Beiträge von Susannea
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"Immer zwei Jahre" ist aber auch eine gewagte Variante, denn man hat zumindest dann in NRW kein Rückkehrrecht an seine alte Schule. Wenn man das will, sollte man sich das mit den zwei Jahren EZ überlegen.
Nein, die hat man evtl. nicht, wobei man ja trotzdem nach einem Jahr in TZ zurück kann. Aber gesetzlich ist nun mal die Festlegung auf zwei Jahre vorgeschrieben, heißt, meldet man nur ein Jahr an, hat man offiziell auf das 2. Jahr Elternzeit verzichtet bzw. sagt, dass man erst wieder welche nach dem 2. Geburtstag nimmt.
Bei uns hat man übrigens auch nach 1ü Jahren noch seine Schule, wenn man das will

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haben aber einstimmig gesagt, dass sie auch in der strengen Zeit des lockdowns weiterhin Kontakte hatten - virtuell immer und auch real durch gemeinsame Unternehmungen draußen - wie schon geschrieben, wir hatten hier nicht die strengen Maßnahmen von Italien, Spanien oder der Türkei.
Und trotzdem waren solche Dinge in vielen Bundesländern verboten und viele Familien haben sich dran gehalten, für uns war es wie Quarantäne, daher habe ich keine Angst mehr vor einer solchen, denn wir haben ca. 6 Wochen Haus und Grundstück gar nicht verlassen und nein, meine Kinder durften nicht mal mit den Nachbarskindern spielen und das war in vielen Familien so hier im Umkreis und die ohne Garten hatten es da deutlich schwerer. Gerade bei den Kitakindern merkt man schon, dass viele einen Schaden genommen haben und wer welche hat und das weder gemerkt hat, noch merkt der macht sich meiner Meinung nach was vor.
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Also fülle ich nun ganz entspannt den Antrag für ein Jahr aus
Halte ich für eine sehr gewagte Variante, denn rein rechtlich musst du dich gleich für 2 Jahre festlegen (nur mit der Elternzeit, nicht mit der Teilzeit), du hast also nach einem Jahr keinen Anspruch auf Verlängerung der Elternzeit, wenn sie also dringend Leute brauchen, dann musst du wieder antanzen.
Ich würde also immer gleich die zwei Jahre anmelden.
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7 Tage die Woche jeden Tag 4 Stunden ... äh ... 28 Stunden ... 30 Unterrichtsstunden die Woche sind 22,5 volle Stunden, da fehlen also "nur" noch knapp 5 Stunden, dann ist man bei den 28 Stunden. Auf die kommt man schon alleine durch pro Tag noch eine Stunde Hausaufgaben und Lernen.
Keine Klassenarbeiten, das heißt, das intensive Pauken vor solchen Arbeiten, das zu gewissen Stoßzeiten da noch mit dazu käme, fiel auch weg.
DA ist wohl ein Denkfehler dabei, denn in der Stundentafel ist z.B. auch Sport z.B. dabei, dazu kam sie dann gar nicht mehr, die Zeit für Hausaufgaben war ja mit Kommunikation mit den Lehrern, den Runterladen und ausdrucken, einscannen usw. mit weg also sind es definitiv zuviele Sachen gewesen, zumal eben manche Fächer gar nicht kamen. Das Problem war einfach die Absprache, jeder dachte, er kann die komplette Stundenzahl und zwar deutlich mehr als Unterrichtsstunden für dich nutzen.
Empfohlen hatte das Ministerium 4-5h an 5 Tagen inklusive Sport, also doch deutlich daneben dann

DAs es zuviel war, ist der Schule dann auch irgendwann klar geworden und einige sind runtergegangen, aber sich abzusprechen mit den Mengen war zuviel verlangt.
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Ich antworte jetzt mal aus zwei Richtungen, denn ich würde sagen, dass wir in der Schule zumeist (leider nicht alle Kollegen) versucht haben, das umzusetzen, was ich von den Lehrern meiner Kinder auch erwarte.
Die Lösung war da für viele Eltern schnell gefunden. Die Lehrer sind an unserer Misere zu Hause schuld. Würden sie ordentlichen Online-Unterricht machen, hätten wir diese ganzen Probleme zu Hause nicht.
Nein, das ist so nicht. Man braucht keinen Online-Unterricht, aber doch die Möglichkeit Fragen beantwortet zu bekommen oder Erklärungen oder überhaupt Rückmeldungen. Und das ist leider bei vielen Lehrern nicht passiert. Ein Thema, was die Klasse scheinbar nicht verstanden hat, kann man nicht mit "wir fangen einfach ein neues Thema an" klären, schon gar nicht in Mathe!
Spätestens im Präsenzunterricht gehört das dann aufgearbeitet und nicht nur Ergebnisse der letzten 6 Buchseiten verglichen.
- ich habe die nötigen Geräte ... ein Teil meiner Schüler nicht (von denen ist im Folgenden nicht mehr die Rede)
Und auch wenn sie die haben, heißt das nicht, dass sie nur ihnen zur Verfügung stehen. Sprich, es muss auch Lösungen ohne Geräte geben.
- ich kann mit mebis einigermaßen umgehen, ein Teil meiner Schüler nicht
Und das war mit das größte Problem, dass die Schule immer davon ausgegangen ist, dass werden die Schüler schon irgendwie können (obwohl es nicht mal alle Lehrer genügend konnten) und der Hinweis der Eltern mit (kann man nächstes Schuljahr in der Methodenwoche machen) abgetan wurde. Wenn ich noch drei Wochen Schule habe und es wird darauf hingewiesen, dass dies ein Problem ist, ist das ein grundlegendes Problem, was gleich angegangen werden muss und das erwarte ich einfach auch!
- ich stelle jede Woche genügend Material und Aufgaben für die Woche rein, in der die SuS nicht im Präsenzunterricht sind. SuS versichern mir, es wäre nicht zu viel und man würde es durchaus verstehen.
Wenn du diese Rückmeldung hast, ist das doch sehr gut, wenn aber die Rückmeldung aus allen Richtungen ist, Erklärungen fehlen, Rückmeldungen fehlen, der Umfang ist viel zu groß (denn meine Tochter hat 7 Tage die Woche durchschnittlich 4h daran gesessen z.B. die andere hatte eine Kunst-Aufgabe mit 5h-Umfang, dann sollte man doch mal etwas berücksichtigen und das nicht einfach ignorieren.
denn ich kenne zumindest kein Kind was länger als 30 min bis 2 h täglich gearbeitet hätte
DAs ist schön, ich kenne leider viele, weil der Umfang einfach viel zu groß war, gerade wenn die Erklärungen auch noch selber organisiert werden mussten.
Ansonsten finde ich 2h täglich konzentrierte Arbeit meist auch ausreichend, um das zu schaffen, was wir sonst in der Schule machen.
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Also Berlin zumindest wird auch im nächsten Schuljahr noch weit weg von "normal" ein, wenn ich mir den Musterhygieneplan anschaue und das wird noch so einige Umbauten zumindest bei uns im Stundenplan bedeuten.
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Also für mich ist zentral, dass die Kinder lernen können (fachlich, aber auch sozial etc.), nicht dass ich "Zensuren vergeben" kann.
Danke, geht mir ähnlich. Und bei uns gab es keine Noten und trotzdem wollten die Kinder die Buchstaben alle lernen usw.
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Euch auch einen schönen Urlaub. Hier regnet es, die Wolken hängen so tief, dass sie knapp über "unserem See" hängen.
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Viel Spaß, wir sind gerade gestern in Kärnten angekommen. Autobahn war nur mäßig voll Richtung Süden, somit waren die fast 1000 km in 9-10 Stunden inklusive Pausen geschafft.
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Ich finde das auch nett, wobei "alle paar Wochen fehlen" schon wieder eine böswillige Unterstellung ist.
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Ich soll aber den Unterricht vorbereiten.
Aber sonst ist bei denen noch alles in Ordnung? Das fällt ja dann wohl auch schon unter Mehrarbeit!
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Ich würde mich freuen, wenn alle KuK gleich viel eingesetzt werden.
Das muss sich ändern. Wie sieht es bei euch denn aus?
Ist bei uns auch ein Problem gewesen, JÜL 5 Tage 2x90 Minuten, 3. Klasse auch und der Rest 2-3 Tage
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Bei uns ist es eh nur für Kinder, deren Eltern staatliche Ersatzleistungen erhalten.
Nein, sie haben es deutlich mehr ausgeweitet, bei uns dürfen letztendlich alle 1./2. KLässler, die wollten dran teilnehmen. Treffen mit den Kräften gab es natürlich keines mehr, wir sollten die zu fördernden Schwerpunkte aufschreiben!
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Darauf kann man aber nur Rücksicht nehmen, wenn man über die Schwangerschaft informiert ist.
Definitiv.
Schwangere sind von Mehrarbeit explizit ausgenommen. Also ist das mit dem Vertretungsunterricht, der nicht mehr abgeleistet wird, völlig o.k.
Aber nicht jede Vertretungsstunde ist Mehrarbeit, wenn sie statt anderem Unterricht stattfindet darf sie auch gegeben werden.
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Ich verstehe es nicht, Schulen und Kitas in Güterloh zu und entgegen der Vereinbarung keinen weiteren Lockdown dort, trotz doch sehr weit erhöhtem R-Wert.
Und angeblich ist es von Tönnnies nicht übergeschwappt, ja aber warum sind denn dann die Schulen zu?!?
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