Wäre es da nicht konsequent, auf den besonderen Einkauf zu verzichten?
Ich verstehe seit einem Jahr nicht, warum man machen MUSS, was ermöglicht wird.
Es zwingt einen niemand, shoppen zu gehen, nicht mal in der Pandemie, es zwingt einen auch niemand ins Restaurant, ins Kino ... zu gehen.
Eigentlich war die Maßgabe von Anfang an "so wenig Kontakt wie irgend möglich".
Ich begreife einfach nicht, warum das so unverständlich ist.
Es gibt Einkäufe, auf die kann man nicht verzichten, nein. Kinderschuhe, egal wie alt die Kinder sind kann man durch die wachsenden Füße in der Regel nicht einfach online kaufen, zumal eben nicht alle Kinder "Normfüße" haben.
Und auch andere Anziehsachen für Kinder gehen oft nicht einfach online zu kaufen.
Und genau deswegen haben wir jetzt hier den Salat, wo bekomme ich denn nun Schuhe für mein Kind zur Konfirmation in 18 Tagen her?!? Läden sind ja alle zu und ich wollte eben genau nicht an den ersten Tagen (die waren hier ja nur 3 Tage offen!) hin, wo alle hin sind. Nun sind sie wieder zu und nun?!? DA nützt dann auch kein Test was.
Ich muss weder in ein Kino noch sonst was, Essen gehe ich eher nur auf Zwang, denn jedes Essen esse ich in der Regel zweimal, weil ich es nicht vertrage, brauche ich also auch nicht, aber wenn man es öffnet unter der Vorgabe, es allen mit Test zu ermöglichen, dann muss man verdammt noch mal auch die Tests allen zugänglich machen (und ja, mir wären sie zugänglich, aber um mich geht es gar nicht, ich bin geimpft und das soll ja nach euren Aussagen dann eh reichen.
).