Weiterhin zahlst du Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung, die du überhaupt nicht brauchst als Beamter.
Warum sollte sie in der GKV Arbeitslosen und Rentenversicherung als Beamter zahlen?
Weiterhin zahlst du Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung, die du überhaupt nicht brauchst als Beamter.
Warum sollte sie in der GKV Arbeitslosen und Rentenversicherung als Beamter zahlen?
Ich hätte da mindestens 1/3 der Leute nicht mehr beschäftigen wollen, weil die ihren Job einfach nicht gemacht haben. Passiert ist aber nie was.
Genau einen Kollegen kenne ich und selbst den ist man schwer losgeworden. Erst wurde er zwangsumgesetzt als letzte Chance und dann hat er so weitergemacht (man hatte da auch die neue Schule scheinbar im Umklaren gelassen) und selbst dann hat er versucht gegen die Kündigung vor dem Arbeitsgericht vorzugehen.
Die meisten kennen den Berliner Fall vermutlich, ging ja durch die Presse.
„Volkslehrer“ / Lehrer wegen YouTube-Äußerungen darf gekündigt werden (juraforum.de)
Wenn die Partnerin in Elternzeit ist, gilt sie (in NRW, woanders wahrscheinlich auch?) als beihilfefähige Ehefrau
Das geht nur, wenn der Partner Landesbeamte ist, sobald da ein Bundesbeamte dabei ist, knallt einem das komplette System um die Ohren.
Man könnte natürlich im Ref in die PKV gehen, eine Anwartschaft abschließen, dann in die GKV und einfach ein paar Jahre abwarten, was passiert.
Das geht nur, wenn nach dem Ref nicht verbeamtet wird, sonst kommt man aus der PKV nicht mehr raus.
Selbst wenn ich mich freiwillig gesetzlich versichern lassen würde, würdet ihr dann dennoch die Verbeamtung empfehlen oder das Angestelltenverhältnis, wo die Hälfte der GKV der Dienstherr übernimmt?
Das es auch Bundesländer gibt, wo der Dienstherr dies schon bei Beamten tut und ich vermute, dass da in den nächsten Jahren noch mehr dazu kommen, würde ich die Versicherung erstmal ganz unabhängig vom Arbeitsverhältnis anschauen.
Sagen wir es mal so, ich habe die PKV im Ref genommen, weil ich wusste das ist nur für ein Jahr und danach komme ich problemlos in die GKV zurück, ohne diese Überlegung wäre sie für mich keine Überlegung gewesen. Wobei ich zu dem Zeitpunkt bereits zwei Kinder in der GKV hatte.
Ja, das ist klar. Ich meinte damit, dass es nicht reichen würde, eine GKV abzuschließen, wo der Partner familienversichert ist. Hab mich falsch ausgedrückt, sorry.
DAs geht nirgends sobald der Partner mehr als 450 Euro Einkommen hat im Monat, egal ob angestellt oder verbeamtet.
Familienversicherung für den Partner, wenn beide verbeamtet sind, geht meines Wissens nicht.
Klar geht das, aber nur, wenn eben einer kein Einkommen hat. Aber da sie bereits in der PKV ist wird sie in der Elternzeit dort auch nicht rauskommen, nur wenn sie wirkliche Lücken hätte ginge das (was ja nicht vorkommt als verbeamtete, außer evtl. bei Beurlaubung ohne Bezüge).
Frag ich halt mal so: unter Annahme der bereits erörterten Entwicklung. Denkt ihr, mit einem Kind lohnt sich eher GKV oder PKV, wenn beide verbeamtet sind und es 70% Beihilfe für ein Elternteil ab 2 Kindern gibt und unabhängig davon 80% Beihilfe fürs Kind? Wie siehts bei zwei Kindern aus?
Wir waren drei Kinder und ein Elternteil in der GKV hat sich gelohnt, beide verbeamtet.
Hier geht es, wenn ich es richtig verstanden habe, nur um die Frage Verbeamtung mit gesetzlicher oder privater Krankenversicherung. Als Beamter hat man zumindest 10 Kinderkrankentage pro Kind und Kalenderjahr (und insgesamt maximal 25), die man ohne Verdienstausfall nehmen kann.
LG DFU
Genau das habe ich doch gesagt, wenn der AG welche zahlt (das sind in der Regel 4 insgesamt, 10 pro Kind nur unter einem bestimmten Einkommen) hat man welche, sonst nicht.
Mag ja sein, dass ich mich irre... aber wie soll sich das rechnen, selbst mit Kindern? Mich würde die Erklärung schon interessieren.
Die Kinder sind in der GKV meist kostenfrei mitversichert, in der PKV brauchen sie eine eigene kostenfreie Versicherung.
Kindkranktage bekomme ich nicht, da muss ich unbezahlt zuhause bleiben bei der PKV (wenn nicht der AG welche zahlt), bei drei Kindern kommt da schon was zusammen. Kuren muss ich auch z.T. deutlich selber zahlen usw. Verdienstausfall bei Begleitung im KH bekommt auch nur derjenige in der GKV, genauso wie Haushaltshilfe beim Ausfall des Versicherten (haben wir nach der 2. und 3. Geburt sehr gut gebrauchen können für jeweils eine Woche bei voller Bezahlung zuhause) usw. das läppert sich dann schnell und die monatliche Differenz ist ja bei drei selber zu versichernden Kindern (und einem Ehepartner, der dann auch nicht in die Familienversicherung in der Elternzeit kann und selber durchgängig zahlen muss) dann schon mal nur noch marginal.
Das rechnet sich recht schnell.
Oder hat sich da etwas geändert, Susannea?
Nein, es ist leider schon immer so, dass du während der Beurlaubung/Elternzeit aus der PKV nicht in die GKV kannst, weil du weiterhin Beihilfeanspruch hast. Nur wenn der entfällt geht dies.
Über 15% des eigenen Gehalts für die GKV opfern? Das rechnet sich einfach nicht!
Das kommt darauf an und muss man durchrechnen und genau das macht gerade die TE und das ist richtig und MUSS man jetzt tun.
so dass die Verbeamtung ganz klar immer die bessere Wahl ist.
Nein, ist sie nicht immer, hat noch viele deutliche Nachteile, für mich wäre sie jedenfalls trotz drei Kindern oder gerade wegen denen keine Option!
Aber hier geht es gar nicht um die Wahl Verbeamtung oder nicht, ich kenne viele, die sich bewusst auch als Beamter für die GLV entschieden haben und es HAT sich jahrelang gerechnet.
Das Ganze ist eigtl. relativ einfach zu entscheiden, wenn die GKV nicht bezuschusst wird: Ziel ist Verbeamtung + PKV. Mit den Kindern eben schauen, wenn es soweit ist.
Das ist die schlechteste Empfehlung, die man geben kann, denn wenn es soweit ist, kommt man eben nicht mehr aus der PKV raus, wie du richtig festgestellt hast (Es sei denn man hat dann Anspruch auf Familienversicherung für einen selber).
Mit Kindern MUSS man das ganze vorher planen, denn später ist es dann in der Regel zu spät.
Und wie gesagt Kinder-Krankengeld gibt es in der PKV eben nicht von der KK, egal wie die Kinder versichert sind, Eltern-Kind-Kuren sind auch eher ein Drama usw.
da man „steuerlich“ nur einer Person das Kind zuordnen kann, oder jeder eben anteilmäßig, aber das bringt ja nichts.
Wenn ihr vier bekommt, bekommt kann jeder zwei bekommen und 70% Beihilfe ![]()
Ist ein Elternteil in der GKV, eins in der PKV, bekommen nur dann beide bezahlte Kindkranktage, wenn die Kinder in der GKV sind,...
Es gibt also noch so viel mehr was man bedenken könnte.
Derjenige in der PKV bekommt doch keine bezahlten Kind-Krank-Tage von der KK und vom AG bekommt er die auch, wenn die Kinder in der PKV sind.
Betretungsverbot?
Warum?
Ist hier bei uns im Landkreis auch so, dass es ein Betretungsverbot für die Einrichtungen gibt mit Ausnahme von...
Das galt anfangs sogar für die Lehrer, somit musste von zuhause gearbeitet werden.
Bei uns in Bayern haben eigene Kinder in der Schule derzeit (seit Corona) Betretungsverbot. Dies nur nebenbei. Wie ist das in, äh, bei euch?
Das ist z.B. in Berlin nicht so, es herrscht nur 3G. Mein Kind wird Freitag auch mit in die Schule kommen (ich habe aber keinen Unterricht).
Genau wie mein Sohn, der seit 2 1/2 Tagen Fieber, Husten und Kopfschmerzen hat. Kann auch nicht sein, das verläuft doch Grundschülern symptomlos...
Wir hatten einige Grundschüler mit mehreren Tage/Nächten über 40° Fieber, aber vermutlich alles eingebildet.
Ganz ehrlich, das wünsche ich keinem.
Klar war bei mir die Impfung auch jedes Mal nicht ohne, aber dann meist nur einen Tag und nur zwei drei Wochen noch platt, wie das sein muss, wenn man eben länger erkrankt ist, mag ich mir gar nicht ausmalen.
Gottseidank bin ich wegen postcovid seit November zuhause. Sarkasmusmodus.
Aber ich bin wohl einfach ein Bauernopfer.
Hauptsache die Schule läuft.
Aber das ist doch alles geimpft gar nicht so schlimm.
Dir weiterhin gute Besserung.
Schnelltest zuhause leicht positiv, im Testzentrum negativ. Also kein Anspruch auf PCR.
DAs ist eine der wenigen Varianten, wo man in Berlin noch einen PCR bekommt, wenn der Schnelltest dort negativ ist und der in der Schule oder zuhause positiv war.
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