Beiträge von Susannea

    Achso, weil du fragst. Montag bin ich gegen 20 Uhr zuhause, Dienstag gegen 19 Uhr, Mittwoch habe ich vormittags frei, aber es gibt leider keine offenen Angebote. Donnerstag bin ich gegen 19 Uhr da und Freitag habe ich ab 14.30 Uhr Termine, leider fängt da das einzige offenen Angebot erst 15 Uhr an. Also nein, das macht man eben nicht mal so schnell, aber keine Sorge, ich habe das mit meinen Kindern alles in den Ferien usw. erledigt, wir sind alle vier geboostert und der kleine doppelt geimpft. Aber das war ein ziemlicher logistischer Aufwand, wir waren mit den Mädchen z.B. Silvester mittags zum Boostern, damit das klappt.

    Ja und notfalls fährst du wirklich mal Samstags um 8:00 Uhr zu einem offenen Angebot und stehst da. Und wenn du Angst hast, dass es nicht genügend Impfstoff gibt, fährst du halt um 6:00 Uhr da hin.

    Blöd das dies offenen Angebote aber die oben benannten 9-16 Uhr Öffnungszeiten alle haben und nur in der Woche sind.

    Genau das bemängel ich ja. Und ja, in Berlin habe ich ja einen Termin gemacht, bei dem man dann trotz Termin 2,5 h vor dem Impfzentrum bei Wind- und Wetter stehen muss. Finde den Fehler! Der einzige Unterschied zu den offenen Angeboten, sie haben dir garantiert, dass du Impfstoff abbekommst.

    Also nein, kein jammern auf hohem Niveau, sondern ein Aufzeigen, dass eben Impfungen doch nicht so einfach mal nebenbei zu bekommen sind und deshalb immer noch soviele ungeimpft oder ungeboostert, zumal Booster und Impfung ja die selbe Schlange ist und da nicht unterscheidet, Mit und ohne Termin ja letztendlich auch.

    Dann entscheidet man sich aber bewusst, dass man noch wartet bis die Impfung einfacher möglich ist. Aber die Chance sich früher impfen zu lassen hat man ja.

    Nein, dann entscheidet man sich nicht bewusst, aber mein AG wird mir nicht frei geben für "evtl. werde ich geimpft, wenn ich Glück habe und nicht zuviele vor mir stehen" z.B. Das mag für Leute mir flexiblen Arbeitszeiten und ohne Kinder die sie ja auch nicht mitnehmen können, aber betreuen müssen alles gehen, für Familien aber eher weniger.

    Kinder werden dort übrigens grundsätzlich nicht geimpft.
    Also nichts bewusst dagegen entschieden.

    Und diese ganzen anderen Impfsachen in den Landkreisen muss man dann ja auch finden, wir sind durch Zufall darauf gestoßen, denn das sagt einem hier keiner!

    Und ich habe z.B. in Berlin für meinen Booster 2,5h MIT TERMIN angestanden, hier werden oft Leute weggeschickt, weil sie schon vor Ende sehen, dass der Impfstoff nicht reichen kann.

    Ihr geht davon aus, dass es eines gibt und dass Termine vergeben werden.

    Es gibt aber auch Bundesländer, in denen wurden diese Ende September geschlossen.

    Genau, bei uns gibts keines mehr im Landkreis, im Nachbarlandkreis impfen sie jetzt im Museum und das geht glücklicher Weise wirklich gut, viel besser als es hier in der Halle im TURM jemals ging. Aber hier gibts eben nur bei Pflanzen Kölle, in öffentlichen Gebäuden usw. Impfaktionen, die alle ohne Termin sind und ganz ehrlich, zu den Zeiten fehlt mir echt die Zeit mich da hinzustellen um dann evtl. ungeimpft wieder wegzugehen.

    Interessant. Bei uns wird von Fachlehrern gesprochen, die für das jeweilige Fach eine Fachschaft bilden. Aber das scheinen wohl nicht die offiziellen Begriffe zu sein.

    Bei uns sind Fachlehrer z.B. die, die nur in Klassen unterrichten und keine Klassenlehrer sind. Wir unterscheiden also zwischen Fachlehrern und Klassenlehrern.

    Unser High-Risk-Plan reicht momentan dafür, während des Unterrichts keine Klassen aufteilen zu müssen. Am Nachmittag sind diese Woche erstmals seit den Herbstferien keine Klassenmischungen

    DAs wäre schon die Luxus Variante, unser Plan B sieht aktuell vor, dass im Vormittagsunterricht maximal 2 Klassen gemischt werden (immer die selben) und Nachmittags maximal 4 Klassen. Bei aktuellen Fällen werden die Kinder einfach die nächsten 14 Tage von allen AGs und klassenübergreifenden Sachen am Nachmittag ausgeschlossen, müssen also in der Klassenhortgruppe bleiben. Da übrigens in der 1. und 2. Klasse bis 16 Uhr die Betreuung kostenlos ist, nimmt die in der Regel fast jedes Kind wahr, sprich bis 16 Uhr sind 80-90 Prozent dieser Klassenstufen auch noch da. Wo soll da noch Personal herkommen?

    Aktuell haben wir bei Personal zwischen 40 und 50 Leuten (inklusive Erzieher) drei Langzeiterkrankte, zwei in Quarantäne und Montag dann noch 6 weitere Lehrkräfte erkrankt. Da sind wir froh, wenn wir die Kinder einfach betreut bekommen, von zusätzlicher Kraft träumen wir da.

    Teilweise z.B. muss der Schwimmunterricht ausfallen, weil niemand mehr da ist, der die Klassen im Bus begleitet usw. Willkommen in einer Stadt wo mehr Stellen als Personal (selbst unqualifiziertes) da ist.

    MÜSSEN diese Kinder dort essen? Man könnte ihnen statt dessen ja auch erlauben auf den Hof zu gehen. Ich finde, da müssen Schulen dann auch ein wenig flexibel sein und solche Optionen schaffen.

    Nein, das kann man nicht, denn dann bräuchte man ja zusätzliches Personal für die Aufsicht. In den Hofpausen müssen sie natürlich nicht essen, in den Stunden schon. Zumindest müssen sie mit in die Mensa und dann zugucken, welcher Grundschüler macht das schon?!?

    Eltern, die ihr Kind schützen möchten, KÖNNTEN aber aus eigenem Einwirken und der Nichtteilnahme an z.B. solchen Dingen halt noch zusätzliche Risikominimierung betreiben.

    Schwierig, es wird innerhalb der Schulzeit essen gegangen, Präsenzpflicht ist nicht ausgesetzt, wie willst du das dann umsetzen?!?

    Kinder die geschützt werden sollten von den Eltern sind bereits vollständig geimpft, weil bereits vor dem Start-Schuss Off-Label geimpft. Mehr ermöglicht ihnen das System aktuell nicht, denn sie müssen ihre Kinder schicken.

    Aber auch wenn man es anders gewohnt ist, wäre es in einer Pandemie denn so schlimm, einfach ZWEI Brote mitzugeben jnd statt Mensa nochmal Brotzeit auf dem Schulhof zu machen? Wenn das wirklich das Problem sein soll, können die Infektionsbedenken imo eigentlich nicht so riesengroß sein...

    Das Problem ist, dass den Familien eben einfach das Geld auch fehlt, sie haben einen Anspruch auf eine kostenlose Mahlzeit und die möchten sie auch nutzen. Die interessiert das Infektionsgeschehen z.T. wirklich nicht, aber die interessieren die Kinder auch nicht wirklich.

    Trotzdem ist das Infektionsgeschehen ein Problem und ja, wir Lehrer machen uns eben im Gegenteil zu vielen Eltern noch Sorgen um die Kinder.

    Ähhhm. Tausende von Kindern schaffen es, ihr Butterbrot zu essen, bevor sie sich in den Sandkasten setzen. Einfach über den Schulhof spazieren und dabei essen. Schaffen unsere 5.Klässler auch ganz prima. Wieso eure nicht?

    Weil sie erst in der 1.-3. Klasse bei uns sind!

    Ich kann mich tatsächlich nicht daran erinnern, jemals in der Schule drinnen gegessen zu haben. Wir sind immer mit Pausenbroten in der Hand über den Schulhof gelatscht. Und ich meine jetzt kein generelles "hat uns auch nicht geschadet", sondern ein spezielles: wo ist das Problem?

    Weil die Bewegung heute auf dem Schulhof eine ganz andere ist und das was die Kinder an Koordination und Konzentration können. Siehe Connis Beitrag dazu


    Bei uns wurde im ersten Coronajahr deswegen der Ganztag abgeschafft und Schule gab es nur bis zur 6. Stunde.

    Ist nicht erlaubt, denn nach Berliner Schulrecht haben alle Kinder Anspruch auf kostenlose Betreuung bis 13.30 und ein kostenloses Mittagessen.

    Ich kann mich tatsächlich nicht daran erinnern, jemals in der Schule drinnen gegessen zu haben. Wir sind immer mit Pausenbroten in der Hand über den Schulhof gelatscht. Und ich meine jetzt kein generelles "hat uns auch nicht geschadet", sondern ein spezielles: wo ist das Problem?

    Siehe oben, das geht mit den heutigen Kindern einfach nicht mehr in der Grundschule.

    Hab ich auch keine Lösung. In Schichten essen lassen?

    Machen wir schon, dann sind nur 2-4 Klassen gleichzeitig beim Essen.

    Aula wird auch schon zum Essen genutzt, aber das überfordert den Anbieter mit zwei Orten. Führt öfter dazu, dass einige gar nichts mehr bekommen.

    Deine Ausgangsbehauptung, es gäbe keine geeigneten Kindermasken stimmt jedenfalls nicht.

    Doch, denn nicht umsonst sind sie eigentlich für Kinder nicht zugelassen, weil eben Atemwiderstand, Passform usw. nicht für Kinder geeignet ist.

    Im Zweifel die Eltern. Wer seinen Kindern eine gut sitzende FFP2 Maske kauft und verklickert, dass die auch richtig drauf zu bleiben hat, kann eine Infektion fast sicher verhindern. Bei uns hat sich jedenfalls noch kein konsequenter FFP2-Träger infiziert (weder Schüler noch Erwachsene in meinem Bekanntenkreis). Insofern denke ich, man hat doch sehr viel selbst in der Hand.

    Erstens gibt es für so kleine gar keine ordentlich sitzenden FFP2-Masken, 2. müssen sie sie zum Essen und Trinken abnehmen, wie soll das sonst funktionieren (und ohne Essen ist bis 16 Uhr o.ä. keine Alternative) und außerdem sind mir auch konsequente FFP2-Träger bekannt, die sich infiziert haben und es nur aus der Schule haben können, da sie nirgends anders waren.

    Ich habe heute 2 Teststellen des Landes Berlin ausprobiert.

    Nummer 1: In einem (recht wenig frequentierten) Einkaufszentrum, große Halle, über 100 Leute für PCR anstehend. Man bekommt da mit roter App eine kostenfreie PCR. Die Kompetenzbeauftragte (Fragenbeantworterin) sagte, dass man gar nicht weiß, ob man die in den letzten 3 Stunden noch durchtesten kann, der Rest würde nach Hause geschickt. Ich könne es ja probieren. Oder mich morgen ganz früh anstellen. (Klar, hab ja keine Arbeit und so.)

    Nummer 2: Seit gestern geschlossen.

    Wir haben das voll unter Kontrolle.

    Gut das gerade der Handballverband Berlin mitgeteilt hat (wobei ich etwas von einem Selbstvorstoß des Geschäftsführers hörte), dass ab sofort bei Zuschauern Selbsttests unter Aufsicht nicht mehr zulässig sind, sondern nur noch welche im Testzentrum, ich frage mich dann nur in welchem?!?

    Aber alle sind alle ... es sei denn unser Ministerium vergisst die Genesenen

    Oder das Personal :pfeifen:

    Ich platze gleich ... außerdem: DIE Email möchte ich gar nicht bekommen.

    Könnte bitte mal IRGENDWER Frau Gebauer darüber informieren, dass die Schnelltests bei Geimpften aufgrund deren geringerer (aber immer noch infektiösen) Virenlast praktisch nicht reagieren. Bei Omikron erst recht nicht.

    Da ist es natürlich schön, dass alle getestet werden. Es ist nur umsonst. *seufz*

    Nee, umsonst nicht, macht viel zusätzlichen Müll, also haben wir richtig was gewonnen, denn kostenlos ist es ja auch nicht :pfeifen:

    Im Internet gibt es Aussagen, nach denen ein ein ct Wert von größer 25 als "höchstwahrscheinlich nicht infektiös" gilt. Ich war bisher auch immer von 35 ausgegangen.

    Kann das einer bestätigen?

    Dann ist der Test immer noch nicht gut - aber es wäre ja reichen.

    Erledigt. Wenn man sich auf die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden zur Entlassung aus der Quarantäne bezieht, muss es bei über 30 liegen.

    kl. gr. frosch

    Und auch das nur bei zwei vorliegenden Werten, weil man sonst nicht weiß, ob es Anfang oder Ende der Infektion ist und somit der Wert steigt oder sinkt.

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