Na bei der Quelle muss man das ja glauben.
Beiträge von Susannea
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Und wenn man es erkennt, ist es zu spät?
Ja, dann waren sie nämlich schon vor dem Auftreten der Symptome meist infektiös und haben schon noch mehr angesteckt.
Das könnte man mit Tests verhindern.
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Ich find die Umschreibung ' 2 von denen geht es nicht wirklich gut" sehr schwierig.
Alle die Leute die ich kenne " denen es nicht wirklich gut ging" hatten starke Grippesymptome.
Joah, das ist nett, dass du nur solche Leute kennst. Die die ich kenne haben lange mit LongCovid zu kämpfen gehabt oder kämpfen nach drei Monaten immer damit und dem, dem es nicht richtig gut ging, den kann ich nicht wirklich fragen, was ihm nicht gut ging. Es ist der Vater von der Freundin meiner Tochter (15 Jahre alt), der ist nämlich jetzt tot. Der hinterlässt drei Kinder, das jüngste kommt jetzt in die Schule. Ich vermute nicht, dass die sagen, der hatte eben starke Grippesymptome.
Nichts anderes als die ganze " Long Covid Panikmache"....jeder liest die Zahlen wie sie einem am Besten passen...
Joah, wenn man niemanden kennt oder sich nicht eingestehen will, dass das eben doch Corona-Folgen sind, aber hej, morgen habe ich meine Aussage eh vermutlich wieder vergessen, denn auch das ist leider eine Folge von Corona bei mir. Braucht auch kein Mensch schon mal zu testen, wie man sich wohl bei Alzheimer oder Demenz fühlen muss.
Es ist doch einfach absurd zum Zeitpunkt der höchsten Inzidenzwerte zu lockern, nur weil das Datum mal festgelegt wurde und weil jetzt 2 Jahre mit Einschränkungen um sind.
Ja das ist es, absurd und eigentlich fahrlässig!
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Wir haben jetzt zwei Wochen ohne Abstand (der ist bei unserer Wohnung nicht wirklich möglich) mit infizierten Kindern zusammengelebt und wir Eltern haben uns nicht angesteckt. Vielleicht das auch mal als Erzählung.
Auch wenn ihr das evtl. nicht hören wollt, ich kenne Leute, die dann leider erst nach zwei oder drei Wochen nach dem positiven Schnelltests des Kindes positiv waren oder eben sogar nur per PCR.
Also ich würde mich darauf inzwischen nicht mehr verlassen. Zumal wir z.B. alle bis auf den Jüngsten geboostert (da waren die drei Monate noch nicht um seit der Zweitimpfung) waren und alle fünf krank -
An welcher Stelle nutzt das System dich denn aus?
Indem z.B. die Vertretungsverträge alle immer nur bis zu den Ferien bezahlt wurden, mir also kein Urlaub zugestanden wurde (wo man sich dann nachträglich gewundert hat, dass ich mir Urlaub dann habe auszahlen lassen, weil die Ferientage, die bezahlt wurden, z.B. nicht reichten).
Der Urlaubsanspruch beträgt 30 Tage pro Jahr, bzw. anteilig bei unterjähriger Beschäftigung. Man müsste es mal nachzählen, aber der Anspruch dürfte auch im Geburtsjahr erfüllt werden.
Nur wenn man von der unsinnigen Annahme, dass Ferien gleich Urlaub sind ausgeht, wenn man wie viele in den Ferien arbeitet oder auch nur Überstunden abbaut usw. dann niemals.
Warum man nach der Elternzeit mehr Zeit zum Vorbereiten braucht, als zu Beginn anderer Schuljahre, erschließt sich mir nicht.
Weil man mindestens ein Jahr eben keine Änderungen mitbekommen hat und das in der Regel dann alles noch überarbeiten muss. Außerdem, weil es eben länger dauert, wenn man nicht mehr in Übung ist, weil man sich in der Schule erst wieder über neue Dinge informieren muss (wenn es eine neue Schule ist, sogar noch mehr) usw.
also total einfach zu erklären und total logisch! -
Bei uns sind die ersten 5 angekommen und 5 weitere kommen demnächst. Wir haben noch ein Willkommensklasse, die wir ein bisschen auffüllen können, andere kommen mit in die Klassen. Und dann gäbe es auch noch einen Raum, den wir für eine ukrainsiche Klasse bereitstellen könnten, wir haben aber niemanden, der sie unterrichten könnte....
Erstaunlicher Weise haben wir seit heute zwei neue Kolleginnen, die ab 4.4. die Willkommensklassen unterrichten können. Keine Ahnung, wo sie die hergezaubert haben.
Nur Räume haben wir eigentlich nicht, gibts eben keine Teilungsräume sondern Teilung muss im Klassenraum gemacht werden, hat doch soviele Vorteile

Ach und Möbel gibts natürlich auch keine neuen, nunja, bauen wir uns welche selber. Bücher, naja, evtl. gibts dafür wenigestens etwas Geld, ist eher unwahrscheinlich, kaufen wir dann von den nur noch 60% des Geldes, die wir eigentlich bekommen sollten.
Aber es wird sich alles finden, Schultaschen und Federtaschen haben die Eltern unserer Schüler schon gebracht, Sport zeug wurde heute auch innerhalb von wenigen Stunden inklusive Schuhen und allem gefunden, also man merkt, es findet sich alles.
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Vielen Dank erstmal :). Wir sind nicht verheiratet, also kann ich das vmtl.nicht?
Nein, das geht nicht.
Natürlich ist das unpraktisch, aber ja evtl. für uns sinnvoll.
Und wenn ich Elterngeld und Elternzeit bis zum 3.8., also genau 12Mon, nehmen würde, wird man dann in den Ferien bezahlt?
Ja, ist es und ja, dann kann auch niemand etwas dagegen machen, wenn die Elterngeldmonate genau dort zuende sind. Ist dann kein Problem!
Ich hatte übrigens ähnliches, mein Kind ist im Juli geboren, der Mutterschutz ging bis September, aber da die Teilzeitanträge auch immer nur bis Ende des Schuljahres, also 31.7. gingen musste ich vom 1.8. bis Mitte September dann Vollzeit bezahlt werden.
Ich persönlich finde, dass man bei solchen Konstrukten das System ausnutzt.
Naja, das System nutzt uns ja auch aus und ganz ehrlich, die Ferien sind ja nur Unterrichtsfrei, bei mir z.B. selten komplett Urlaub und gerade wenn man eben aus der Elternzeit zurückkommt usw. braucht man ja eher mehr Zeit zum Vorbereiten als sonst, also ist das vollkommen legitim. Zumal man ja trotzdem Urlaubsanspruch hat und vermutlich sogar auch noch aus dem Geburtsjahr, das machen andere AN ja auch, dass sie sich dann erstmal noch Urlaub an die Elternzeit anhängen, um den Resturlaub abzubauen!
Mit welcher Leistung hat man die Ferien „verdient“. Kurzum: Legal, aber nicht legitim.
Doch, vollkommen legitim, weil Ferien nicht gleich Urlaub sind!
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Ich kann ja nur wiedergeben, was die Senatsverwaltung verkündet hat

Heute freue ich mich, dass mein Kind wieder da ist, auch wenn die brutal viel in den 5 Tagen Klassenfahrt abgenommen haben muss. Die besteht nur noch aus Haut und Knochen (da war ja vorher schon nicht viel dran!). Sie brauchte schon auf dem Rückweg was zu essen und meinte, es war nicht mal genug Brot für alle da, die letzten hätten Pech gehabt.
Nunja, ob was dran ist, weiß ich nicht, ist auch egal, die Folge finde ich leider nicht zum Freuen! -
Ist doch nachvollziehbar: Wer negativ ist, der kann wieder arbeiten. Warum künstlich in die Länge ziehen?
Aus dem selben Grund, warum man Präventionsmaßnahmen betreibt, um einen späteren längeren Ausfall zu verhindern!
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Ich freue mich gerade darüber, dass Berlin heute verkündet hat, dass sie Masken- und Testpflicht zumindest bis 31.3. erhalten bleibt bzw, verlängert ist. Das Datum ist das maximale, was aktuell erlaubt ist, aber man sucht wohl, wie es danach weitergehen könnte.
Nicht viel, aber immerhin 2 Wochen mehr!
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Generell kannst und solltest du zwei Jahre im Voraus deine Elternzeit festlegen - wenn du ohnehin nur 75 Prozent arbeiten magst, kannst du definitiv zwei Jahre setzen, letztlich wird es ebenfalls bewilligt, wenn du sieben Wochen vorher verlängerst oder bspw., zwei Monate arbeitest und dann wieder Elternzeit einreichst und reduziert - ist nicht unbedingt gerne gesehen, aber möglich…
DAs ist offiziell nicht möglich, erst nach zwei Jahren, alles was man nämlich in den ersten zwei Jahren nach der 1. Anmeldung nicht an Elternzeit genommen hat, darauf hat man offiziell verzichtet. Sprich man ist immer von dem Good Will abhängig.
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Gute Besserung, zu der Aussage der Dame sage ich mal besser nichts

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Ein 100% korrektes Tragen gibt es bei diesem Maskentyp nicht. Wer selber schon mal einen Vollfilter (Bundeswehr, FW oder Zivilschutz) aufgesetzt hat, kennt den Unterschied. Es wird bei dieem Maskentyp immer zu undichten Stellen kommen, so dass ich vielleicht eine 90%ige Schutzwirkung erreiche, nie jedoch 100%.
Hm, aber natürlich kann man die 100%ig korrekt tragen und dann bleibt die undichte Stelle, deine Argumente verstehe ich nicht. Das ist ja genau das, was ich gesagt habe, sie haben sich trotz der korrekt getragenen Maske angesteckt und das bestätigst du damit doch, dass es möglich ist, weil es immer undichte Stellen gibt.
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Ich hatte heute einen (unseren) ersten Ukraine-Flüchtling im Unterricht sitzen. Wie sieht es denn mittlerweile bei Euch aus?
Heute wurden glaube ich fünf angemeldet.
Wir bekommen zwei Willkommensklassen mit je 12 Kindern an die Schule, Personal, Möbel, Räume, mein Gott, wer braucht das schon?!?Aber die zwei Jungs, die schon da sind, sind nett, machen den selben Blödsinn wie andere in ihrem Alter, aber spielen fast nur zusammen und benötigen dann eher wenig Deutsch, das ist nicht so günstig.
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Weil ich Leute kenne, die die 100% korrekt getragen haben und trotzdem infiziert waren und nirgends außer in der Schule waren.
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Ist es nicht so, dass Grundschüler es nicht schaffen ihre Maske so zu tragen, dass sie selber ausreichend geschützt sind?
Nein, das ist nicht so. Wobei ausreichend eben die Frage ist, denn es scheint ja problemlos möglich sich trotz FFP2 zu infizieren.
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Zur Not in der Freistunde oder am Dienstag früh.
Setzt ja Freistunden voraus, unsere Stundenpläne sind so konzipiert, dass es möglichst wenige davon gibt
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ebenso: Montags wird alles kopiert für die Woche.
DAs tun leider bei uns viele oder haben es vor, deshalb ist dann echt Stau. Ich bin froh, dass ich immer erst zur 3. oder 4. Stunde komme, denn da ist meistens etwas Platz, aber auch Montags 1. große Pause ist eine schlechte Zeit zum Kopieren.
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Gute Besserung allen!
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Und wo ist der Widerspruch zu meiner Aussage?!?
Kommt übrigens auch aufs Bundesland an. Aber auch in Isolation ist man evtl. arbeitsfähig.
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