit anderweitig nutzen.
Ich war also vollkommen fasziniert, dass das eben doch anders geht und das man auch auf Augenhöhe arbeiten kann. Der hatte echt viel Wissen, aber einige Sachen wusste er eben doch nicht und hat sie sich von mir zeigen lassen, so wie er mir eben auch einiges gezeigt hat, das ist ja sonst schon lange nicht mehr möglich, weil ich ja eh zu blöd für alles bin und keine Ahnung habe
Ich habe der Firma dann auch gleich eine Mail geschrieben, dass ich gerne auf das Angebot des Experten zurückkommen würde, dass er bei weiteren Problemen noch mal ab und an wieder kommt und das wir mit wenigen Stunden im Monat von ihm sicher besser dran wären als jede Woche 8h des anderen.
Nicht sehr nett, aber eindeutig die Wahrheit und immerhin wird genau für die Stunden ja bezahlt und zwar für die Zeit in der gearbeitet werden soll und nicht nur blöd rum gesessen oder Mist verzapft.
Wir sind nämlich auf noch mehr Glanzleistungen des Experten gestoßen.1. Er war nicht in der Lage jeden Beamer mit einem bunten Punkt zu bekleben
2. schon erwähntes Phänomen, dass er die LAN-Verbindung kappt, weil er entgegen meiner Anweisung das Kabel in den Laptop statt in die Docking-Station steckt.
3. er hatte stolz erzählt, dass natürlich der eine PC nun wieder automatisch dupliziert. Ja im Traum evtl. und nein, nicht jeder Kollege weiß, wie er den Bildschirm aufs Board dupliziert bekommt. Er hatte aber scheinbar an dem PC warum auch immer die Auto-Config ausgestellt (oder sein noch unfähigerer Vorgänger), hat der andere die Woche sofort gesehen
4. Er behauptet, dass "sein Netzwerk" (wo auch immer eines hat), keinen Virus haben kann, das sah der jetzt etwas anders, ich auch.
5. Er hat behauptet, dass jeder jetzt das Scanner-Programm auf dem Lehrer-PC als Link hat, blöd nur, dass das nur beim Admin-Account so ist und da er sich
6. seinen Account entgegen der Absprache nicht als Lehreraccount (damit man eben sehen kann, was die sehen), sondern gleich mal als Adminaccount eingerichtet hat (haben wir nun geändert, mal sehen, ob er abkotzt
)7. er hat alle Birnen wo 79 drauf steht mit 80er-Reihne beschriftet und somit behauptet, wir haben keine 79er Birnen mehr
8. hatte ich neulich schon gemerkt, dass er in dem einzigen 585er Beamer Birnen vom 685er Beamer eingebaut hat und mich angemault hat, dass die Schrauben gar nicht richtig passen, weil ich China-Importe gekauft habe

9. er hat in zwei Räumen neue Rechner angeschlossen, sie aber im System nicht in die Räume geschoben, keine Ahnung, welche das nun sind, das gibt Montag ein ziemliches Theater, weil die ja dann auch erstmal das Image noch ziehen werden, weil ich sie ohne Raumnummer nicht programmieren kann bzw. konnte
ihr seht also, ich war wieder hellauf begeistert und habe aber nun wieder den Unterschied zwischen was man haben kann und was wir haben, zu spüren bekommen.
Ich rate also weiterhin gut zu gucken, ob solche Personen eine Probezeit o.ä. haben und gut zu überlegen, ob das den Einsatz von Lehrerstunden wert ist. (bei uns definitiv nicht). -
Die kauft sie auch brav selbst?
Na klar, allerdings vermutlich aus der Klassenkasse
Fast immer liegt es daran, dass jemand etwas umgesteckt hat. Sollen die Kolleginnen nicht, machen sie trotzdem.
Genau, bei uns auch oft keine Netzwerkverbindung mehr bei den Laptops. Lösung ist meist komplett einfach, sobald die in der Docking-Station stecken, geht der LAN-Anschluss am Laptop selber nicht mehr.
Daher muss das LAN-Kabel zwingend in die Docking-Station gesteckt werden, die letzten Male hat aber den Mist der IT-"Experte" verursacht, wenn der das schon nicht begreift (okay, der weiß ja eh immer alles besser als ich und macht deshalb immer genau das Gegenteil von dem, was ich sage), wie sollen die anderen das begreifen?!? -
Flipcharts? Du meinst, die Kolleginnen haben die von privatem Geld gekauft, weil andere die Tafeln geschrottet haben. Das müsste mir mal passieren.
Ja, genau das. Wobei bei meiner Kollegin immerhin das Flipchart so ist, dass man darauf auch mit Whiteboard-Markern schreiben kann und das magnetisch ist, also alles, was die ActiveBoards nicht können, also auch bei funktionierenden PCs sehr sinnvoll.
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Nein, wie praktisch. Ihr könnt also nur noch digital schreiben? Dann schriebe ich lieber nichts an.
Genau so.
Und wenn man über den Rechner/Beamer einen Film oder eine Präsentation zeigt, kann man dazu wohl auch keine Notizen machen. Die „Tafel“ ist dann ja Projektionsfäche, oder?
Naja, doch, irgendwie kann man ja den Bildschirm teilen, aber so richtig toll ist das dann natürlich nicht mehr, denn dann wird ja das Bild viel kleiner.
Also eher nicht. -
Und wie schreibt ihr dann etwas an?
Naja, wenn die PCs an sind, dann geht es schon mit dem Stift (einer für alle Farben
), aber wenn eben keine PCs gehen, dann kann man gar nicht schreiben, wie erwähnt 
Manche Kollegen haben dann A3-Blätter, die sie hoch halten, manche haben sich solche Meeting-Tafeln, wo du Papier wegklappst gekauft usw.
Worauf hören?
Darauf, dass ich mehrmals angesagt habe, dass ein Zugriff auf dei Rechner von außen nur möglich ist, wenn sie am Strom und LAN sind.
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Ich verstehe das Problem hier total und ja, ich habe sicherlich auch viele Kollegen jetzt schon für Montag glücklich gemacht, denn es ist davon auszugehen, dass ca. 50% der Rechner nicht gehen werden (weil Kollegen Steckdosenleisten ausgeschaltet haben, Stromstecker gezogen habe oder Laptops zugeklappt habe) und das vermutlich auch erst Mittwoch oder so bereinigt sein wird, das Problem.
Auf unseren Tafeln kann man übrigens nicht schreiben, Kreidetafel sind beim Einbau der Boards z.T. absichtlich mit dem Schraubenzieher zerstört worden, weil sie nicht weiter genutzt werden durften usw.
Ich sehe also jetzt schon die langen Gesichter vor mir, aber wer nicht hören will, muss fühlen und der Rest den es aus technischen Problemen trifft, der hat nun einfach mal Pech. Denn ich bin heute nicht mehr hingefahren, was über VPN geht habe ich gemacht, so programmiert, dass eben eigentlich alle 2h drei neue Rechner starten und das Image ziehen sollen, aber dann ist auch Schluss, ich war Mittwoch fast 10h in der Schule, habe gestern mich mindestens noch mal zwei von zuhause und per Telefon damit beschäftigt und heute auch noch mal, irgendwann muss dann auch mal gut sein!
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An unserer Schule läuft das Internet inkl. WLAN seit ich da bin, also 2,5 Jahre, und ist vielleicht mal insgesamt eine Woche fehlerbehaftet gewesen.
Das ist doch aber die Digitalisierung, wir haben auch über den Digital-Pakt neue LAN-Verkabelung bekommen, WLAN haben wir damit dann immer noch nicht, wie auch, man bräuchte Switches, die es nicht gab (und wir auch nicht zahlen können von der Schule aus, denn wir bräuchten mindestens 6+48er und dann noch 2*48 mit POE, damit man dann Access-Point anschließen kann (die wir auch nicht haben und kaufen können) um damit dann WLAN zu haben.
Und das liegt sicher nicht an der Schule
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Wie genau meinst du das? Wenn du eine Cloud (z. B. OneDrive) verwendest, kannst du eigentlich relativ bequem auf deine Dateien von allen digitalen Geräten aus zugreifen. Setzt je nachdem eine Interverbindung voraus.
Setzt voraus, das das erlaubt wäre. Wir dürfen z.B. mit Cloud-Lösungen nicht arbeiten, außerdem kann man das gar nicht auf dem Gerät installieren, weil die Senatsverwaltung bestimmt, was erlaubt ist oder nicht (es sein denn die Installation ist wie bei meinem schief gelaufen, aber ich kann leider nicht sagen, was ich gemacht habe, sonst hätten das viele Kollegen nachgemacht
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Fakt ist, die Geburt ist immer noch der gefährlichste Moment im Durchschnittsleben eines Menschens, es ist gut, wenn schnell Hilfe erreichbar ist.
Ändert aber nichts daran, dass die Geburt an sich nicht unbedingt als medizinische Angelegenheit gesehen werden muss.
Und deine Erzählungen sind ja auch nur "anekdotisch", ich kann dagegen halten und sagen, ich habe zwei Hausgeburten hinter mir und die waren deutlich ungefährlicher als die erste ambulante Geburt im KKH, denn erst das Eingreifen dort hat sie gefährlich gemacht.
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Ich weiß schon wieder nicht, was daran verwirrend ist. Für mich ist eine Geburt ein natürlicher >Vorgang in erster Linie, so wie auf Toilette gehen, essen, trinken. Erst durch einen Eingriff, wie ein Kaiserschnitt o.ä. wird es für mich zu einer medizinischen Angelegenheit.
Andere definieren aber "medizinische Angelegenheit" scheinbar anders

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Es handelt sich bei einer Geburt aber um eine medizinische Angelegenheit
Auch das ist eben eine Definitionssache.
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Ich meinte, es müsse Sinn machen, da ein Gros der Frauen in KH geht.
Nicht alles, was eine Mehrzahl macht ist deshalb sinnvoll.
Früher durften auch nur Frauen mit der Zustimmung ihrer Ehemänner arbeiten, ist es deshalb sinnvoll, weil das bei den meisten oder fast allen so war?!? Nein, nicht unbedingt.
Das hat alles was mit Tradition usw. zu tun, nicht aber unbedingt mit Sinn oder Unsinn

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Naja, auch für eine Geburt gehen die meisten Frauen in ein KH und bleiben - oft - nur wenige Stunden oder Tage. Dennoch macht es Sinn.
Naja, ist sicher auch eine persönliche Einstellung, ich finde es nicht, dass es Sinn macht, aber gut, muss jeder für sich entscheiden.
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Das hat eine Bekannte schon ganz am Anfang sehr schön erklärt,
Impfstoffe: Warum es keine Langzeit-Nebenwirkungen gibt - ZDFheute
COVID – Impfstoffe und (keine) „Langzeitdaten“ – So funktionierts! (wordpress.com)
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