Beiträge von Susannea

    Nein, Teilzeit in Elternzeit ist durch und genau deshalb würde ich es nun so schnell wie möglich bekannt geben, damit sie dich erst gar nicht einplanen.

    Mutig finde ich, dass die Betreuungsangebote wieder stattfinden, in Berlin wird es die bis zu den Sommerferien (25.6.) nicht geben, sondern nur Notbetreuung zusätzlich zu den Präsenzunterrichtzeiten

    Wir haben frankierter Kuverts im Lehrerzimmer liegen, da kann man welche nehmen, wenn man etwas verschicekn will. Wenn keine da sind, hole ich auf der Post Briefmarken und rechne die ab. Das zahlt dann die Schule. Wir durften sogar Bastelmaterial bestellen um es an die Kinder zu verteilen.

    Für Telefonate hat jede Klassenlehrperson ein Iphone, die Kosten dafür trägt auch die Schule.

    Ein Traum

    natürlich kann Susannea machen was sie will, sie repräsentiert damit aber hier ein Rollenbild, ein Klischee, das inzwischen ausgemerzt sein sollte.

    Nö, ihr macht daraus ein Klischee, was so gar nicht zutreffend ist. Und nein, ich repräsentiere damit auch kein Rollenbild, sondern wir haben als Familie eine Entscheidung getroffen und die ist zu akzeptieren, egal wie ihr es findet (zumal euch eine Wertung gar nicht zusteht)

    Diesen Punkt finde ich überaus heikel.

    Vom Infektionsschutz her sicher sinnvoll, aber pädagogisch doch sehr diskussionswürdig. Die anderen Kinder sehen sich und ihre LuL zumindest teilweise, aber die Kinder der Notbetreuung sind außen vor. Da tun sie mir schon leid.

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass sich da Eltern beschweren, wenn der Großteil der Klasse Präsenzunterricht mit gewohnten LuL hat, ihr eigenes Kind aber nicht.

    Hier ist es in Brandenburg andersru (zumindest bei meiner Tochter an der Schule, ich bezweifle, dass das brandenburgweit so ist), hier dürfen alle Kinder zur Schule oder zuhause bleiben, Kinder der Notbetreuung müssen in die Schule zum Präsenzunterricht (Notbetreuung macht der Hort)

    Bedankt euch bei den Müttern dafür, dass sie es nicht geschafft haben, ihre Jungs zu sozialen Menschen zu erziehen. Das kenne ich selbst noch aus meiner Kindheit/Jugend. Da war es normal, dass Mütter von Jungen nicht erwartet haben, im Haushalt zu helfen, zum Teil wurden die aktiv davon abgehalten. Natürlich ist man dann als Erwachsener nicht daran gewöhnt, sein Zeug selbst wegzuräumen, seine Hemden selbst zu bügeln usw. Wenn man dann auch noch eine Frau abkriegt, die das wie selbstverständlich alles übernimmt, macht man eben so weiter, wie immer.

    Man kann sich immernoch aussuchen, mit wem man sein Leben verbringt und in der Regel wohnt man shon ein bisschen zusammen, bevor man Kinder in die Welt setzt. Wer sich dann für ein "Kind" entscheidet, dass es nicht schafft, sein Zeug in die Spülmaschine zu räumen, der braucht sich später auch nicht über genau diese Eigenschaften aufregen.

    Ich wollte nur mal darauf hinweisen, dass dies keine der Eigenschaften meines Mannes beschreibt, trotzdem kann er das kleinste Kind nicht im HO betreuen, zumindest nicht täglich und nicht an festen Tagen.

    Meine Tochter hat gerade einen ungefähren Ablauf bekommen, die Schüler können freiwillig in die Schule kommen, wenn sie nicht zur Notbetreuungsgruppe gehören, ansonsten können sie zuhause weiter lernen, sie erhalten dann Wochenpläne

    Die Zahlen wollen sie bis nächste Woche abfragen für die 5. Klasse und ich vermute bis morgen für die 6. Klassen. Bevor die Zahlen aber bekannt sind, teilt man schon mit, man hätte Personalmangel.

    Ähm, sicher nicht unbedingt, immerhin kann es ja sein, dass nur zwei Gruppen ab übernächster Woche anwesend sind und eine ab nächster Woche, die sollen nur 3 Stunden Unterricht am Tag haben, dann muss man sie im Zweifelsfall eben nacheinander unterrichten, aber gut.

    Und du bist eine Frau und deshalb so

    oder so besser am Herd aufgehoben, weil da eben deine Kernkompetenzen liegen. Merkste, ne?

    Ansonsten ergibt das, was du beschreibst aber Sinn. Und es ist so oder so eure Entscheidung, wie ihr was regelt.

    Muss ich dich enttäuschen, er steht gerade am Herd und das auch meistens, aber er kann aktuell z.B. nicht gleichzeitig gerade den Kleinen, der daneben experimentiert beaufsichtigen. Er kann einfach nicht zwei Dinge gleichzeitig und das ist auch ok so!

    ;)

    Na, das ist doch schön, dass letztendlich die Kollegen die Mehrarbeit machen müssen, weil dein Mann die Kinder nicht betreuen will.

    Wieso, wenn ich zuhause bleibe darf doch dafür eine Vertretung eingestellt werden, also nichts mit Mehrarbeit für Kollegen. Ich kostet den AG dann ja nichts. Ich bleibe dann ja nicht im HO, sondern bin komplett raus aus dem Stundenpool

    Übrigens sind meine Kollegen dafür, dass ich im HO bleibe und würden gerne Präsenzstunden für mich machen!

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