Beiträge von Susannea

    Über 15% des eigenen Gehalts für die GKV opfern? Das rechnet sich einfach nicht!

    Das kommt darauf an und muss man durchrechnen und genau das macht gerade die TE und das ist richtig und MUSS man jetzt tun.

    so dass die Verbeamtung ganz klar immer die bessere Wahl ist.

    Nein, ist sie nicht immer, hat noch viele deutliche Nachteile, für mich wäre sie jedenfalls trotz drei Kindern oder gerade wegen denen keine Option!

    Aber hier geht es gar nicht um die Wahl Verbeamtung oder nicht, ich kenne viele, die sich bewusst auch als Beamter für die GLV entschieden haben und es HAT sich jahrelang gerechnet.

    Das Ganze ist eigtl. relativ einfach zu entscheiden, wenn die GKV nicht bezuschusst wird: Ziel ist Verbeamtung + PKV. Mit den Kindern eben schauen, wenn es soweit ist.

    Das ist die schlechteste Empfehlung, die man geben kann, denn wenn es soweit ist, kommt man eben nicht mehr aus der PKV raus, wie du richtig festgestellt hast (Es sei denn man hat dann Anspruch auf Familienversicherung für einen selber).

    Mit Kindern MUSS man das ganze vorher planen, denn später ist es dann in der Regel zu spät.

    Und wie gesagt Kinder-Krankengeld gibt es in der PKV eben nicht von der KK, egal wie die Kinder versichert sind, Eltern-Kind-Kuren sind auch eher ein Drama usw.

    Ist ein Elternteil in der GKV, eins in der PKV, bekommen nur dann beide bezahlte Kindkranktage, wenn die Kinder in der GKV sind,...

    Es gibt also noch so viel mehr was man bedenken könnte.

    Derjenige in der PKV bekommt doch keine bezahlten Kind-Krank-Tage von der KK und vom AG bekommt er die auch, wenn die Kinder in der PKV sind.

    Genau wie mein Sohn, der seit 2 1/2 Tagen Fieber, Husten und Kopfschmerzen hat. Kann auch nicht sein, das verläuft doch Grundschülern symptomlos...

    Wir hatten einige Grundschüler mit mehreren Tage/Nächten über 40° Fieber, aber vermutlich alles eingebildet.

    Ganz ehrlich, das wünsche ich keinem.

    Klar war bei mir die Impfung auch jedes Mal nicht ohne, aber dann meist nur einen Tag und nur zwei drei Wochen noch platt, wie das sein muss, wenn man eben länger erkrankt ist, mag ich mir gar nicht ausmalen.

    so'n bisschen Menschenverstand darf man doch erwarten

    Scheinbar nein, sonst würde heute kein Kind einer positiven Mutter (im selben Haushalt) maskenlos Körperkontakt Sport machen, ohne die Mitspieler und Gegner darüber zu informieren.

    Aber ich bin die Blöde, weil ich sage, wenn die ihr Hirn nicht einschalten, dann muss ich dies für sie mittun und meine Kinder zuhause lassen.

    UNd die die am liebsten alle anderen darüber informieren möchte und wegen des Datenschutzes es nicht darf.

    Hier eröffnet nun auch das Kitakind die covidiotischen Winterspiele

    Ich drücke euch die Daumen für einen milden Verlauf und möglichst wenig Ansteckungen.

    Hier übrigens heute in "meiner" Klasse nun ein Kind positiv, wo beide gerade am Montag wieder da waren nachdem Bruder und Cousin vor den Ferien positiv waren. Mutter fühlt sich auch schon seit zwei Tagen nicht gut, Test bei dem Mädchen dann heute eindeutig positiv.

    Kenne ich auch viele, aber wir hatten es in der Familie andersrum, also da waren nur meine Eltern bisher positiv, angesteckt beim Chor-Event. Was meine Mutter nicht daran hindert nun wieder zum Chor zu gehen.


    Tja, wie gehe ich nun dem Virus entgegen? Mitspielerin meiner Kinder beim Kontaktsport (Handball, also auch ohne Maske) hat eine positive Mutter zuhause, sie geboostert, darf also alles machen. Ich bin gerade am überlegen sie dann eben ohne meine Kinder spielen zu lassen, Vereinsvorstand sieht es nicht einheitlich, aber doch mehrheitlich auch so, dass sie nicht spielen sollte. Trainerin (junge, etwas übermotivierte, die immer alles anders will) sieht es anders und lässt sie trotzdem spielen.

    Tja und nun?!?! Unfair für meine Kinder, nein, eher nicht, die wollen nächste Woche Landesfinale in Frankfurt/Oder spielen, ich denke damit hat mein Bauch das nein gerade bestätigt.

    Ich ergänze: unser Schreiben beganntatsächlich mit der Feststellung, dass es kein berlinweites einheitliches Vorgehen gibt (bzw. es nicht gelingt sich auf irgendwas zu einigen) und jeder Bezirk sich deshalb intern auf ein Vorgehen einigt, in Absprache mit dem jeweiligen Gesundheitsamt des Bezirks.

    OOOHHHMM, also doch, bitte drehen sie nicht gleich durch, aber wir haben sie nicht mehr alle ;)

    und es gibt wieder PCR-Test-Kapazitäten für die Kinder die in der Schule positiv getestet wurden. Uff...

    Hier wurde mitgeteilt, wenn der offizielle Schnell-Test in einer Teststelle im Gegensatz zu dem in der Schule negativ ist, dann haben sie Anspruch auf einen PCR-Test, sonst nicht.

    Mehr Schreiben gab es hier nicht, aber wer weiß, wer uns das evtl. nicht geben will, damit wir nicht vollkommen durchdrehen.

    Generell ist kein Bundesland verpflichtet, jemanden anzustellen - 'einfach kündigen und neu anfangen in einem neuen Bundesland', darauf hast Du keinerlei Anspruch (begründet wird das mit der fehlenden Freigabeerklärung). Guck Dir die Einstellungsvoraussetzungen der einzelnen Bundesländer für tarifbeschäftigte Lehrkräfte, die schon im Schuldienst eines anderen Landes sind, an....

    Wie gesagt, in Brandenburg und Berlin ist es kein Problem. Selbst innerhalb von Berlin geht es ohne, da haben sie nun aber z.T. ein Sperrfrist drin (die aber vermutlich trotzdem kürzer als das Abwarten einer Freigabe ist). Die können sich solche Voraussetzungen gar nicht leisten.

Werbung