Ich meine mit "Dienstzeit" generell einen "normalen" Unterrichtstag, von morgens bis Nachmittags (analog zum päd. Arbeitstag vll. von 8 Uhr bis 16 Uhr).Gut, es muss jetzt kein Freitag sein, aber es sollte halt in der Schule stattfinden und bitte nicht am Wochende, wo viele Kollegen Korrekturen haben oder bei ihrer Familie sein möchten.
Bei uns beginnen die frühestens 14 Uhr und im Ref mussten wir dann sogar Samstag Vormittag auch noch hin. Während der Vorbereitungstage wäre zu logisch.
Berlin: Alle zwei Jahre verpflichtend für alle (Lehrkräfte und Erzieher/innen).
Wir haben in den Vorbereitungstagen immer jemanden da, der das durchführt, da hatten wir auch immer kinderunspezifische Fortbildungen.
Letztes Jahr habe ich am gleichen Tag an einer anderen FoBi teilgenommen und dann einen Gutschein bekommen, mit dem ich zu bestimmten Anbietern gehen konnte. Dafür habe ich eine Unterrichtsbefreiung bekommen und hatte dann von 8 bis 16 Uhr Kurs. Die Frau hat neben den Erwachsenen-1.-Hilfe-Anteilen auch kinderspezifische Anteile eingebracht und frauenspezifische Themen (atypische Herzinfarktsymptome bei Kollegin als Beispiel). (Wiederbelebung auch mit Erwachsenen-, Kinder- und Babypuppen, da es eine gemischte Gruppe auch mit Tagespflegeeinrichtungsmitarbeitern war, die auch mal Babys zu Gast haben.)In meiner alten Schule hatten wir einmal eine Zusatzschulung durch einen Arzt, als wir ein Kind mit schwerer Allergie und Notfallpen einschulten.
Den Vorschlag mach ich mal!
Off-topic wg. "Vorbereitungstage":
Was ist das? Sind Vorbereitungstage an Grundschulen das Pendant zur GLK am letzten Ferien-Freitag anderer Schularten?
Falls ja: wie viele Vorbereitungstage sind dies und was wird dort gemacht?
3 Tage vor Schulbeginn, Länge je nach Laune der Schulleitung von wir müssen jeden Tag von 8-16 Uhr in Fortbildungen sitzen bis hin zu "wir haben die Tage zur freien Verfügung für unsere Sachen vor Ort und entscheiden selber" geht alles. Viele verbrachten gerade bei der ersten Variante die komplette letzte Woche in der Schule.