Beiträge von Susannea

    Tatsächlich? Kennst du da "viele" oder ist das nicht vielmehr eine Übergeneralisierung einiger Einzelfälle?

    Ja, ich kenne viele. Auch wenn das vielleicht nur leichte Nachwirkungen wie fehlende Kondition dann nach der Infektion ist, so haben das bei uns scheinbar alle.

    auch nicht wirklich Erwachsene.

    Da kenne ich auch einige. Und da sind die Nachwirkungen viel heftiger, die 12-14h am Tag schlafen sind da die geringsten Probleme.

    Davon abgesehen, dass Kinder auch geimpft sein könnten (siehe oben).

    Sowohl die Erwachsenen als auch die Kinder hatten unabhängig von der Impfung (oder sogar mit der Impfung) Nachwirkungen und auch bei der Schwere haben leider auch drei Impfungen nicht unbedingt den Ausschlag gegeben.

    Ja, natürlich, aber was ist schlimmer, ein paar Tage "Erkältung" oder die gesamte Schulzeit mit Masken verbringen zu müssen neben allen anderen Maßnahmen ... Keine klassenübergreifenden Schulveranstaltungen usw. usf.

    DA die Erkältung eben bei einigen nicht nur Erkältung ist und bei vielen deutliche Nachwirkungen hat, würde ich sagen, dies und nicht die Masken, die die meisten Schüler nicht mal mehr merken!

    Das ist ja wohl logisch! Ich wollte nur darauf hinaus, dass ich die komplette Absage des Unterrichts unsinnig finde, denn es dürfte doch wohl mittlerweile für alle Lehrkräfte - zumindest die an den weiterführenden Schulen - möglich sein Distanzunterricht von zuhause aus durchzuführen.

    Wenn wir den nach Vorschriften machen, nein. Einfach weil wir dann ja keine privaten Sachen nutzen dürfen. Toll, dass ich nun ein Dienst-Surface habe, aber ohne mein Internet kann ich da die Schüler trotzdem nur per Brieftaube erreichen usw.

    Wenn du dich an deinen Schreibtisch setzt und anfängst zu arbeiten, bist du doch zum Dienst erschienen. Das vor Ort haben sich einige Schulleiter genauso wie den Distanzunterricht ausgedacht

    Dienst.

    Den können sie von zuhause machen, Zeit absitzen können sie natürlich auch in der Schule.

    Brandenburg hat doch noch was sinnvolles hinbekommen und die einzige nette positive Nachricht (die anderen positiven waren ja dann doch eher blöd) diese Woche rausgebracht.


    Das Landesfinale morgen in Frankfurt/Oder im Handball ist verschoben.

    Meine Kinder jubeln. Eines weil sie mit ihrer Schwester spielen wollte und eines weil sie eben positiv gar nicht hätte spielen können.

    Wir sind angehalten in Distanz zu beschulen und anwesend zu sein. Ich persönlich würde die Mail anders auffassen... gerade auch, was die Präsenz angeht, denn meinen Dienst in Form einer VK antreten könnte ich auch von zu Hause aus. Aber nun gut, ich hinterfrage nix mehr.

    Die Frage ist, wieviele das überhaupt aus der Schule können.


    Bei uns würden dann auch viele die Zeit absitzen, weil es gar nicht anders geht. Schade eigentlich.

    Naja, in dem konkreten Fall, dass aus dem Satz:

    Zitat

    Eine Einrichtung zur Kinderbetreuung oder eine Schule ist pandemiebedingt behördlich geschlossen, der Zugang zur Einrichtung oder Zeiten sind eingeschränkt oder die Präsenzpflicht im Unterricht wurde ausgesetzt (zum Beispiel bei Homeschooling oder Distanzlernen).“

    geschlussfolgert wird, dass eine Aussetzung des Präsenzunterrichts NICHT reicht zur Freistellung. Sprich ich musste mir nun einen anderen Weg suchen bzw. tritt gerade die Frauenvertretung der Schulleitung mächtig auf die Füße

    Anderes Beispiel war, dass Frauen in Elternzeit bevorzugt bei berufsbegleitenden Fortbildungen zu berücksichtigen sind, ich wurde abgelehnt, erst mit der Frauenvertretung ging dann etwas. (Steht wortwörtlich so im Frauenförderplan)

    Drittes Beispiel, es gibt ein Urteil vom Bundesarbeitsgericht, dass alle Beschäftigungsverhältnisse beim selben AG für das Weihnachtsgeld/Jahressonderzahlung zu berücksichtigen sind. Die Personalstelle hat mir mitgeteilt das Urteil vom Bundesarbeitsgericht gelte aber nicht für Berlin. Die GEW hat dann mit der Rechtsanwältin dafür gesorgt, dass ich mein Geld doch bekomme (immerhin 10/12 statt 3/12

    to be continue

    DAs ergänze ich mal mit

    6. zuviele Dienstberatungen, Konferenzen, Fortbildungen usw. dazu kommen

    7. wir fast nur noch Testzentrum sind und Unterricht hinter Testen, Essen, Hort erst an letzter Stelle kommt

    8. wir schon wieder mehr arbeiten müssen, weil sonst den Erziehern 3Minuten Pause fehlen, uns aber mal wieder niemand fragt, ob wir überhaupt eine Pause haben

    9. die Schulleitung uns in den Rücken fällt

    10. man zustehende Dinge mit Gewalt durchsetzen muss, nur weil die anderen nicht lesen können oder wollen

    Ein Traum.

    In Hessen haben Beamte weiterhin 7 Tage je Kind. Daran ändert sich auch in einer Pandemie nichts. Sprich: nicht mal eine Isolation ohne freitesten könnte man sich leisten. Andere Krankheiten? Gibt's doch gar nicht mehr..

    Hier habe ich für Schließung usw. 21 Tage (bei 3 Arbeitstagen die Woche), aber man sieht ja, was es bringt.
    Und mir nun erzählen zu wollen, das wäre nur nett gemeint, obwohl wortwörtlich im letzten Rundschreiben der Senatsverwaltung drin stand, dass ich unter den Umständen freizustellen wäre ist schon ein starkes Stück

    Schnelltest Schule: positiv, Testzentrum: positiv, PCR: negativ (???)

    DAs passt zu dem negativen Ergebnis meines Kindes gestern. Es war schon positiv als sie noch vor Ort war, mitgeteilt wurde durch den Schichtwechsel aber ein negativ. Haben sie dann nach Anruf korrigiert. Aber will ja nicht jeder haben die Korrektur.

    Schnelltest Schule Positiv; Testzentrum negativ, Schüler/in sitzt in der Schule

    Das ist der einzige Fall in Berlin, wo man noch Anspruch auf einen PCR hat. Ich weiß nun hier bei uns im Landkreis immerhin, wo man vormittags problemlos mit positiven Schnelltest einen kostenlosen PCR bekommt, ohne wirkliche Wartezeit. Sehr genial, aber 30 Minuten Fahrtweg.

    Nunja.

    Schulleitung geht mit positivem Test des Kindes arbeiten?

    Ja, haben sie ja hier von mir auch verlangt.

    Obwohl das Bundesfamilienministerium schreibt:

    Zitat

    Das Bundesfamilienministerium schreibt dazu: „Eine Einrichtung zur Kinderbetreuung oder eine Schule ist pandemiebedingt behördlich geschlossen, der Zugang zur Einrichtung oder Zeiten sind eingeschränkt oder die Präsenzpflicht im Unterricht wurde ausgesetzt (zum Beispiel bei Homeschooling oder Distanzlernen).“

    Was ist daran unverständlich?!? Man hat mir erklärt, nur wenn die Schulleitung Distanzlernen oder Homeschooling angeordnet hätte, würde das reichen :autsch:

    Nunja, schuld eigenen, bin nun bis einschließlich 25.2. krank geschrieben.

    Ich bin immer wieder fassungslos, was ihr hier so berichtet. Für meine SL wäre es gar keine Frage, dass wir zu Hause bleiben. Und wenn der Laden dann zusammenbrechen würde, wäre das sehr doof, aber wäre dann wohl so….

    Ich habe sogar gerade schriftlich bekommen, dass sie die Freistellung so ablehnen. Tja, Pech gehabt, bin nun für 10 Tage krank geschrieben, sonst wäre ich evtl. früher wieder da ;)

    Ein siebenjähriges Kind muss doch betreut werden, also ist es doch klar, dass du (ein Erwachsener) zu Hause bleibt.

    Klar, aber ich kriegte gleich zu hören, dass ja nur die Präsenzpflicht ausgesetzt ist und damit dann ja über die Schule die Betreuung sicher gestellt wäre.

    Mal gucken, ich glaube, ich bin nicht verpflichtet ihn aktuell zu schicken und in der Schule betreuen zu lassen (zumal die Schule dankbar ist, dass ich ihn nicht schicke).

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