Generell ist das mit Geld in den Beileidskarten sehr regionsabhängig. hier ist es z.B. gar nicht üblich, aber alle Karten, die wir aus Westdeutschland, vorzugsweise Hamburg und Umgebung bekamen enthielten bei meiner Tante Geld (trotz Spendenaufruf in der Traueranzeige fürs Mädchenhaus) und das gerade von der älteren Generation.
Beiträge von Susannea
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Kommt vielleicht auch darauf an, was die Schüler haben oder bekommen haben. Bei uns haben die BuT-Kinder alle IPads bekommen, um die Programme darauf mit ihnen im UNterricht vernünftig nutzen zu können, muss man selber ein IPad haben. Da würde es also Sinn machen, wenn die Schüler alle unterschiedliche Geräte haben bzw. jeder sein eigenes was er bestimmen darf, dann würde ich eher kein IPad nehmen (ich hatte ein Schulgerät hier und konnte damit wenig bis gar nicht vernünftig arbeiten und auch meine Tochter, die es unbedingt haben wollte, weil das cooler ist als zu sagen "Ich habe ein Tablet oder ich habe einen PC" hat bereits am 2. Tag gesagt, dass sie kein IPad mehr möchte (hat also wunderbar funktioniert mein Plan).
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Meine Kommune schwankt auch noch immer so um die 100er-Marke herum und kommt nicht runter.
Aber ich habe auch diese Woche JEDEN Tag von einem anderen Ausbruch in einem Seniorenheim gelesen. Das sind dann auf einen Schlag immer so 40-70 Fälle. Irre: 1) sollten die doch wohl langsam alle geimpft sein?! 2) Lernen am abschreckendem Beispiel: Fehlanzeige!

Das ist doch für so einen Ausbruch noch eine nette Zahl, wir haben alleine in einem Pflegeheim 150 Erkrankte (Mitarbeiter und Bewohner) und noch weitere betroffene Pflegeeinrichtungen betroffen, da können wir froh sein, dass wir unter 200 sind und uns langsam auf 100 zu bewegen.
Niederlande, Österreich etc. öffnen die Schulen wieder. Bei - zum Teil deutlich - höherer Inzidenz als Deutschland. Nur wir bleiben im ewigen Fernunterricht.
Auch Österreich hat doch schon einmal seine Öffnung verschoben, will nun mit Testen dann öffnen und hat gerade z.B. in Kärnten ein schönes Cluster in Kita und Volksschule, das bei einer Reihentestung auffiel.
Wollen wir das so wirklich?!?
Österreich hat ein umfangreiches Testkonzept.
Genau und damit dann eben auf einige symptomlose Treffer für ganze Cluster erzielt.
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Bei uns haben schon einige Eltern deutlich nachgefragt.
Andere beschweren sich nicht, sind aber unzufrieden und haben druchaus Probleme, das zu organisieren, weil man nicht für 2 Std. arbeiten gehen kann, wenn der Arbeitgeber 5 erwartet.
Das liegt vermutlich dann aber auch am Klientel, die arbeitenden Eltern haben bei uns Notbetreuung bekommen und die meisten sind eh zuhause. Aber wie gesagt, bei uns bekommen ja diesmal eben auch fast alle 5 Stunden diesmal.
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Das Halbe-Tage-Modell gab es bei uns vor den Sommerferien.
Wir auch, aber ohne Hortbetreuung und mit nur 90 Minuten Unterricht je Kind und beschwert hat sich trotzdem niemand von den Eltern.
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Da ist ein tagesweiser Wechsel definitiv besser,
DAs war ja genau die Frage, ich als Elternteil im HO fände jeden Tag z.B. deutlich besser

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ich verstehe dich gerade wirklich nicht, sorry.
Du sagst doch, dass die eine Hälfte im Unterricht ist und die andere Hälfte in der OGS / im Hort betreut wird.
Wenn dies nicht der Fall wäre, müssten die Eltern ja morgens für 3 Stunden für eine anderweitige Betreuung sorgen.
Also müsste nicht die Hälfte betreut werden, sondern es werden im Laufe des vormittags alle Kinder betreut.
Ja, bei uns werden alle betreut, die einen Anspruch auf einen Hortplatz haben, weil dies aber bis Klasse 3 alle kostenlos haben, sind das alle.
Wer keinen Hortvertrag hat, wird nicht betreut, genau.
Und ja, wer dann keinen Anspruch auf Notbetreuung hat muss sich um eine andere Betreuung kümmern oder sein Kind selbst betreuen, wie jetzt ja auch. (und wie beim Wechselmodell sonst ja auch).
Wenn also nur die Kinder, die Anspruch bei euch auf Hort haben betreut werden, dann müssen nicht alle betreut werden! (werden ja bei uns in den Klassen 5 und 6 auch nicht alle, weil sie keine Hortverträge mehr haben.)
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Ich sage es mal so: wir haben definitiv NICHT [Anzahl Klassen] Erzieher mit jeweils 30h/Woche bei uns.
Aber bei euch müssten ja auch gar nicht alle Kinder betreut werden (weil sie einen Hortvertrag haben), sondern nur die Hälfte ca., wie du vorhin erklärt hast.
Und damit müsste sich das dann ja ausgleichen (nach meiner Vorstellung).
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Wieviele Erzieherstellen/welchen zeitlichen Umfang je Tag habt ihr denn zB an deiner Schule?
Naja, das kann man ja nicht vergleichen in Berlin, denn wie gesagt, das System ist ja ein anderes, da sind dann aber auch alle ja im Hort kostenlos bis 13.30 Uhr und danach bis Klasse 3 bis 16 Uhr.
Aktuell haben wir eigentlich 17 Erzieherstellen, aber ein Teil davon nur Teilzeit, viele mit 40h Woche. Bei 18 Klassen und über 400 Schülern.
Aber wie gesagt, in Brandenburg ist ja die Übernahme ähnliche wie die OGS in NRW und da sind es aktuell bei 12 Klassen 11 Erzieher mit je 30h und da würde das System auch funktionieren (denn 5/6 muss keine Betreuung außerhalb des Unterrichts bekommen und bekommt ja auch in Brandenburg eigentlich keine Notbetreuung aktuell mehr). -
Wenn da eine Erwachsene krank wird, bricht es zusammen.
Naja, wir arbeiten seit Schuljahresbeginn mit 2,5 offenen Erzieherstellen, geht alles irgendwie. Macht aber wenig Spaß, das stimmt schon.
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Ja, problematisch. Es ist ein befristeter Arbeitsvertrag und sie wollen zurück in die Heimat, wo es quasi andersrum ist als in Berlin.
Das zweite Problem ist, dass in Berlin die Grundschule bis zur 6. geht. Ab Klasse 5 gibt es an den Gymnasien begrenzte Plätze für besonders begabte Schüler, um die diese sich "kloppen". Dafür braucht man eine Förderprognose, ein spezielles Formular. Das ist ein noch größeres Problem als eine Schule mit Französisch zu finden.
Französisch grundständig und dann nachher zweisprachiges Abitur geht doch problemlos am Romain-Rolland in Reinickendorf und ich meine, da ist die Nachfrage nach den Plätzen auch nicht so übermäßig, weil eben das zweisprachige Abitur danach kommt. Frage ist natürlich, wo sie wohnen. Aber generell hat man in Reinickendorf mit Französisch als 1. FS eher Chancen (auch an den Grundschulen), weil das ja ehemaliger französischer Sektor ist.
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Sollten wirklich alle Kollegen zurückkehren, um zB die Hälfte der SuS zu unterrichten, in welcher Form auch immer. Die KuK können sich zumindest bei uns räumlich SEHR schwer aus dem Weg gehen, da die Lehrerplätze im Lehrerzimmer eh zum Gruppenkuscheln einladen und das LZ für die Anzahl an Personen recht klein ist.
Bei uns sind zwischendurch keine gemeinsamen Pausen o.ä. vorgesehen, so würde man sich maximal davor und danach begegnen.
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Problem C: Unsre Betreuung beginnt um 11.40 - was tun die Kinder davor? Dazu kommt, dass nur max. 50% in der Betreuung angemeldet sind.
Genau das meine ich, man macht bei 3 Schulstunden (entspricht 2,5 Zeitstunden dann) von 9 Uhr bis 11.40 Uhr und dann geht die Hälfte in die OGS (die haben ja einen Vertrag, da sie ja nur eine halbe Klasse sind, müsste man auch nicht teilen). Der zweite Teil der Klasse (der keinen Hortvertrag hat) kommt dann zu 11.40 Uhr und hat ab dann Unterricht bis 14.20 Uhr und danach Schluss.
Klar, wenn man Busse braucht, klappt das nicht, aber werden wirklich überall in NRW die Grundschüler mit Bussen zur Schule gebracht?
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In NRW klappt es nicht. Die OGS in NRW übernimmt immer erst nach Unterrichtsende.
Ist in Brandenburg beim Hort auch so, ab 11.30 Uhr übernimmt der Hort für die ersten zwei Klassenstufen), das würde dann ja wie gesagt mit dem ersten Durchgang auch halbwegs funktionieren, wenn man mit der Anfangszeit variiert.
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Also bei uns in Bayern z. B. hat Hortbetreuung nichts mit Schule zu tun. Das sind extra Betreuungseinrichtungen, meinst an die Kindergärten angegliedert. Und es sind auch nicht alle Kinder überhaupt im Hort!
Ich glaube, bei euch gehört der Hort mehr zur Schule dazu...
Klar, das ist in Berlin so, da gehört es in die Schule, aber wie gesagt, ich würde das Brandenburger System z.B. mit der OGS in NRW vergleichen, da sollte es also auch klappen, wenn man wollte. Da gehört der Hort auch eindeutig nicht zur Schule.
Außerdem war ja die Frage, was von dem System gehalten wird und nicht, warum es in anderen Bundesländern (wie gesagt NRW sehe ich da nicht als anders!) nicht geht.
Wir werden ja auch die Gruppen nach Klassenstufen vermutlich teilen, so dass man auch nichts zweimal machen kann (haben Jül, sprich 1-3).
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Alle anderen Bundesländer haben aber leider schlicht und ergreifend nicht euer Hort System und somit nicht das Personal dafür.
War weder die Antwort auf die Frage, noch stimmt es so, denn z.B. Brandenburg hat es ja auch nicht und könnte es problemlos stemmen, weil sie eben ja auch jetzt eine geteilte Notbetreuung haben und somit gar nicht mehr Zeit damit benötigen (die paar Kinder ohne Hortvertrag müssten eben dann zu Hause betreut werden nach den Unterrichtsstunden). Denn mal ganz ehrlich, die aktuelle Notbetreuung schluckt niemals das Personal des Hortes, was für den normalen Betrieb benötigt wird. Wenn hier nämlich aus 4 Hortgruppen insgesamt ca. 8 Kinder da sind, dann kann daraus eine Gruppe gemacht werden und drei Erzieher stehen zusätzlich zur Verfügung.
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Berlin z.B. fährt ja dann die Variante jeder Schüler jeden Tag in der Schule, aber umschichtig. 3 Unterrichtsstunden und 2,5h Hort (während die anderen Unterricht haben, das haut genau hin).
Was würdet ihr davon halten (somit die Kinder von 8-13.30 Uhr betreut und anschließend noch Notbetreuung möglich oder davor auch)?
Ich finde das deutlich schöner als tageweise oder wochenweise zu wechseln.
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Eigentlich müsste das doch genau wie mit allen anderen Sachen sein und entweder der Dienstherr selber oder deine Haftpflicht zahlen. Aber eigentlich sollte das dann die Schule zahlen müssen oder musst du Bälle die im Unterricht kaputt gehen oder PCs im Klassenraum, Tafeln usw. ersetzen?
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Ja, das ist möglich. Das schaffe ich bei drei Klassen aber nicht (auch noch mit zwei Kindern daheim). Dann müsste ich die doppelte Anzahl an Konferenzen machen.
Nein, einfach für jede Gruppe weniger Vks, weil du einfach viel mehr schaffst. Wie Wechselunterricht eben.
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